Creative Producing Workshops

Die Bayerische Akademie für Fernsehen und Digitale Medien bietet neben ihren Vollzeit-Studiengängen auch ein modulares Workshop-Konzept an. Berufserfahrene, die sich weiterbilden möchten, können aus einer Vielzahl an praxisorientierten Workshops wählen und sich so ihr individuelles Weiterbildungsprogramm zusammen stellen. Erfahrene Dozentinnen und Dozenten vermitteln in Workshops und Hands On Seminaren aktuelles Fachwissen. Geschult wird auf neuestem Equipment. Die Workshops kannst du einzeln oder in Kombination buchen.

Die Professional Workshops richten sich an Medienschaffende, die bereits erste Berufserfahrung gesammelt haben und ihre Kenntnisse vertiefen oder sich in neue Themengebiete einarbeiten möchten. Die Gebühren für die Professional Workshops können zu 100% für ein späteres Studium an der BAF angerechnet werden. Die Master Classes sind fokussiert auf neue Technikentwicklungen, Tools und Programme und richten sich an Berufsprofis, die sich in speziellen Themen ihres Fachgebietes weiterbilden möchten. Bei den Avid und Premiere Workshops können dir unsere geprüften Trainer offizielle Zertifizierungen ausstellen.

Die Basic Seminars geben allen Interessierten die Möglichkeit als Gasthörer bei ausgewählten Vorlesungen an unseren regulärem Studienbetrieb teilzunehmen. Eine 100%ige Anrechnung auf spätere Studienbeiträge sowie das Sammeln von Studien Credit Points ist möglich.

Workshop-Programm 2017/2018

Neues Master Class Programm bald verfügbar!



05.- 06.10.2017 Vom Zeichentrick zur Animation (BS)

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Dozent: Jürgen Richter


09.10.2017 Grundlagen der Visual Effects (BS)

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Dozent: Prof. Hans Kornacher


10.- 11.10.2017 Fotografische Optik (BS)

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Dozent: Thomas Merker


16.- 17.10.2017 Grundlagen der Tontheorie (BS)

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Dozent: Joachim Messner


19.- 20.10.2017 Doku-Dramaturgie (PW)

• Geschlossene und offene Form der Dramaturgie
• Strategie und Taktik der dramaturgischen Konstruktion
• Kontrollierte und unkontrollierte dramaturgische Konstruktion
• Doku-Montage /Dramaturgische Konstruktion am Schneidetisch
• Doku-Dramaturgie im historischen Wandel („Meilensteine“)
• Kino-Doku und ihre „dramaturgische Konstruktion“
• Möglichkeiten der dramaturgischen Analyse (Theorie und Praxis)

Dozent: N.N



07.- 08.11.2017 Drehen mit DSLR Kameras (PW)

Das Aufkommen von digitalen Fotoapparaten mit der Möglichkeit der Live-View-Aufzeichnung hat vor allem im Independent- und Low-Budget-Bereich neue Möglichkeiten des Filmemachens und der Gestaltung eröffnet. Der zweitägige Workshop gibt Einblick in die wichtigsten Aspekte, die man beim Drehen beachten muss um professionelle Ergebnisse zu bekommen.
• Facts & Figures, Einstellungen vor Drehbeginn
• My Menue – zum Drehen sinnvoller Settings
• Chancen und Herausforderungen beim Drehen mit DSLR
• Nachteile und passende Problemlösungen
• Monitoring
• Aufzeichnung des ausgegebenen HD-Signals mit externen Aufnahmegeräten
• Technische Kontrolle beim Download
• Postproduktion, Bild- und Ton-Synchronisation, Konvertierung für den Schnitt, Kompatibilität der h264-Daten
• Sinnvolle Archivierungs-Struktur, Metadaten und Timecode
• Synchronisation mehrerer Kameras

Dozentin: Sanne Kurz



19.-20.11.2017 Die Nachricht – Recherchieren und Formulieren (BS)

  • Am Anfang steht die Information: Aufgabe der Nachricht; Was eine Information zur Nachricht macht: Kriterien, Relevanzfaktoren, News Judgement
  • Das Handwerk des Nachrichtenschreibens: Aufbau, Einstieg, Sprachregeln; Übungen: News Judgement, Aufbau, Formulieren
  • Nachrichtensprache, Standards: Übungen
  • Aufs Wesentliche konzentrieren: Nachrichtenagenturen, Arbeiten mit Agenturmaterial,  Anreissmeldung, Kompakttext
  • Aus drei mach eins: Übungen
  • Schlagzeilen: Übung
  • Nachrichten unterhaltsam verkaufen: Übung: Das Anfeaturen und Nachricht aus einer Pressekonferenz
  • Der Hintergrundbericht: Das Thema hinter der Nachricht erkennen und Recherche, Nachschlagewerke (Übung und Hausaufgabe)
  • Sprache im Journalismus: Unarten Fehler und Trends, vertiefende Übungen

Dozentin: Nadeschda Scharfenberg


30.10.2017 Projektplanung für VFX Projekte (BS)

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Dozent: N.N.


09.-10.11.2017 Lichtgestaltung für Bewegtbildproduktionen (PW)

Licht ist die unabdingbare Voraussetzung für die Gestaltung von Bildern. Dabei ist Licht etwas gänzlich ungreifbares. Daher möchte das Seminar großen Wert auf die Vermittlung der theoretischen Grundlagen des Lichts legen. Darüber hinaus soll die Entwicklung der Lichtgestaltung vom Beginn des Kinos bis zu den modernen Medien sowie Grundlagenwissen dazu vermittelt werden. Dieses wird dann in praktischen Übungen umgesetzt und soll ein grundsätzliches Verständnis der unterschiedlichen Licht- und Lampenarten vermitteln. Eine Diskussion der Ansätze und Ergebnisse der praktischen Übungen ergänzt den Workshop. Der Workshop richtet sich an Kameraleute, die noch nicht so viel Erfahrung mit der Lichtgestaltung haben, sowie an Kameraassistenten/innen, Materialassistenten/innen und alle Interessierten, die sich Grundlagen für die Lichtsetzung erarbeiten wollen.
• Theorie des Lichts
• Entwicklung der Lichterzeuger
• Grundlagen der Kameraeinstellungen
• Hartes Licht – Weiches Licht
• Praktische Beispiele und Übungen

Dozent: Markus Ziegler


09.-10.11.2017 Heldenreise – Grundlagen der Dramaturgie (PW)

• Dramaturgische Planung, Aufbau, Höhepunkt, Ende
• Grenzen, Probleme, Herausforderungen, Anwendung auf 90-minütige Formate

Dozent: N.N.



09.11.2017 Urheberrecht (BS)

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Dozent: Dr. Hans Peter Wiesemann


15.11.2017 Crowdfunding & Co. – Filmfinanzierung 2.0 (PW)

Abendworkshop: 16-19 Uhr (vergünstigter Preis: 90€)
Du hast erfolgreich Finanzierungspartner gefunden und musst für ein Projekt nur noch den Eigenanteil aufbringen?
Eine ungewöhnliche Idee soll frei finanziert werden?
Du willst Partner und Publikum schon in der Finanzierungsphase von deinem Unterfangen begeistern?
– Dann bist Du richtig bei Crowdfunding, zu deutsch „Schwarmfinanzierung“. Im Workshop verschaffen wir uns nicht nur einen Überblick über die aktuell erfolgreichsten Plattformen in Deutschland, bei dem wir alle Pros und Contras ausloten, wir lernen auch, wie man Fundingschwellen und Fundingziele kalkuliert, was Projekt-Blogs leisten können, wie man Synergieeffekte innerhalb der Plattform nutzt und Social-Media Kanäle einbindet.
Welche Bilder sind die richtigen? Was ist mit dem Video? Wie linke ich von YouTube zu meinem Crowdfunding-Projekt? Wie kann mir ein e.V. oder eine Stiftung helfen? Woran scheitern Projekte? Was ist mit Dankeschöns und was sagt das Finanzamt zu Crowdfunding? Muss ich meinen Unterstützern Rechnungen schreiben? Wieviel Zeit kostet Crowdfunding? Und wieviel Geld?
Nachdem wir verschiedene Plattformen kennengelernt haben, werden wir all diese Fragen am Beispiel von Startnext klären. – Im Vordergrund steht dabei dein Projekt, deine Idee und deine Fragen, die du damit zum Crowdfunding hast!

Dozentin: Sanne Kurz


13.-16.11.2017 Digitale Fernsehtechnik (BS)

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Dozent: Ulrich Glampe


20.-21.11.2017 Bildgestaltung (BS)

Das Seminar vermittelt die Grundlagen der fotografischen Bildkomposition. Es werden Kriterien besprochen, die in der Malerei, in der Fotografie und im Film Anwendung finden und die Aussagekraft der Bilder im Sinne des Inhalts verstärken. Im Verlauf des Seminars werden gemeinsam viele Beispiele besprochen und Fotografieübungen nach vorgegeben Themen in Gruppenarbeit durchgeführt, die Ergebnisse werden gemeinsam analysiert. Zielgruppe/erforderliche Vorkenntnisse: Kameraassistenten, Materialassistenten, Produktionstechniker, Cutter, Autoren, Redakteure / Produktionserfahrungen oder fotografische Ersterfahrungen

Dozent: Radu Simionescu


23.-24.11.2017 Unternehmensfilme kreativ und erfolgreich produzieren (PW)

Unternehmensfilme sind gefragt wie nie. Zum einen, weil vom KMU bis zum Industriekonzern Bewegtbildkommunikation mittlerweile eine Schlüsselrolle spielt, insbesondere durch die Verbreitung auf den zahlreichen neuen und auch mittlerweile etablierten digitalen Kanälen. Zum anderen, weil sich das Portfolio an Genres und Formaten für Unternehmensfilme Jahr für Jahr erweitert. Vom Erklärvideo bis zum Content Marketing.Aber warum sind einige (eher wenige ) Unternehmensfilme attarktiv und erreichen ihre kommunikationsziele, während andere eher an verfilmte Unternehmensbroschüren erinnern? Dieser Workshop soll die richitge Herangehensweise in der Konzeptionierung vermitteln genauso wie Verständnis für Markt und Kunden erklären. Für Teilnehmer von Unternehmensseite soll er Kenntnisse vermitteln, die bei der nächsten Ausschreibung helfen, den richtigen Partner zu finden. Für Produzenten, wie sie möglicherweise im vornherein Schwierigkeiten mit ihren Kunden umschiffen können. Für Interessierte einen Einblick schaffen in einen wachsenden Markt mit vielen Möglichkeiten. Die zentrale Frage: Wie kann man ein schwieriges, komplexes Thema zu einer interessanten Story verarbeiten, die in ihrer Zielgruppe funktioniert? Zielgruppe:Grundkenntnisse in und Interesse an Wirtschaft, Wahlweise Erfahrungen in Filmproduktion oder PR, Unternehmenskommunikation oder Marketing; Begeisterung für Film und Storytelling.
• Unterschiedliche Formate und Anwendungen von Unternehmensfilmen
• Nationale und internationale Fallbeispiele
• Markt und Vertrieb: Kundengewinnung durch Netzwerken, Marketing und Recherche.
• Besonderheiten der B2B Kommunikation: Idee, Konzept, Präsentation.
• Aufgabe, Idee, Angebot: Präsentation für einen Unternehmensfilm

Dozent: Peter Schels


27.-28.11.2017 Rundfunkordnung (BS)

  • Medienpolitische Rahmenbedingungen: Duales System, Rundfunkbegriff, Kulturhoheit der Länder, Rundfunkstaatsvertrag
  • Finanzen: Werbeaufkommen, Werberichtlinien, Rundfunkgebühren, KEF, Mischfinanzierung
  • Senderstrukturen
  • Wettbewerb: GFK, Einschaltquote, Marktanteil, Tausenderkontaktpreis
  • Programmplanung: Programmschema, Planungsstrategien

Dozent: Dr. Ulrich Berls


14.-15.12.2017 Fake News (BS)

Zwar kein neues Phänomen, aber seit Wahlkampf von Trump gängiger Kampfbegriff, weil bewusste Falschmeldungen in den Netzwerken zu “alternativen Fakten” werden. Zur großen Gefahr geworden, weil sie den politischen Alltag bedrohen, z.B. durch Manipulation von Wählerverhalten. In Konfliktzeiten vermögen Täuschungen der öffentlichen Meinung Kriege auszulösen, Feindbilder zu verschärfen, zu Kriegsverbrechen beitragen. Angesichts der technischen Entwicklung und Konkurrenzkampf im Medienbereich ist die Quellenüberprüfung von Meldungen und Bildmaterial schwieriger und zeitaufwendiger geworden. So kam der Wahrheitsgehalt oft gar nicht oder erst nach Wochen ans Licht. Anschaulich gemacht wird, wie heutige Gegenmaßnahmen durch Internetportale und spezielle Abteilungen in Redaktionen mit Medienexperten und Wissenschaftlern diese Aufgabe zu meistern suchen (ARD, ZDF, Spiegel, US-Medien). Zugleich werden zahlreiche Videospiele mit technischen Möglichkeiten der Manipulation, optischen Täuschung, Desinformation gezeigt. Eingegangen wird auf die kaum bekannte Rolle von PR-Agenturen, die politischen und militärischen Akteuren bei ihren Zielsetzungen zu Diensten sind. Wobei Fake News nur eine der gängigen Propa-dandawaffen sind.

Dozent: Peter Miroschnikoff



14.-15.12.2017 Die Heldenreise im journalistischen Alltag (PW)

Welche Stories begeistern die Zuschauer? Und warum? Diese Frage treibt Autoren auf der ganzen Welt um. Nicht nur Macher von Spielfilmen, auch Dokumentarfilmer und TV Journalisten fragen sich, wie baue ich meinen Film auf? Wie fängt er an? Wo ist der Höhepunkt? Wie soll er enden? Wie funktionieren die Sequenzen dazwischen? Dieses Seminar liefert theoretische Grundlagen für die dramaturgische Planung von Filmprojekten anhand des spannendsten Erzählrezeptes der Welt: The Heroes Journey. Anhand von zwei Filmbeispielen erleben und untersuchen wir, wie „Die Heldenreise“ als Erzählmuster funktioniert. Zuletzt diskutieren wir Grenzen, Probleme und Herausforderungen dieses Ansatzes.

Dozent: N.N.


08.-10.01.2018 Montagetheorie (BS)

• Allgemeine Voraussetzungen (physiolog. Voraussetzungen, Wahrnehmungspsychologie, Reizerzeugung im Film)
• Von der Idee zur Sendung: Gestaltungsformen
• Schnitt/Montage (Berufsbezeichnung im internationalen Vergleich, Was ist Schnitt?, Psychologische Rechtfertigung der Montage, Formen und Zeitgeschmack, Begriffe aus der Montagetheorie, Schnittregeln Dramaturgische und psychologische Effekte, Rhythmus, Rohschnitt – Feinschnitt)
• Bedeutung des Tons im Film (Reaktionsfähigkeit Auge/Ohr, Dramaturgischer und psychologischer Einsatz von Ton, Filmmusik, Methoden des Tonschnitts)

Dozent: Joachim Messner


18.-19.01.2018 Der perfekte Ton (PW)

Dieses Praxisseminar zur EB-Tonaufnahme gibt den Teilnehmern das nötige Grundlagenwissen und wichtige Tipps für die Arbeit mit Mischern und Mikrophonen. Guter Ton basiert auf der fundierten Kenntnis von Schallausbreitung, Hallradius und Mikrofoncharakteristiken. Wie optimiert man die Sprachverständlichkeit in lauten Umgebungen? Welches Mikro verwende ich für welche Drehsituation? Drahtlose Funkstrecken verwenden oder doch lieber angeln. Wie pegelt man optimal aus, wieviel dB für welche Kamera? Wann ist der Einsatz von Limitern sinnvoll?

Dozent: Carlos Zachris


18.-19.01.2018 Mundart für SchauspielerInnen (PW)

Mundart in Spielfilmen ist schon lange kein Tabu mehr. Im Gegenteil: Lokalkolorit ist wieder gewünscht. Viele Provinzkrimis leben davon, dass die Darsteller Dialekt sprechen. Wie setzt man Dialekt richtig ein, dass der nicht einheimische Zuschauer noch folgen kann ohne Untertitelung? Wirkt ein auf Verständlichkeit polierter Dialekt noch natürlich? Wie weit kann man sich fremden Dialekt aneignen ohne dass es gestellt wirkt? Dieses Praxisseminar gibt dazu wichtige Tipps. In verschiedenen Sprechübungen anhand von Drehbuchtexten und Improvisationen wird das Thema Mundart trainiert und verfeinert. Auch Grammatik und Aussprache werden miteinbezogen. Das Gespür für regionale feine Unterschiede wird geschärft.

Dozent: N.N.


08.-09.02.2018 Filmanalyse (PW)

Beispielhafte Sequenzen aus der europäischen und amerikanischen Filmgeschichte, von den Anfängen bis heute, führen ein in die goldene Regeln filmischen Erzählens. Anschaulich werden die grundlegenden Ausdrucks- und Gestaltungsmittel des Mediums Film analysiert: Erzählhaltung und Perspektiven der Kamera, Eyeline Match, SRS, Attraktions-, Schachtelmontage, Ellipse, Mise en Scene und Rhythmisierung sind nur einige Techniken, die intensiv diskutiert werden. Im Mittelpunkt steht dabei immer der/die Editor/in und seine/ihre Rolle und Aufgaben im Prozess der Montage.

Dozent: Bodo Klemz


08.-09.02.2018 Handwerkszeug für Produzenten (PW)

• Rechtekette
• Packaging
• Internationale und nationale Vorgehensweise einer möglichen Projektrealisation in den Bereichen Kino & TV

Dozent: N.N.


08.-09.02.2018 Farbkorrektur mit DaVinci Resolve (PW)

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Dozent: N.N.


08.-09.03.2018 Digitale Cinematographie (PW)

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Dozent: N.N.


15.-16.03.2018 Werbefilme: Ideen-Workshop (PW)

Der kreative Prozess. Vor mir liegt ein weißes Stück Papier, der Abgabetermin sitzt im Nacken, und wie überzeugend präsentiere ich dann meine Idee, mein Konzept, meine Umsetzung? Ein Workshop über Ideenfindungsmethoden, Conference Calls und Regie Interpretationen.

• Von der Strategie zur Konzeption, Briefing, Analyse, USP
• Ideenentwicklung, Genres, Dramaturgie
• Ideenentwicklungsmethoden: „Produktreise“, „Random Word Methode“ (Edward de Bono), „Catch the Big Idea“ (Ralph Langwost)
• Genres im Werbefilm
• „Am Anfang war das Wort“ – Kernaussage, Claim, Headline, Copy
• Präsentation und Pitch: Coaching vs. Pitchübungen
• Erwartungen der Branche/Agentur/Produktion an neue Regisseure und neue Produzenten, die in den Markt wollen
• Umsetzung: Conference Call Team-Übungen, Director’s Interpretation

Dozent: Prof. Christian Köster


15.-16.03.2018 VFX-Grundlagen für Editoren (PW)

Grundkenntnisse in der Bearbeitung von Effekten sind heute für jeden Editor unerlässlich. Adobe After effects bietet viele Möglichkeiten für einfache Animationen und fortgeschrittene Bildbearbeitung, die jeder Editor beherrschen sollte. Eine kurze Übersicht der Themen, die in diesem Seminar behandelt werden:

• Die AE-Benutzeroberfläche und die Werkzeuge
• Ebenen in der Timeline: Farbflächen, Text, Bild
• Bewegung! – Animation von Elementen und erste Effekte (Verlauf, lineare Blende)
• Kleine Textgestaltung: Skalierung und Transparenz
• Einführung in die Effektgruppen Farbkorrektur, Generieren und Perspektive
• Einführung in die Effektgruppen Simulation, Stilisieren und Weichzeichnen

Dozent: N.N.


22.-23.03. Betriebswirtschaftliches Know-how für Film- und Fernsehschaffende (PW)

Mehr Infos folgen.

Dozent: N.N.


19.-20.04.2018 Storyboards (PW)

Ein Storyboard ist die perfekte Vorbereitung für jeden Filmdreh. Die Visualisierung vom einzelnen Szenen umfasst Einstellungsgrößen, Blickwinkel und Perspektiven. Auch Kamerabewegungen können dargestellt werden. Der Storyboardzeichner ist kreativ an der Ideenfindung beteiligt. Der Workshop gibt einen umfangreichen Überblick über Darstellungstechniken und Auflösung in einem Storyboard. Zahlreiche praktische Übungen geben den Teilnehmer einen Einblick in die Welt des Storyboard Zeichnens. Historische Beispiele und Filmanalysen geben den theoretischen Background zu diesem Thema.

Dozent: N.N.


26.-27.04.2018 Protagonist vs. Antagonist (PW)

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Dozent: N.N.



Professional Workshops (PW) und Master Classes (MC) finden jeweils donnerstags, 10 bis 17 Uhr und freitags, 10 bis 16 Uhr statt. Die Basic Seminars (BS) finden an den angegebenen Wochentagen von 10 bis 17 Uhr statt. Inkludierte Leistungen:

  • Unterrichtsmaterialien
  • Aufnahme ins BAF Netzwerk (Kontakte, Jobangebote, Veranstaltungen)
  • Hotelservice (Empfehlungen auf Anfrage)
  • Internetservice (WLAN)
  • Teilnahmebestätigung und ggf. Zertifikat (bei ausgewiesenen Workshops)

Basic Seminars*: 130 Euro / Seminar;

Professional Workshops*: 180 EUR / Workshop;

Master Classes: 770 EUR / Workshop

(Preise inkl. gesetzl. MWSt.):

10% Frühbucherrabatt (bei Zahlung spätestens vier Wochen vor Workshop-Beginn)
25% Rabatt für BAF-Alumni, Mitglieder der Berufsverbände der Filmschaffenden, des BVK sowie der Produzentenallianz und des VDFP

*Bei Professional Workshops und Basic Seminars: 100% ige Anrechnung auf Studiengebühren bei Aufnahme eines späteren Vollzeitstudiums an der BAF