Das Aufkommen von digitalen Fotoapparaten mit der Möglichkeit der Live-View-Aufzeichnung hat vor allem im Independent- und Low-Budget Bereich neue Möglichkeiten des Filmemachens und der Gestaltung eröffnet.

Der zweitägige Workshop gibt Einblick in die wichtigsten Aspekte, die man beim Drehen beachten muss um professionelle Ergebnisse zu bekommen.

 

Dozentin: N.N.

 

Cornelia Feyersinger
Abschlussjahr: 2006
Studiengang: Produktion

Warum an die BAF?
Im Studiengang TV-Produktionsmanagement wurde mir viel Basiswissen zur Filmproduktion sehr praxisnah vermittelt. Die Dozenten waren großartig und die Zeit an der BAF hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Was ich jetzt tue
Cornelia Feyersinger absolvierte 2005/2006 den berufsbegleitenden Studiengang TV-Produktionsmanagement.
Nach der Matura an der Grazer Ortweinschule mit Schwerpunkt Audiovisuelles Mediendesign und einem Studienabschluss an dem European Business College Munich im Bereich Kommunikation und Public Relations war die gebürtige Österreicherin dreieinhalb Jahre als Assistentin für Oliver Schündler, Leiter der Bavaria Media Television, im Bereich internationale Koproduktion und TV-Vertrieb tätig.

Nach Abschluss der Weiterbildung an der BAF wechselte sie im Juni 2007 zu Constantin Television. Dort ist Cornelia Feyersinger als Assistentin der Geschäftsführung und Projektkoordinatorin tätig und sieht sich vor allem als Schnittstelle zwischen Produzent und Produktion. „Dafür ist das umfangreiche Wissen, das mir an der BAF so kompakt vermittelt wurde, sehr hilfreich.“

Julian Giebelen
Abschlussjahr: 2004
Studiengang: Schnitt

Warum an die BAF?
Die BAF hat mit ihrer übergreifenden Ausbildung und den hervorragenden Dozenten den Grundstein für meinen Traumberuf gelegt!

Was ich jetzt tue
Julian Giebelen machte seinen Abschluss 2004 im Kurs Schnitt. Bis zu seiner Selbständigkeit als Digital Artist und Cutter im Mai 2009 arbeitete er zunächst bei Premiere im Bereich Creative Services und bei D-Facto Motion im Bereich 3D/VFX. Sein Arbeitsgebiet umfasst mittlerweile Produkt-/Architekturvisualisierungen, Image-/Werbefilm, 3D-Animation und Fotografie. Mit seiner Selbständigkeit spezialisierte er sich auf die Erstellung von stereoskopischen Animationen und HDR-Imaging. Julian Giebelen hat u.a. Projekte für ProSieben, Bavaria Film, O2, EADS, Audi, Henkel, Microsoft und Adobe realisiert.

Felix Parson
Abschlussjahr: 2010
Studiengang: Produktion

Warum an die BAF?
Die BAF vermittelt komprimiertes, praxisnahes Wissen über das TV-Geschäft und hat mir den Einstieg in eine wahnsinnig spannende Branche ermöglicht.

Was ich jetzt tue
Felix Parson studierte Journalismus an der BAF  (Abschluss 2007) und an der Universität in Salzburg (Abschluss 2005). Zuvor und während seiner Studien war er als freier Journalist für diverse Printmedien in Deutschland tätig.

Seit September 2007 arbeitet er als Autor und TV-Producer für smac media & consulting GmbH, www.smac.de, einer Produktionsfirma in München. Er produzierte mehrere Dokumentarfilme und Magazinbeiträge für verschiedene deutsche und österreichische TV-Sender (BR, SWR, EinsPlus, ServusTV, ARD, ZDF). 2010 wurde er Gesellschafter der Firma und ist seitdem als Geschäftsführer und Produzent tätig. smac media co-produziert seit Mai 2012 die Sendung „Klub Konkret“ für Eins Plus.

Ende 2010 gründete er zudem die Produktionsfirma milk film, die sich die Realisierung fiktionaler Stoffe zum Ziel gesetzt hat. Er erhielt als Produzent Nachwuchsförderung des FFF Bayern für den Kinofilm JASMIN – ein Kammerspiel, das Ende 2010 gedreht wurde. Ende 2011 wurde STAUDAMM realisiert, der 2013 auf vielen Festivals, unter anderem auf dem Max-Ophüls-Festival, lief. Als Co-Produzent hat er außerdem den Kinofilm „Lena Love“ produziert, der deutschlandweit in den Kinos und auf der Berlinale 2016 zu sehen war. Derzeit arbeitet er an einer deutschen Fiction-Serie.

Florian Zauner
Abschlussjahr: 2014
Studiengang: Animation

Warum an die BAF?
Nach Abitur und 3 Jahren Berufserfahrung kam mir die Ausbildung der BAF sehr gelegen! Gebündeltes Wissen der Profis in einem einjährigen Vollzeitstudium mit extrem guter Vernetzung in die Medienwelt. Die hier gewonnenen Kontakte sind unbezahlbar!

Was ich jetzt tue
Florian Zauner ist seit 2010 in den Bereichen Medien- und Filmproduktion tätig und schloss sein ergänzendes Studium im Bereich Animation und VFX an der BAF 2014 ab.

Florian ist seit 2013 als Freelancer deutschlandweit für Medienunternehmen und Filmproduktionsfirmen tätig. Neben seiner selbstständigen Tätigkeit unterrichtet Florian Zauner seit 2015 an der BAF in Unterföhring im Studiengang VFX + Animation das Fach Cinema4D, sowie Photogrammetrie.

Sina Diehl
Abschlussjahr: 2013
Studiengang: Kamera

Warum an die BAF?
Meine Zeit an der BAF hat mir neben neuen Freundschaften und vielen Stunden hinter der Kamera einen guten Einstieg in die Berufswelt ermöglicht. Hier konnte ich meine Passion für das bewegte Bild ausleben und lernen was Teamgeist und Arbeitseifer bedeutet.

Was ich jetzt tue
Sina Diehl hat während ihres Journalistik- und Geschichte-Studiums an der Justus-Liebig-Universtiät Gießen bereits freiwillige Seminare zum Thema Filmsprache, Schnitt und Film als Kunst belegt. Im Rahmen dessen drehte sie ihren ersten Kurzfilm gedreht, was in ihr den Wunsch weiterhin an der Kamera zu arbeiten weckte. Daraufhin hat sie ihr Studium an der BAF absolviert.. Anschließend folgte ein Praktikum bei der Produktionsfirma „Television. Film- und Fernsehproduktion“, wo sie als Kameraassistentin arbeitete. Heute ist Sina freie Kamerafrau und bedient unterschiedlichste Formate und Sender, zum Beispiel Dokumentarfilme für den Bayerischen Rundfunk und Servus TV.

Julia Leeb
Abschlussjahr: 2010
Studiengang: Schnitt

Warum an die BAF?
An der BAF konnte ich mir Fachwissen aneignen, das ich für meinen Beruf benötige. Von dem praxisorientierten und fachübergreifenden Studiengang profitiere ich bis heute.

Was ich jetzt tue
Julia Leeb, die für ihre Langzeitprojekte immer wieder in Kriegs- und Krisengebiete reist, ist Video-Journalistin, die Virtual Reality und 360° in ihrer Arbeit einsetzt. Unter anderem arbeitet sie in Ländern wie Ägypten, Syrien, Libyen, Afghanistan, Iran und Nordkorea. Ihre Bilder aus Kriegsgebieten wurden in zahlreichen Zeitungen publiziert, darunter F.A.Z., Die Zeit, Wall Street Journal und Daily Beast. 2016 wurde sie von Elle zu einer der 80 internationalen Charakterköpfen und von REFINERY29 zu einer der 29 inspirierendsten Frauen Deutschlands gewählt. Momentan arbeitet sie an dem VR-Film „Blended Isolations“, der den Zuschauern die Möglichkeit gibt, in ihnen unbekannte Welten einzutauchen.

Simone Hauff
Abschlussjahr: 2014
Studiengang: Animation

Warum an die BAF?
Die BAF erfährt in der Branche eine große Akzeptanz, sodass ich nach dem Studium eine Auswahl an Jobofferten hatte. Neben vielen neuen Branchenkontakten habe ich auch neue Freunde kennengelernt – es war eine wunderbare Zeit, die viel zu schnell vorbei war!

Was ich jetzt tue
Simone Hauff hat einige Jahre im Print- und Marketingbereich als Mediengestalterin, Reinzeichnerin und Präsentationsdesignerin gearbeitet, war aber schon immer von den bewegten Bildern fasziniert. So entschied sie sich für das Studium an der Bayerischen Akademie für Fernsehen.

Im Jahr 2014 erhielt sie das BAF-Diplom als VFX-Artist. Anschließend arbeitete sie als freier Junior Motion Graphicer bei Arri und hat diverse Projekte im Print- und Web-Bereich realisiert. Jetzt ist Simone Hauff bei der Maximus Filmproduktion fest angestellt.

Anja Schuchardt
Abschlussjahr: 2007
Studiengang: Journalismus

Warum an die BAF?
Wer die BAF besucht, bekommt unglaublich viele Möglichkeiten geboten: neueste Technik, hilfreiche Theorie für die Praxis, interessante Kontakte und vor allem jede Menge Unterstützung bei offenen Fragen – auch noch nach dem Abschluss. Meine Zeit an der BAF hat mich als neugierige Videojournalistin entscheidend geprägt und auf die Medienwelt optimal vorbereitet.

Was ich jetzt tue
Stationen nach der BAF:

Arbeit als freie Rechercheurin für die Produktionsfirma „Janus TV“ für die Sendung „Abenteuer Alltag“ neben dem Geographie-Studium

Festanstellung als Videoredakteurin beim „Verlag Neuer Merkur“, eigenverantwortlicher Aufbau des Web-TV des Fachverlags

mehrere Auslandsaufenthalte im Rahmen von filmischen Auslandsproduktionen, u.a. Produktionsassistenz beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans (Produktionsfirma „Features & Creatures“)

Anja Schuchardt arbeitete als Kamerafrau und im Bereich Online-Kommunikation in der Bayerischen Staatskanzlei und ist derzeit als Videojournalistin beim Bayernkurier beschäftigt.

 

Benedikt Meisenberger
Abschlussjahr: 2007
Studiengang: Kamera

Warum an die BAF?
Ich hatte mich für die BAF entschieden, um von erfahrenen Fernsehmachern zu lernen. Durch die gute Mischung von Theorie und Praxis konnte ich mir in kurzer Zeit viel Wissen aneignen, was mir den Start in meinen Beruf erheblich erleichtert hat.

Was ich jetzt tue
Benedikt Meisenberger arbeitete nach seinem Kamerastudium an der BAF (2006/2007) bis Ende 2011 bei der Produktionsfirma Maximus Film GmbH für verschiedenste Formate und Sender.
2012 machte er sich selbstständig und verbrachte die nächsten drei Jahre wegen Drehreisen zur Hälfte im Ausland. Hauptsächlich arbeitet er für Reportagen, Dokumentationen und Imagefilm. Zu seinen Kunden gehören ProSieben/Sat1/Kabel1, VOX, Servus TV, BR, ZDF, arte, BMW und Amazon.

Thomas Aigner begann seine Laufbahn als Radio- und Fernsehmoderator beim ORF in Wien. Es folgte der Weg nach Los Angeles, wo Aigner ein Korrespondentenbüro für den ORF aufbaute und Reportagen für Radio und TV herstellte. Vier Jahre später setzte er seine Arbeit in Europa für Tele5, ARD, VOX und dem ZDF fort.

1995 gründete er die Firma AignerMEDIA. Die von ihm für das ZDF entwickelte und selbst moderierte Sendung „netNite“ erzielte zur mitternächtlichen Stunde bis zu zehn Prozent Marktanteil. Danach folgte die Weiterentwicklung in der ARD. Die Radiosendung „netRadio“ verdreifachte die Hörerzahlen am Samstagabend und lief insgesamt neun Jahre.

2000 erhielt er den Auftrag, die Sendung BigBrother gewinnbringend ins Internet zu bringen. Dies gelang mit 60 Mio. Livestreams – einer europäischen Bestmarke.

2004 erfolgte der Schwenk von der Dienstleistung hin zur Herstellung. Heute stehen Dokumentationen aus Cockpits von Linienflugzeugen im Mittelpunkt, gedreht mit sieben HD-Kameras gleichzeitig.

Neben seiner Lehrtätigkeit an der HFF ermöglicht er den BAF-Studierenden den Blick über den Tellerrand des Handwerks.

Gerhard Auer, Jahrgang 1960 (Nachrichtentechnik Dipl-Ing. (FH)), nimmt seit 1999 Lehraufträge an der HFF München im Bereich Tonaufnahme, Tongestaltung und Mischung wahr. Seit 2007 ist er Dozent des Studienzentrums. Seit 1987 ist Gerhard Auer auch freiberuflich als Sounddesigner für freie Theaterprojekte, Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme tätig.Von 1987 bis 1997 war er Theatertonmeister an den Münchner Kammerspielen, seit 1997 Mischtonmeister und Sounddesigner an der Hochschule für Fernsehen und Film München.

René Carl ist Gründer und CEO von LIONTRAX. Er war bis April 2017 Senderchef von ProSieben MAXX und Co-Geschäftsführer bei ProSieben. René Carl studierte Wirtschaftsgeographie, Amerikanistik sowie Kommunikationswissenschaft und Soziologie (Nebenfächer). Nach seinem Volontariat bei ProSieben (1994/1995) war er dort als Redakteur, Planungsredakteur und leitender Redakteur für verschiedene Formate tätig. Im Dezember 2000 wurde er erst stellvertretender und im Juli 2005 schließlich Chefredakteur kabel eins. Von Juni 2006 bis April 2009 übernahm René Carl die Leitung Programmstrategie & Operations bei kabel eins. Im Anschluss wirkte Carl als stv. Geschäftsführer bei kabel eins und leitete zudem ab Oktober 2010 als Senior Vice President den Bereich Channel & Content Operations von ProSiebenSat.1 TV Deutschland. Von April 2011 bis Dezember 2012 war er stellvertretender Geschäftsführer & Strategy Officer bei ProSieben.

Seit August 2017 ist René Carl Vizepräsident der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien.

Ulrich Craemer studierte Politische Wissenschaften, Geschichte und Zeitungswissenschaft an der LMU in München. Danach arbeitete er als Redakteur und Reporter beim ZDF Landesstudio Bayern. Von 1968 bis 1970 legte er ein Zwischenspiel im Ausland ein und arbeitete als Redakteur in Toronto, Kanada. Danach kehrte er als Reporter zum ZDF Landesstudio Bayern zurück.

Ab 1979 war er Moderator der ZDF-Sendung „Drehscheibe“, übernahm von 1991 – 1993 die Leitung des Landesstudios Bayern. Daran anschließend, bis Oktober 1998, war er Chefredakteur Fernsehen des Südwestfunks Baden-Baden. Parallel dazu war er Leiter und Moderator des ARD Politmagazins „Report Baden-Baden“, „Tagesthemen“-Kommentator, Moderator von ARD-Sonder- und Schwerpunktsendungen, Moderator von politischen Diskussions- und Wahlsendungen, Anwalt in der politischen Streitsendung „Pro und Contra“ vom SWR sowie Abwesenheitsvertreter des Fernsehdirektors.

Nach ihrem Studium der Philosophie in München (1982 – 1984) begann Monika Bangerter mit ihrem Studium an der HFF München in der Fachrichtung Dokumentarfilm (1984 – 1991). Ihr besonderes Interesse an der Kameraarbeit zeigte sich von Beginn an. So absolvierte sie während ihrer Studienzeit diverse Praktika, u.a. beim Geyer Kopierwerk, beim BR und Filmhaus. 1987 – 1993 arbeitete sie als freie Kameraassistentin beim BR und Südfunk Stuttgart und bei verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen. Später arbeitete sie als Kamerafrau vorwiegend fürs Fernsehen. Von 1999 – 2005 war Monika Bangerter als künstl.- wissenschaftl. Assistentin an der HFF München tätig – Studienschwerpunkt Kamera bei Prof. Block und Abteilung Technik bei Prof. Slansky. Seit 2006 ist sie neben der Kameraarbeit Dozentin für Film- und Videokamera an der HFF, BAF und FH. 2008 wurde sie Studienleiterin an der BAF.

Peter Barthel arbeitet seit 1955 im Bereich Kamera. Begonnen hat er als Kameraassistent für populär-wissenschaftliche Filme im DEFA-Studio in Potsdam-Babelsberg, wo er 1962 die Qualifikation zum Kameramann erhielt. Von da an drehte er Kurzfilme, bis er 1964 sein Studium mit der Fachrichtung Kamera an der HFF Potsdam begann. 1972 erhielt er für seinen Beitrag über die Teilnahme der DDR bei der Olympiade in München („Stabwechsel, Meister von gestern, Lehrmeister von heute“) Auszeichnungen in Budapest, Krakau und Berlin. 1973 bis 1982 arbeitete er als Kameramann im Filmproduktionsbetrieb des Bayerischen Rundfunks, realisierte Filme der Reihe Tatort und Kinderfilme wie „Das feuerrote Spielmobil“. Außerdem drehte er zahlreiche Dokumentarfilme und war als Kameramann bei den Olympischen Spielen in Innsbruck 1976 und in Lake Placid, USA 1980. Von 1982 bis 2001 war er als Chefkameramann im Herstellungsbetrieb des Bayerischen Fernsehens tätig. Neben seiner Lehrtätigkeit an der BAF dozierte Peter Barthel an der HFF München, der Fachakademie für Fotodesign, der DJS und dem Bayerischen Rundfunk.

Britta Becker arbeitet seit 1998 als freie Kamerafrau (Mitglied des bvk, Bundesverband Kamera) mit den Schwerpunkten Dokumentarfilm, Werbung, Spielfilm und Imagefilm. Sie war bei zahlreichen Filmproduktionen als Kamerafrau und später auch als Regisseurin tätig.

Diverse Filmprojekte, bei denen sie mitwirkte, erhielten Auszeichnungen wie z.B. den Bayerischen Filmpreis oder den Grimme Preis.

2002 machte sie an der AVID Academy/DSA (Deutsche Schauspiel- und Medienakademie) ein einjähriges Aufbaustudium für Schnitt, Dramaturgie und Digital Design. Es folgten Weiterbildungen in Bereichen „High Definition“, „Digital HighSpeed“ und „Stereo 3D“. Britta Becker leitet bei verschiedenen Institutionen, Sendern und Veranstaltungen Kamera- und Lichtworkshops.

Seit 2005 ist sie regelmäßig als Dozentin für diverse Kamera- und Lichtseminare an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien tätig.

Seit 2010 ist Britta Becker außerdem für die Highspeed-Kameraabteilung der Dedo Weigert Film GmbH in München aktiv.

Ulrich Berls studierte Politikwissenschaft, Öffentliches Recht und Germanistik in Tübingen, München und London. 1983 promovierte er an der Universität München im Fach Politikwissenschaft.

1984 begann Dr. Ulrich Berls seine Laufbahn beim ZDF mit einem 18-monatigen Volontariat. Anschließend arbeitete er als Redakteur, Reporter und Programmreferent des Programmdirektors. 1992 wurde er Leiter der ZDF-Redaktion Kultur und Gesellschaft.

Nach seiner 10-jährigen Karriere beim ZDF wurde er 1994 Direktor der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien. 2005 ging Dr. Ulrich Berls zurück zum ZDF als Leiter des Landesstudios Bayern.

Stephan Bergmann – M.A. – arbeitete zuletzt als leitender Redakteur mit besonderen Aufgaben in den Auslandsredaktionen des Bayerischen Rundfunks/TV.

Über viele Jahre hinweg moderierte er sowohl im Bayerischen Fernsehen, als auch in der ARD zahlreiche Sendungen und kommentierte in den „Tagesthemen“. Redaktionell verantwortlich war er u.a. für den „Weltspiegel“. Daneben produzierte er als Reporter eine ganze Palette von Magazinberichten und längeren Reportagen im Inland wie im Ausland.

Außerdem arbeitet er immer wieder als Dozent für Fernsehjournalismus und Medienethik an diversen Akademien und Hochschulen: so an der Universität der Bundeswehr in München, an den Unis Eichstätt und Erlangen sowie an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien. Sein in Berlin aufgenommenes Studium der Publizistik, Germanistik und Politik hat er 1972 in München abgeschlossen.

Martin Berthoud absolvierte ein Politik- und Deutschstudium an der Universität Marburg. Zusätzlich studierte er Philosophie und Pädagogik. 1983 – 1986 war er Medienreferent im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik Frankfurt – zuletzt als Leiter des Fachbereichs Hörfunk und Fernsehen. Ab 1986 war er als Redakteur in der ZDF-Planungsredaktion tätig, die er von 1993-98 leitete. 1997 wurde er in die Programmkommission des ARD/ZDF-Kinderkanals berufen und wurde Mitglied der Beauftragtenkonferenz für den Ereignis- und Dokumentationskanal Phoenix.

Seit April 1998 ist Martin Berthoud Leiter der Hauptabteilung Programmplanung beim ZDF und ist für die Programmschema- und Sendeplanung, die Planung der Programm-Mittel und Produktionsressourcen sowie seit einigen Jahren die Sendeleitung der Programmausspielung verantwortlich. Unter seiner Leitung wurden die letzten Programmschemaveränderungen des ZDF-Hauptprogramms vorbereitet, eine kontinuierliche nationale und internationale Formatbeobachtung eingerichtet sowie eine Koordination der Planung der vom ZDF verantworteten Kanäle aufgebaut.

Seit 1998 nimmt Martin Berthoud Lehraufträge an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien wahr.

Max Brandl arbeitet seit 2006 als freier Mediendesigner und -berater mit Schwerpunkten im Bereich Web & Social Media sowie Grafik- & Motion-Design.

Nach einer klassischen Berufsausbildung, einem interdisziplinären Design-Studium in Österreich und diversen Stationen in Werbeagenturen von Salz- bis Hamburg sowie internationalen Auszeichnungen u.a. vom Art Directors Club, den New York Festivals und dem red dot Award entschied er sich für eine selbständige Tätigkeit mit Sitz in München.

Seit 2015 ist er als Dozent für den Grundlagen-Workshop »Social-Media-Tools« sowie dem Crossmedia-Seminar an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien (BAF) tätig.

Franz Breuer studierte Schnitt an der BAF und begann seine berufliche Laufbahn bei der Motorvision GmbH. 2006 machte er sich als Cutter selbstständig und konnte so an zahlreichen Produktionen mitwirken. Er arbeitete an Formaten u.a. für ProSieben, Kabel 1, Sat.1, VOX, RTL, RTL2, ZDF, BR, NDR, Premiere, Sky, DSF, Sport 1 sowie in Österreich für Servus TV und in der Schweiz für 3+. Als Creative Producer produziert er Trailer für On Air Promotion und Marketing bei Sky, NBC Universal und Turner. Für Red Bull International arbeitete Franz mehrere Jahre in einem Kreativteam bei der Firma Magnumfilm GmbH, bei der für verschiedene Sportveranstaltungen Trailer, Portraits, Live-Zuspieler sowie 50-Minuten-Sendungen entstanden sind.
Im Bereich Corporate Media zählen große namhafte Firmen zu seinen Kunden wie Lamborghini, Bentley, Audi, Mercedes-Benz, Deutsche Telekom u.v.m..
2015 hat Franz Breuer „Handwerkfilm“ gegründet und produziert Imagefilme und Social Media Content für den Mittelstand. Als Dozent begann seine Laufbahn vor etwa 10 Jahren bei Apple, wo er eine Trainer-Lizenz für Final Cut Pro erlangte. Heute gibt er Workshops für Schnittsoftware und Schnittgestaltung.

Stefan Breunig ist seit 1998 für die Audio-, Video- und Beleuchtungstechnik an der OTH Amberg-Weiden verantwortlich. 2007 folgten verschiedene Projekte und der Einstieg in die Fotografie. Außerdem ist Stefan Breunig Dozent im Bereich Licht und Fotografie. 2010 folgte der Einstieg in die Bildbearbeitung. Seit 2012 liegt ein Schwerpunkt seiner Arbeit auf Model-, Personen- und inszenierte Fotografie.

Nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik begann Marc Böckenförde 1997 als Trainee bei der Bavaria Film Gruppe zu arbeiten. Im Rahmen des Führungsnachwuchsprogramms der Bavaria Film besuchte er 1998 parallel zu seiner Tätigkeit als Controller bei der Bavaria Production Services, die als technischer Komplettdienstleister für Fernseh-, Film- und Werbeproduktionen im Markt positioniert ist, den Studiengang TV-Produktionsmanagement an der BAF.

In den Jahren von 2000 bis 2009 war er als Geschäftsführer für die Bavaria Production Services tätig. Darüber hinaus hat Marc Böckenförde von 2007 bis 2010 die Geschäftsführung der FTA Film- und Theaterausstattung, Deutschlands größtem Fundusbetrieb, übernommen. Von 2005 bis 2010 war er zudem Prokurist sowie Mitglied der Geschäftsleitung der Bavaria Film. Seit 2011 ist Marc Böckenförde als Consultant & Business Coach tätig.

Luy Briechle war nach seiner Ausbildung am Institut für Bildjournalismus und seiner Tätigkeit als Assistent und freier Bildjournalist seit 1963 beim Bayerischen Fernsehen als Kameramann tätig. Ab 1976 arbeitete er beim BR als lichtsetzender Kameramann. In dieser Zeit war er an einigen großen Produktionen maßgeblich beteiligt. Dazu zählen „Rosa und Lin“ von Klaus Emmerich, „Libero“ von Wigbert Wickert, diverse „Tatort“-Produktionen und Ballett-Aufzeichnungen sowie Dokumentationen, u. a. für das Goethe-Institut. Neben seiner Lehrtätigkeit an der BAF doziert er an der SRT, bei verschiedenen Regional-Fernsehanstalten, bei der BLM, im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und bei Commercial TV Canton, China.

Nach dem Studium der Innenarchitektur widmete sich Sibylle Christlein der Fotografie und Grafik. Es folgten mehrere Ausstellungsbeteiligungen, Fotoassistenzen und ihre Ausbildung zur Mediengestaltung. Anschließend begann sie ihre Karriere in der Werbebranche – Grafik, Bildbearbeitung, Produktion und Kontakt bildeten anfangs die Schwerpunkte – Konzeption und Text kamen hinzu. Seit 1998 führt Sibylle Christlein ihre eigene Werbeagentur SCENARIO in München.

Nebenbei entdeckte sie ihr Talent zu unterrichten und wird seitdem für Inhouse-Schulungen in Unternehmen, Agenturen und Museen sowie für Seminare bei Institutionen wie der BAF und der Journalistenakademie engagiert.

Benjamin Cuenod hat bereits als Art Director für verschiedene Agenturen in Los Angeles, Seattle, Mailand, Paris und München gearbeitet.

Nach seinem Abschluss im Art Center, College of Design in Pasadena, CA konzentrierte er sich auf Broadcast Design, Advertising und Filmtitel, während seines internationalen Werdegangs.

Durch seine frühe Spezialisierung auf motion graphics, gewann er schnell Kunden wie Sony Entertainment, HBO, AOL, Discovery, Microsoft, Toyota, Arte, 3Sat etc.

Benjamin Cuenod ist bei Preisverleihungen der Promax World and Eyes and Ears Europe nominiert und geehrt worden.

Barbara Dickmann war von 2003 bis 2008 Leiterin der ZDF-Redaktion „ML Mona Lisa“. Begonnen hat sie beim Hessischen Rundfunk, war Feature-Autorin, Redakteurin und Moderatorin aktueller Hörfunkmagazine. 1971 wechselte sie zum Fernsehen als Moderatorin der Hessenschau. 1977 ging sie zum NDR und moderierte die Tagesthemen. 1983 wurde sie Leiterin des Bonner STERN-Büros.

Für ihre Arbeit erhielt Barbara Dickmann unter anderem 1972 den Regionalfilmpreis für die beste investigative Dokumentation („Kredithaie“). 1981 erhielt sie den BAMBI für die beste Moderatorin politisch aktueller Fernsehsendungen, 1991 wurde sie mit dem Deutschen Journalistenpreis für das Film-Feature „Ugandas sterbende Mütter“ durch die Deutsche Aids-Stiftung und das Land Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Klaus Doldinger hatte von 1960 – 2004 ca. 2700 Live-Auftritte und Tourneen durch ca. 50 Länder. Von 1961 – bis heute komponierte er ca. 2.000 Werke. 1967 war der erste erfolgreiche Trailer zur Einführung des Farbfernsehens ARD-Farbcaption. Zwei Jahre später komponierte er seine erste Filmmusik: Für „Negresco“ von Klaus Lemke, dann für „Baal“ von Volker Schlöndorff. Dann folgte die Komposition der „Tatort“–Titelmelodie.

Es folgte im Jahr 1981 die Komposition der Filmmusik von „Das Boot“ von Wolfgang Petersen, 1984 die Komposition zu „Die Unendliche Geschichte“ von Wolfgang Petersen, 1989 die Komposition zu „Liebling Kreuzberg“. Im Jahr 1990 schuf Klaus Doldinger zum ersten Mal für ein großes Kino- und Fernseh-Zeichentrickprojekt die Musik: „Peterchens Mondfahrt“. 1992 erhielt „Das Boot“ (U96) Gold und Platin, außerdem macht Klaus Doldinger die Komposition zu „Salz auf unserer Haut“ von Andrew Birkin.

2002 wurde Klaus Doldinger der Verdienstorden 1. Klasse der Bundesrepublik verliehen, 2005 erhält er die Ehrung mit dem GRIMME PREIS für sein Lebenswerk.

Anna Doubek begann ihre journalistische Laufbahn 1974 beim Süddeutschen Rundfunk und beim Südwestfunk. 1980 wechselte sie zum ZDF. Dort arbeitete sie unter anderem für das „heute-journal“, für die Rubrik Innen- und Gesellschaftspolitik, moderierte die Sendung „Aspekte“ und war freie Produzentin für Dokumentationen und Reportagen. Nach ihrer Arbeit als Leiterin verschiedener Magazine bei VOX (1992) wurde sie 1993 stellvertretende Moderatorin des „Nachtjournal“s bei RTL. Dort leitete sie eine Serie von historischen Dokumentationen, die Nachtjournal-Specials. 1995 wurde Anna Doubek Chefredakteurin des Frauensenders TM 3. 2000 entwickelte sie eine Reihe von Doku-Dramen bei Constantin-Film. 2001 wurde sie Geschäftsführerin der Media Kompakt, einer Tochterfirma der Studio-Hamburg Produktion für Non-Fiction. Seit 2003 ist Anna Doubek als freie Fernsehjournalistin tätig.

Die diplomierte Marketing- und Kommunikationswirtin (BAW) ist seit 1986 in der Filmbranche tätig und kennt das digitale Fernsehen seit seiner Einführung 1996 (DF1/Premiere/Sky) als Projektmanagerin technischer Innovationsprodukte.
Als freie Regisseurin und Produzentin hat Renate de Graaff seit dem Jahr 2000 maßgeblich den Fortschritt der HD-Technologie in Deutschland mitgestaltet, u.a. durch den ersten Kurzfilm in HD „Gone Underground“ mit Michael Ballhaus und durch technische Dokumentarfilme über HD-Workflowtests mit digitalen High-End-Produktionstechniken.
Für Red Bull hat sie deren erstes monatliches Webmagazin RED BULL WORB „World of Red Bull“ entwickelt und umgesetzt.
Renate de Graaff hat beim Aufbau des Senders Sky Sport News HD mitgearbeitet und war beim Launch von „Sky-Home“ beteiligt.
Für den Disney Channel hat sie die Synergien der europäischen On-Air-Promotion-Strategien koordiniert und die On-Air-Promotion von „Disney Cinemagic“ geleitet.
Ihr praktisches Wissen gibt sie als Fachbuchautorin „Digital Media und HD“ und als Trainerin und Dozentin weiter.
Für die ARD.ZDF medienakademie ist sie seit 2006 als Trainerin tätig.
Seit 2006 ist sie Dozentin und Mitglied im Aufnahmegremium der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien.

Sascha El Waraki realisierte als Headautor 32 Folgen der Sitcom „Ein Haus voller Töchter“, produziert von Das Vierte. Er führte Regie für Comedy-Einspieler, Sketche sowie Werbefilme und schrieb Bücher für die Sat.1 Comedy-Serie „Die Insider“. Bei Constantin Entertainment und Redseven verantwortete er als Redakteur und Autor diverse fiktionale Formate sowie unterschiedliche Shows.

2004 schloss Sascha El Waraki mit dem Roadmovie „Insert Coin“ sein Regiestudium an der Kunsthochschule für Medien in Köln erfolgreich ab. Darüber hinaus gründete Sascha El Waraki 2012 in Kooperation mit der Filmwerkstatt München und der HFF die Travis Rehearsal Group, eine Übungsgruppe für Regisseure und Schauspieler, die Schauspielführung nach der Travis Technik erproben. Seit 2013 gibt er bei ProSieben Storytelling-Seminare mit dem Schwerpunkt Heldenreise.

Nach seinem Studium machte Peter Ehlert ein zweijähriges Volontariat im Bereich Kamera und Schnitt. Es folgten diverse weltweite Einsätze als freier Mitarbeiter für nationale und internationale TV-Sender. Im Juli 1992 wechselte Peter Ehlert als Trailer-Editor in die ProSieben Television. Über diverse Leitungsfunktionen in den letzten beiden Jahrzehnten (Trailerproduktion, Produktion, Projekte) beim technischen Dienstleister SZM Studios – später ProSiebenSat1Produktion – war Peter Ehlert als Solution Architect verantwortlich. Er besitzt Prozesserfahrung in klassischen und agilen Technologieprojekten. Seit 2017 füllt er die Rolle als Product Owner für die Postproduktion aus. Die Postproduktion umfasst ca. 110 Suiten für Schnitt- und Tonbearbeitung. Er ist Co-Autor der Technischen Richtlinien.

Nach seinem Studium der Theater- und Veranstaltungstechnik arbeitete Stefan Fiedler zunächst als Vertreter des technischen Leiters der KulturBrauerei Berlin. 1994 wechselte er an das Nationaltheater Mannheim. Dort war er erst als Technischer Assistent unter anderem für die Produktionsbetreuung zuständig. Von 1995 bis 1997 arbeitete er dann als technischer Leiter und Beleuchtungsmeister in der Sparte Kinder- und Jugendtheater Schnawwl. Daran schloss sich die Tätigkeit als Beleuchtungsmeister für Die Schöne und das Biest bei der Musical Produktions GmbH, Stuttgart und die Tätigkeit als Leiter der Beleuchtungsabteilung für Der Glöckner von Notre Dame bei der Musical Produktions GmbH, Berlin an. 1999 bis 2004 arbeitete Stefan Fiedler bei Despar Licht- und Bühnentechnik GmbH. Parallel dazu begann er als Dozent für Lichtsteuerungen und –netzwerke bei der IHK Karlsruhe, GFTN Darmstadt und der BAF zu unterrichten. Von August 2004 betreute und koordinierte er Projekte und den technischen Vertrieb bei „MA Lightning International“. Von 2009 bis 2014 war er bei „LSS Licht-, Steu­er- und Schalt­an­la­gen­bau GmbH“ als Pro­jekt­lei­ter tätig. Seit 2014 ist er freiberuflich als Projektingenieur und Dozent tätig.

Nach seinem Kommunikationsdesign-Studium mit Schwerpunkt Film & Video an der Merz Akademie in Stuttgart, erlangte Philip Fricker einen Master in European Media an der University of Portsmouth. An der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien absolvierte er die Weiterbildung TV-Produktionsmanagement, mit Schwerpunkt auf Dramaturgie und Ästhetik, ehe er sich im Jahre 2008 selbständig machte.

Heute verfügt Philip Fricker über langjährige Erfahrung in der TV- und Medienbranche und ist als freiberuflicher Regisseur und Autor für unterschiedliche Produktionsfirmen, Kreativagenturen oder TV-Sender tätig. Dabei arbeitet er sowohl im fiktionalen, wie im non-fiktionalen Bereich und realisiert darüber hinaus Werbe- und Imagefilme. Des Weiteren verfügt er über professionelle Expertise im Bereich der digitalen Medien und beschäftigt sich mit den transmedialen Entwicklungen von Film, Bewegtbild und Neuen Medien.

Nach einer Schneiderlehre und einem Praktikum beim NDR studierte Uta Freiwald an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg, wo sie als diplomierte Gewandmeisterin sowie graduierte Kostümbildnerin abschloss. Anschließend nahm sie Assistenzen bei Charlotte Flemming und Eva Maria Schröder wahr. Seit 1980 arbeitet Uta Freiwald als Kostümbildnerin. Sie war an zahlreichen Kino-, TV- und Theaterproduktionen beteiligt, unter anderem bei 32 Folgen der Serie „Zwei Münchner in Hamburg“, bei dem Kinofilm „Bloodline“ von Terence Young sowie bei „Egmont“ unter Jürgen Goslar am Ernst Deutsch Theater Hamburg.

Matthias Fuchs ist ausgebildeter Zeitungsredakteur (Weser Kurier, Bremen) und Diplom-Journalist (Ludwig Maximilians-Universität München). Seit 1999 ist er in verschiedenen Funktionen für den Burda-Konzern in München tätig, darunter als On Air-Reporter, CvD sowie Programmleiter des Pay TV-Senders FOCUS Gesundheit. Zurzeit ist Matthias Fuchs Redaktionsleiter „Magazin & Reportage“ bei der Burda Studios Pictures GmbH. Er verantwortet Formate wie das „K1 Magazin“ (im Auftrag von kabel eins), die „Focus TV-Reportage“ (Sat.1) sowie einzelne Dokus und Reportagen für diverse TV-Sender.
Vor seinem Wechsel zu Burda war Matthias Fuchs u. a. freier Mitarbeiter beim Lokal-Sender „M eins – Fernsehen für München“, bei Radio Bremen Fernsehen sowie beim MDR in Dresden. Neben seinem Beruf ist er Dozent an verschiedenen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen und Mitglied der Prüfungskommission der Deutschen Journalistenschule. An der Ludwig Maximilians-Universität engagiert sich Matthias Fuchs zudem als zertifizierter Mentor.

Nach einem Studium der Komparatistik an der LMU München arbeitete Julia Furch zwölf Monate als Praktikantin beim Filmkopierwerk Geyer. Es folgte die Ausbildung zur Cutterin beim BR, wo sie bei zahlreichen 16- und 35mm Film-, Video- und Avid-Produktionen assistierte. Bis 1996 schnitt sie in Festanstellung beim BR, wo sie sich parallel auf digitale Effekte spezialisierte. Schon während ihrer Assistenzzeit sammelte Julia Furch Erfahrungen als Script und Continuity bei Wilm ten Haaf, Bernd Fischerauer, F.X. Bogner und Helmut Milz. Seit 1996 arbeitet sie freiberuflich als Editorin und Regisseurin und realisierte diverse Trailer, Spots, Kurzfilme, Magazinbeiträge, Videoessays, Reportagen und Dokumentarfilme. Mit Claus Strigel/DENKmal-Film arbeitet sie seit vielen Jahren immer wieder als Co-Regisseurin zusammen. 2003 nahm sie am ersten Talent Campus der Berlinale teil. Für den Schnitt von „Missing Allen“ wurde sie 2002 für den Deutschen Kamerapreis Schnitt nominiert. Der Kino-Dokumentarfilm „Unter Menschen“ hatte die Ehre im Berlinale Spezial 2013 zu starten.

„Bist du Beatles oder Stones“ von Wolfgang Ettlich feierte seine Premiere 2016 bei den Hofer Filmtagen.

Neben ihrer Montagearbeit unterrichtet sie seit 1996 als freie Dozentin an der BAF, außerdem an der HFF und gibt Workshops für den BFS. Seit 2012 schult sie Professionals bei Hands on HD / xK.

Ulrich Glampe studierte Elektrotechnik mit der Fachrichtung Nachrichtentechnik an der Fachhochschule Bochum. 1988 wurde er beim Bayerischen Rundfunk in München-Freimann als Mess-Ingenieur in der Videotechnik angestellt. Ab 1993 arbeitete er dort als Gruppenleiter FS – Messtechnik Außenübertragung und 1995 wurde er Gruppenleiter der Audio-Video-Technik. Seit 2003 arbeitet er als Leiter der Studioproduktion FS beim Bayerischen Rundfunk.

Nach seinem Studium der Politikwissenschaft und Literaturwissenschaft an der Universität Mannheim (1974 bis 1980) und dem Studium der Politik- und Gesellschaftswissenschaften am Europäischen Hochschulinstitut (EHI) Florenz (1980 bis 1983), promovierte Dr. Heinz Gerhard 1988 am Europäischen Hochschulinstitut (EHI) Florenz über Programmvielfalt und Publikumsakzeptanz des öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Fernsehens. 1984 wurde er Geschäftsführer am Forschungsinstitut für Gesellschaftliche Entwicklung (FGE) der Universität Mannheim, bis er 1989 stellvertretender Leiter der ZDF-Medienforschung wurde. Hier ist er für quantitative und qualitative Markt- und Medienforschung zur Zuschauerakzeptanz tätig, die als Entscheidungshilfe für Redaktionen und Geschäftsleitung dient.

Neben seiner Dozentur an der BAF lehrt Dr. Heinz Gerhard an der Universität Tübingen, der Universität Trier, dem Mainzer Medieninstitut der Universität Mainz und der Berufsakademie Ravensburg. Von Dr. Heinz Gerhard gibt es außerdem vielfältige Veröffentlichungen zur Fernsehforschung.

Walter Gollwitzer war 40 Jahre Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk, davon 22 Jahre als Toningenieur für Hörfunk und Fernsehen im ARD-Studio des BR in Rom. Zudem war er für die Schulung und Einarbeitung in EB-Aufnahmetechnik in München und in den Außenstudios zuständig und war lange Zeit Leiter der Abteilung Ausrüstung.

Von 2002 bis 2006 übernahm er in Rom als Freier Mitarbeiter zeitweise die technische Leitung von Projekten vor Ort im Zusammenhang mit Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. Die Stadt Rom vergab den 1. Preis für eine Dokumentation über Rom an das Studio Rom mit besonderer Hervorhebung der Tonaufnahmen (Walter Gollwitzer).

Florian Granderath begann nach dem Abitur seine Ausbildung im Kopierwerk der Bavaria Film und wechselte 1982 in die Kamerawerkstatt von FGV Schmidle & Fitz. Neben seiner Ausbildung zum Wirtschaftkorrespondenten und Übersetzer war er immer wieder als Kameraassistent und Aufnahmeleiter tätig (u.a. Kir Royal 3,4).

Seit den Anfängen des Panther Dollys stets mit der Panther GmbH verbunden, baute er zwischen 1987 und 1990 deren Niederlassung in Los Angeles, CA, auf. Von 1990 bis 2000 war er bei Sachtler als Produkt Manager und Marketingleiter für den Stativbereich verantwortlich. Zurück bei Panther leitete er von 2001 bis 2010 die neue Broadcast Abteilung. 2010 startete er seine eigene Firma „CaSu“ mit dem Schwerpunkt Camera Support – Dollys, Jibarme und Stative.

An der BAF ist er seit 2008 Dozent für Kamerabewegungen (tracking shots).

Mathias Gräf absolvierte sein Studium der Ton- und Bildtechnik am Robert Schumann Institut Düsseldorf, danach wechselte er an die Hochschule der Künste Berlin mit Abschluss zum Diplom-Tonmeister im Jahr 1985. Anschließend freie Tätigkeiten im Messe- und Eventbereich.

Er ist Theatertonmeister mit 30jähriger Erfahrung, zunächst am Bremer Theater im Bereich Oper, Schauspiel, Ballett, danach im Schauspiel des Staatstheaters Stuttgart tätig. In dieser Zeit betreute er Gastspiele im In- und Ausland und wirkte bei den Salzburger und Bayreuther Festspielen mit.

Sein Zuständigkeitsbereich im Theater (Abteilung Ton) besteht vorwiegend darin, während der Proben für Neuinszenierungen akustische und elektroakustische Möglichkeiten auf die Anforderungen der Regisseure, Bühnenbildner oder Musiker zu entwickeln und anzuwenden.

Uwe J. Hackbarth (links) ist Berater, Coach und Experte für Personal Image (Sprache, Stimme, Moderation, Kommunikation, Präsentation). Gemeinsam mit seinem Kollegen Eggolf v. Lerchenfeld leitet er in München die Agentur „[e:pe] erfolgreich präsentieren“ (www.hackbarth-lerchenfeld.de).

Neben verschiedenen Beratertätigkeiten auf Vorstands-, GF-, Marketing- und Vertriebsebene in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät das Duo Top-Manager in Politik, Wirtschaft und Industrie – bei so renommierten Unternehmen wie die St. Galler Business School, die Areva Gruppe, Lidl, die Hochschule für Fernsehen und Film München und die Bundesagentur für Arbeit.

Daneben coachen Uwe J. Hackbarth und Eggolf von Lerchenfeld Führungskräfte und Moderatoren bei öffentlich-rechtlichen und privaten Radio- und Fernsehstationen wie ZDF, RTL, Sky, Regio TV Baden-Württemberg, Radio Arabella München und Antenne Bayern.

Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Pädagogik in München (M.A.) (1978 bis 1984) war Heinz Heim zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter des Geschäftsführers der Projektkommission für das Kabelpilotprojekt München (1984-1985). Von 1985 bis 1986 war er kommissarisch zuständig für Programm, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), seit 1.1.1986 ist Heinz Heim Bereichsleiter Programm der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM).

Carla Heinzel studierte an der Filmakademie Baden Württemberg im Fachbereich Animation, Schwerpunkt Konzeptentwicklung.

Seit ihrem Diplom 2004 wirkte sie neben einigen Computerspielen und Werbespots auch an vielen bekannten Filmen mit. Unter anderem bei Bully Herbigs „Lissi und der wilde Kaiser“ als Supervisor für Rigging und Simulation, bei Walter Moers‘ „Adolf – Ich hock in meinem Bonker“ und bei Hollywood Filmen wie „2012“ oder „Cloud Atlas“.

Seit September 2012 ist sie Vertreterin einer Professur an der Hochschule Darmstadt im Studienbereich Animation und Games. Außerdem unterrichtet sie an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien.

Carlos Hertel wurde im März 2008 mit dem Aufbau des Weltvertriebs der TELE MÜNCHEN beauftragt. Seitdem verantwortet er den Vertrieb von Film- und TV-Produktionen der Gruppe (u.a. DER SEEWOLF, MOBY DICK) und unabhängiger Produzenten (u.a. der TV-Serien FLASHPOINT, HAVEN) weltweit.

Von 2003-2008 war Carlos Hertel in diversen Positionen bei der TELEPOOL GmbH beschäftigt, u.a. als International Sales Manager TV (Fiction, Documentary, Animation), im Kinoweltvertrieb CINEPOOL und im Einkauf für den Weltvertrieb beschäftigt.

Seinen Einstieg in die Medienbranche machte er 1997 im Weltvertrieb der BAVARIA FILM Gruppe, zuletzt als Verantwortlicher für den TV-Lizenzhandel in die Key-Accounts Frankreich, Italien und Spanien, sowie für die Akquisition von Mandaten unabhängiger Produzenten für den Weltvertrieb.

Vor seiner Lehrtätigkeit an der BAF war er unter anderem Jurymitglied des internationalen Festivals „Cinema Tous Ecrans“ in Genf und Gastdozent an der DFFB Berlin, dem Münchner Filmhaus (MFH) und der Gesellschaft für Medienberufe München (GMM).

Carlos Hertel besitzt ein Doppeldiplom in Betriebswirtschaftslehre des International Partnership of Business Schools (IPBS) in Reutlingen (ESB) und Madrid (ICADE). Seine Diplomarbeit zur Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Filmindustrie ist im Verlag Berlin-Brandenburg (NOMOS) veröffentlicht.

Hans Helmreich studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Psychologie. Bereits während des Studiums freier Mitarbeiter bei der SZ. Nach dem Studium Hospitanz beim BR, dann 13 Jahre BR-Fernsehen. Zunächst frei in unterschiedlichen Positionen: Reporter, Regisseur, Gesprächsleiter. Dann Redakteur und viele Jahre Chef vom Dienst in der Chefredaktion Fernsehen.
Ab 1995 Aufbau der Onlineabteilung im Fernsehen. Ab 2001 Redaktionsleiter mit Verantwortung für BR.de und die Entwicklung digitaler Angebotsformen des BR.
Seit 2016 Leiter Projektbüro Changemanagement in der Informationsdirektion des BR.
Hans Helmreich ist im Aufnahmegremium der BAF.

Alexander Hesse studierte Publizistik, Politikwissenschaften und BWL, bevor er 1996 angefangen hat, beim ZDF für das „heute-journal“ zu arbeiten. Später war er dort dann verantwortlich für „Terra X, 37°“, „halb Deutschland“ und „Unsere Besten“. Seit 2006 ist er Redaktionsleiter für „Geschichte und Gesellschaft“ beim ZDF. (Foto: Rico Rossival)

Der Medienunternehmer Wolfgang A. Heß ist seit 1990 in der Konzeption und Produktion von audiovisuellen Inhalten für Film, TV und Neue Medien bei privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern, Produktionshäusern, Agenturen sowie mit eigener Produktionsfirma tätig.

Wolfgang Heß war von 1999 bis 2013 im Management der ProSiebenSat.1 Media AG tätig. Dort hat er als Abteilungsleiter „On-Air Promotion“ eine der größten Abteilungen des Medienkonzerns mit einem Team von bis zu 80 Mitarbeitern geführt.

Seit 2014 ist er Inhaber seines Unternehmens „Wolfgang A. Heß Medien-Innovationen®“.  Da ihm die Verbindung aus Wissenschaft und Praxis sehr wichtig ist, arbeitet Wolfgang Heß zudem seit 1999 als Dozent, Hochschullehrer, Ausbilder und Trainer an der BAF sowie bei weiteren Hochschulen, Sendern und Weiterbildungsinstitutionen in Deutschland und Österreich und ist Mitglied in Unternehmensbeiräten an Hochschulen. Als Adobe Certified Instructor und Adobe Certified Expert gibt er u.a. zertifizierte Trainings für das Schnittsystem Premiere Pro CC. Wolfgang Heß ist im Aufnahmegremium der BAF.

Salvan Joachim leitet das WebvideoLab in der Digitalen Entwicklungsredaktion des Bayerischen Rundfunks. Dort entwickelt er journalistische Formate – passend für die Nutzer, passend zur jeweiligen Plattform. Seit seinem trimedialen BR-Volontariat arbeitet er außerdem als Autor und als Trainer, unter anderem für ARD-Redaktionen, die Deutsche Welle und die BAF.

Wolfgang Kirchner schrieb die Drehbücher zu den Bernhard-Wicki-Filmen „Das Spinnennetz“ und „Sansibar oder Der letzte Grund“. Er verfilmte eigene Drehbücher: „ Die neue Armut der Familie B.“ und „Tod in Sacré-Coeur“. Nach seinen Skripten entstanden die Filme „Denken heißt zum Teufel beten“, „Die Mauerbrockenbande“, „Die heilige Hure“, „Sturmzeit“, „Erste Liebe“ und „Die Brücke“ (Remake). Auf die ZDF-Fernsehspielreihe „Oronya oder Die Würde des Menschen“ – über kirchliche Entwicklungshilfe in Westafrika – ist er besonders stolz.

Sein Jugendroman „Wir durften nichts davon wissen“ handelt von einem Vierzehnjährigen, der bei Kriegsende zum Retter seiner Familie wird. Die Erzählung „Vera oder Maria“ erhielt den Otto-Stoessl-Preis. Kirchner hat ein Faible für französische Komödien, er übersetzte Theaterstücke von Audiberti, Balzac, Chesnot, Giraudoux, Labiche und Molière.

Als Dozent für Drehbuchschreiben ist er an der dffb, der Filmschule Hamburg Berlin, beim Drehbuchcamp Wiesbaden und an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien tätig.

Bodo Klemz gehörte 1996 zu den ersten Cuttern in Deutschland, die von Avid Technology das Trainer-Zertifikat Avid Certified Instructor (ACI) erhielten. 1994 wurde er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Seit 1996 lehrt er an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien und seit 1998 ist er Dozent an der ZeLIG – scuola di documentario, televisione e nuovi media in Bozen. 1999 nahm er das Angebot an, als Leiter der Film- und Videoproduktion/Neue Medien und leitende Führungskraft im Internationalen Bildungszentrum der Daimler Chrysler AG zu arbeiten.

Im Jahre 2003 leitete er im Auftrag des BR-Fernsehens und der BAF die Weiterbildungsmaßnahme Avid-Editing für über 70 freiberufliche und fest angestellte CutterInnen. Ausgelöst durch eine Projektarbeit für die Vereinten Nationen startete Bodo Klemz im Jahre 2004 die Initiative videoforchange, die sich in Kooperation mit internationalen Partnerorganisationen um Ausbildung und Netzwerke für Video-AktivistInnen kümmert und die Realisierung von Videoproduktionen im Rahmen sozialer Dokumentationen und partizipatorischer Videoarbeit fördert.

Jürgen Kling beschäftigt sich seit 1999 mit Stop-Motion-Animation. Kurze Zeit später beginnt seine professionelle Karriere im Team der Madbox Trickfilm GmbH, wo er an TV-Produktionen für das ZDF/KIKA als Animator und Figurenbauer mitwirkt. Mitte 2002 macht er sich selbstständig und arbeitet als Freelancer für diverse Studios. Ab 2006 konzentriert sich Jürgen Kling verstärkt auf Produktionen im eigenen Studio Weirdoughmationfilms. Hier entstehen seither mehrfach ausgezeichnete Musicvideos und Werbespots sowie Motion Control Special Effect Shots.

Thilo Köhn ist seit 2004 in verschiedenen Funktionen im Personalmanagement unterschiedlicher Branchen tätig. Zu diesem Verantwortungsbereich gehört u.a. die zuverlässige Besetzung offener Positionen der Unternehmen.

Daher lag ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf der Konzeption, Leitung und Durchführung unterschiedlicher Personalauswahlverfahren von der Stellenausschreibung bis zum Einstellungsvertrag.

Erfahrungen im Medienbereich sammelte der Volljurist mit Schwerpunkt Arbeits- und Sozialrecht bei der Personalbetreuung der Creation Club GmbH der EM. Sport Media AG sowie bei Sky Deutschland.

Ulrike Köppen leitet BR Data, das Daten- und Interaktivteam des Bayerischen Rundfunks. Sie ist Mitgründerin des Journalistenkollektivs „butterland“, das interdisziplinär an Geschichten arbeitet. Um in München den Flirt zwischen Technik und Journalismus voranzubringen, hat sie zusammen mit anderen das Datentreffen „ddjmonaco“ gegründet und ein süddeutsches Hacks/Hackers­Chapter aufgeschlagen. Frühere Stationen: Süddeutsche Zeitung, arte, Nachrichtenagentur dapd.

Oliver Korac arbeitet freiberuflich als Kameramann und DIT (Digital Imaging Technician) im Bereich Werbung, Image und TV. Nach seiner langen Assistenzzeit als Tonmann, entschloss er sich im Jahre 2003 zu einem Studium an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien im Bereich Kamera. Nach erfolgreichem Abschluss arbeitete er 2 Jahre in Festanstellung als Kamermann und produzierte hauptsächlich Bewegtbildmaterial für die Autoindustrie.

Um Geschichten aus dem Leben produzieren zu können, entschied er sich 2007 dazu freiberuflich zu arbeiten und tut dies bis heute erfolgreich. Seine Aufträge führten ihn mehrfach um die ganze Welt, zum Beispiel für eine Dokumentation für arte über das Leben von Schulkindern am kältesten bewohnten Ort der Welt und er war für das Europäische Patentamt unterwegs. Arbeitgeber die ihm bis heute vertrauen sind: Audi, arte, BMW Group,BR, ProSiebenSat1 Gruppe, ServusTV, Porsche AG.

Seit dem Studiengang 2008 unterrichtet er an der BAF u.a. Handkamera in der Reportage, Canon 5D Produktionen und hält Seminare an der ARRI Alexa.

Hans Kornacher ist Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film München. Nach dem Studium arbeitete er fünf Jahre als Kameramann und Autor von wissenschafts-journalistischen Beiträgen am Medienzentrum der Technischen Universität München. Nach dem Wechsel an die HFF baute er dort zuerst noch als Assistent in der Abteilung Technik die damals noch junge Sparte der computergestützten digitalen Postproduktion auf. Sein Arbeitsfeld umfasst Visual Effects Supervising, eigene Visual-Effects-Arbeiten, Betreuung von studentischen Projekten sowie die Durchführung von Seminaren auf dem Gebiet der klassischen Filmtechnik, der digitalen Postproduktion und Multimedia.

Hans Kornacher hat seit Herbst 2007 eine Professur für Medieninformatik an der Fachhochschule Köln mit der Ausrichtung Produktion und Gestaltung audiovisueller Medien.

Prof. Hans Kornacher ist im Aufnahmegremium der BAF.

Juri Köster ist Absolvent der Dokumentarfilm-Abteilung der Hochschule für Fernsehen und Film München. Vor der Ausbildung an der HFF hat er bis zum Magister Philosophie studiert, parallel aber auch als Kameraassistent gearbeitet. Während seiner Zeit an der Filmhochschule war er an diversen Filmen als Kameramann beteiligt.

Seit 2001 hat Juri Köster über 40 längere Filme – hauptsächlich Dokumentationen für BR, ORF, 3Sat und ZDF – als Autor und Regisseur umgesetzt. Nicht nur praktisch bei seinen eigenen Film, sondern auch theoretisch hat er sich intensiv mit Fragen der filmischen Gestaltung auseinander gesetzt. Als Dozent ist er an der BAF und der ARD.ZDF medienakademie tätig.

Prof. Dr. Kreile gehört zu den herausragenden Medienrechtlern in Deutschland. Er ist Partner der Sozietät Noerr LLP, stellv. Geschäftsführer der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V. sowie Geschäftsführer der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH.

Er ist Mitglied des Präsidiums der BAF und lehrt u.a. in München an der HFF Hochschule für Fernsehen und Film als Honorarprofessor.

Gabi Kröber arbeitete von 1982-87 als Schnittassistentin bei Barbara Hennings in der Sentana Film, Prof. Michael Verhoeven. Seit 1988 ist sie freiberufliche Editorin und arbeitet bevorzugt im Bereich Dokumentarfilm. 1999 hat sie die Prüfung zum Avid Certified Instructor abgelegt.

Seit 1998 ist Gabi Kröber freie Mitarbeiterin beim ZDF für die Formate Abenteuer Forschung und Faszination Erde. In ihrer Freizeit liebt sie es zu reisen und zu tauchen.

Robert Kuczera hat in seiner Karriere über 20 Film- und TV-Credits angesammelt. Als in Deutschland schon etablierter Artist hat er seine Leidenschaft zum Film durch die Arbeit bei Framestore (London) und Image Engine (Vancouver) vertieft.

Obwohl Robert Kuczera in den letzten Jahren vorwiegend als Animation Supervisor tätig ist, hat er nie aufgehört auch zu animieren. Einige sagen sogar er sei einer der schnellsten Animatoren – und das ist wahrscheinlich wahr.

Hier einige Film Credits von Robert Kuczera: „District 9”, „Harry Potter 3”, „Journey 2”, „Captain America”, „Iron Man 2”.

Ihr Studium an der HFF München und der NFTA Amsterdam schloss Sanne Kurz mit einem Film in Kooperation mit dem Victorian College of the Arts, Melbourne, ab.

Seither liefen von ihr gedrehte Spiel- und Dokumentarfilme im Fernsehen wie im Kino sowie auf zahlreichen Festivals, u.a. der Berlinale, dem Rotterdam Film Festival, dem Thessaloniki International Film Festival u.v.a. mehr. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf langen dokumentarischen, fiktionalen wie experimentellen Formaten.

Neben ihrer Arbeit als Kamerafrau produziert Sanne Kurz Kunst- und Filmformate: mit Sendern, Kunden, Förderinstitutionen und frei. Hierbei spielt seit 2010 Crowdfunding eine immer größere Rolle bei Finanzierung und Umsetzung. Nach einem ersten Kontakt mit dieser recht jungen Finanzierungsform für einen Kurzfilm in den USA, wirkte Kurz bei einem halben Dutzend CF Projekten mit. In jüngster Vergangenheit krönte ein um 25% überfinanziertes Projekt ihre Bemühungen auf diesem Sektor.

Sanne Kurz unterrichtete in der Vergangenheit an nationalen und internationalen Filmhochschulen. So lehrte sie u.a. am Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT, Melbourne), dem Victorian College of the Arts (VCA, Melbourne), dem California College of the Arts (CCA, San Francisco) der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien und der Hochschule für Fernsehen und Film.

Oliver Kussinger diplomierte 2004 als Designer FH an der heutigen Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm mit dem Schwerpunkt Film & Animation. Im selben Jahr gründete er gemeinsam mit Lauri Trillitzsch die Medienproduktion Die Cowboys mit der Kernkompetenz im Bereich Imagefilm und Commercial. Neben der Produktionsarbeit unterrichtet Oliver Kussinger seit 2005 an der BAF in Unterföhring im Studiengang VFX + Animation und Schnitt, seit 2006 auch an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Hinzu kamen temporär Lehraufträge an der HFF München und der FH Salzburg.

Nach einer filmtechnischen Ausbildung bei der Firma Sachtler und beim Bayerischen Fernsehen dreht Herbert Lehner seit 1990 Magazinbeiträge, Reportagen, Dokumentationen, Feature und szenische Produktionen. Seine Philosophie beim Filmemachen lautet: Weniger ist mehr! Er arbeitet mit geringen technischen Mitteln, um ein möglichst authentisches Bild der Protagonisten und Situationen zu zeichnen. Dabei entstehen Werke von hohem künstlerischen und handwerklichen Anspruch und eine Nähe zu den porträtierten Menschen, die ihresgleichen sucht.

Seit 1992 hält Herbert Lehner Seminare über Filmgestaltung, Dramaturgie in Film und Fernsehen, Lichtgestaltung und den professionellen Umgang mit der Kamera. Er ist Dozent an der ARD/ZDF-Medienakademie in Nürnberg und der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien in Unterföhring. Herbert Lehner wurde in den letzten Jahren bereits vier Mal für den Deutschen Kamerapreis nominiert.

Nina Lehnhoff ist seit 1999 als Redakteurin und Reporterin für RTL, n-tv, RTL2 und Vox vor und hinter der Kamera im Einsatz. Nach ihrem Studium zum Bachelor und Master of Science in Journalism an der Boston University in den USA kehrte sie nach Deutschland zurück und startete ihre Fernsehkarriere beim Regionalprogramm von Sat.1 in Bayern. Dort sammelte sie fünf Jahre lang Erfahrung als Nachrichtenmoderatorin und Redakteurin.

Anschließend wechselte sie als Nachrichtensprecherin zu Vox, präsentierte unter anderem das Magazin „Spiegel TV“. Für RTL und seine Partnersender ist sie nun regelmäßig im In-und Ausland unterwegs, macht Beiträge vor allem für die Sendung RTL aktuell und berichtet live über unterschiedlichste Themen: Etwa den Rücktritt Berlusconis in Italien, die Anschläge der ETA auf Mallorca, den Amoklauf in Winnenden oder aber von den WM-Parties in München 2010.

Dr. Stefan Leifert, Jg. 1977, ist seit 2014 Korrespondent im ZDF-Studio Brüssel. Davor neun Jahre Korrespondent im ZDF-Hauptstadtstudio Berlin. Studium Philosophie, Theologie und Kommunikationswissenschaft an der Hochschule für Philosophie SJ München und am University College Dublin. 2006 promovierte er zum Dr. phil. an der Hochschule für Philosophie über Ethik und Bildberichterstattung. Zuvor viele Jahre Freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk und für verschiedene Tageszeitungen. Stipendiat des Cusanuswerks und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Stefan Leifert absolvierte eine studienbegleitende Journalistenausbildung am Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp).

Ralf Lobeck studierte „Visuelle Kommunikation“ an der Fachhochschule Düsseldorf und an der University of California in Los Angeles. Anschließend war er TV-Designer beim WDR in Köln und Düsseldorf, von 1992 bis 2009 bei RTL in Köln, zuletzt als Senior Art Director bei RTL CREATION. 2009/10 war er Creative Director bei BDA Bruce Dunlop Associates am Standort München.

2011 gründete Ralf Lobeck seine Firma Lobeck | motion concept.

Ralf Lobeck hat Lehraufträge für Typografie und Motion Design an der FH Düsseldorf und an der Bergischen Universität in Wuppertal. Außerdem gibt es regelmäßige Workshops an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, an der ifs internationale filmschule Köln und an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien. Zudem hält er Vorträge auf der Typo Berlin, beim Forum Typografie, bei Eyes & Ears of Europe sowie an etlichen Schulen und Unternehmen im In- und Ausland. Ralf Lobeck erhielt diverse Auszeichnungen – national und international.

Dr. Heidi Mahr ist als Fachanwältin für Arbeitsrecht tätig. Sie hält regelmäßig Vorträge über leistungsorientierte Vergütung, innovative Modelle zur Mitarbeiterbeteiligung, Inhouse-Schulungen über individuelles und kollektives Arbeitsrecht einschließlich der jeweiligen Gesetzesneuerungen in deutsch und englisch sowie Schulungen zu Betriebsratswahlen, Umgang mit dem Betriebsrat und Betriebsverfassungsrecht allgemein.

Darüber hinaus hält Dr. Heidi Mahr Vorlesungen an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien zu Arbeitsrecht in der Medienbranche sowie Vorträge zu Scheinselbständigkeit in der Medien-, Film- und Fernsehbranche sowie zu „How to negotiate successfully“. Dr. Heidi Mahr ist ViceChair bei Lex Mundi für Employment and Labor Law.

Thomas Merker begann in seiner Schulzeit mit der s/w-Fotografie und drehte S-8 Kurzfilme bevor er sich nach dem Abitur in Hamburg an der HFF München bewarb. Während des Studiums arbeitete er als Kameraassistent und als Operator für TV-Shows und drehte seine ersten Filme und Musikvideos. Seinen HFF Abschlussfilm drehte er 1984 in den USA.
Seither realisierte er als bildgestaltender Kameramann eine beachtliche Anzahl Kino- & TV-Filmen, Serien, Werbespots und Dokumentationen in über 20 Ländern.
Für den Film ‚Nachts’ (Regie: Maris Pfeiffer), erhielt er im Jahre 1989 den Preis ‚Best Cinematography‘ auf dem Film Festival Krakau/Poland, sowie ‚Best Lighting‘ auf dem Filmfestival Taiwan. Im Jahr 2000 wurde er für den Film ‚Der Solist’ mit Thomas Kretschmann und Iris Berben für den deutschen Fernsehpreis nominiert.
Bereits nach Abschluss seines Studiums betreut Thomas Merker studentische Projekte an der HFF München und hält dort weiterhin Workshops. Seit 1993 ist er als Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg für die Abteilungen Bildgestaltung/Kamera, Produktion, Szenenbild und für das Animationsinstitut tätig. Er ist Mitglied im Diplom-Prüfungsausschuss und im Kolloquium für die Aufnahmeprüfungen. Seit 2017 ist er Honorarprofessor. Er unterrichtet seit 2010 an der BAF und anderen Filmschulen.

Joachim Meßner studierte Fernsehpublizistik und Dokumentarfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF). Nach Abschluss des Studiums arbeitete er fünf Jahre als wissenschaftlicher Assistent an der HFF bei Prof. Dr. Johannes Müller in der Abteilung Technik. Ab dem Jahre 1985 unterrichtete er als freiberuflicher Hochschuldozent an der HFF München im Fachbereich Film- und Videotechnik. Gleichzeitig war er als freiberuflicher Fernsehjournalist beim Saarländischen Rundfunk und Radio Bremen tätig und produzierte Imagefilme für Siemens Kanada, Siemens Deutschland und Siemens Schweiz.

Des Weiteren war Joachim Meßner Kommentarsprecher für Fernseh- und Hörfunk-Beiträge und arbeitete als freiberuflicher Journalist bei der Neuen Zürcher Zeitung. Im Jahre 1999 gründete Joachim Meßner seine eigene Firma für Filmproduktion und Filmmusikproduktion: Messner-Media. Nebenbei ist er weiterhin journalistisch tätig und stellt als Video-Journalist Reportagen und Magazinfilme her.

Peter Miroschnikoff war seit 1966 Redakteur beim Bayerischen Rundfunk, 1967 Sonderkorrespondent für das ARD-Radio in Griechenland (nach Militärputsch), 1970/71 Sonderkorrespondent in Vietnam und ab 1973 ARD-Korrespondent in Nahost.

1978 wurde er ARD-Korrespondent in Wien für Österreich und Südosteuropa. 1987 wurde er Leiter der Redaktionsgruppe Reportagen und aktuelle Berichte im Bayerischen Fernsehen, 1996 ARD-Korrespondent und Leiter des Wiener Studios für Südosteuropa.

2005 erhielt Peter Miroschnikoff die Ehrung durch die Südosteuropa Gesellschaft zum „Journalisten des Jahres“ und die Ehrung mit Professoren-Titel durch den Bundespräsidenten in Wien. Seit 2007 ist er offiziell im Ruhestand.

Peter Miroschnikoff hat seit 2006/2007 einen Lehrauftrag an der Uni Innsbruck für Krisen-und Kriegsberichterstattung, ab 2008 einen Lehrauftrag an der Bundeswehr Uni in München-Neubiberg, ab 2008 Lehraufträge an der HFF in München. Seit 2009 gibt er Seminare zur Thematik „Gefahren der Manipulation und Propaganda“, seit 2010 Seminare für Redakteure und Reporter beim BR, bei der Deutschen Welle und an der HFF München und der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien (Auslandsberichterstattung und aktuelle Probleme der Krisen- und Kriegsberichterstattung).

Manuel Mohr arbeitet als Datenjournalist für den BR und MDR. Er befreit Zahlen aus Dokumenten, sucht in Datenbergen nach Geschichten und bereitet seine Rechercheergebnisse visuell und interaktiv auf. Davor absolvierte er ein crossmediales Volontariat im Medienhaus des Bistums Würzburg. Erste journalistische Erfahrungen sammelte er während des Studiums der Angewandten Medienwissenschaft in Ilmenau. Neben Seminaren an der BAF leitete Manuel Mohr verschiedene Workshops bei mehreren ARD-Landesrundfunkanstalten und der Katholischen Journalistenschule ifp.

Ulla Möllinger schneidet beim Bayerischen Rundfunk seit 1981 hauptsächlich Spielfilme und Dokumentationen. Hier hatte sie Gelegenheit u.a. mit Regisseuren wie Tom Toelle, Ralph Huettner, Friedemann Fromm, Klaus Emmerich, Jo Bayer, Martin Enlen und Dominik Graf zu arbeiten.

Zwei der Filme, die sie mit Dominik Graf realisieren konnte, erhielten Grimmepreise („Der scharlachrot Engel“, „Er sollte tot“). Hier war sie auch für den deutschen Schnittpreis nominiert.

Schon Mitte der 80iger Jahre begann sie zunächst als Co-Referentin Seminare zum Thema „Filmvertonung“ an der HFF zu halten, 1992 entwickelte sie ein Seminar mit dem Thema „Filmsprache und Montage“, das sie bis heute viermal im Jahr im Bayerischen Rundfunk für die Mitarbeiter hält, die an der Entstehung eines Film beteiligt sind.

Als Dozentin bei der BAF ist sie schon seit den Gründerjahren aktiv.

Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium besuchte Michel Morales die University of Southern California. Im Jahr 1998 erhielt er den Master of Fine Arts in Motion Picture Producing. 1998/99 arbeitete er als Produktionsleiter, projektbezogen an der ‚Hochschule für Film und Fernsehen’ in München. 1999 gründete Michel Morales seine erste Filmproduktion, die „Haifisch GmbH“. 2001 erhielt er das VGF Stipendium.

Dieses Stipendium von der „Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken” wird jährlich von einem Gremium hochrangiger Vertreter der deutschen Filmwirtschaft an die besten unabhängigen Nachwuchsproduzenten vergeben.

2013 wurde Michel Morales in den Vorstand des Verbands Deutscher Filmproduzenten gewählt. 2014 war er Mitglied der Auswahljury für den dt. Beitrag im Oscar-Wettbewerb für den besten nicht-englischsprachigen abendfüllenden Kinofilm. Michel hat in den letzten 15 Jahren circa 24 Filme im Bereich Non-Fiction und Fiction produziert. Seit 2015 ist Michel Morales an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien Dozent für den Studiengang TV-Producer.

Rainer Munz ist Geschäftsführender Gesellschafter der Firma FINAL FRAME CONTENT GMBH. Zuvor war er Leiter des Hauptstadtstudios Berlin für RTL und ntv und Verantwortlicher für das Studio in Moskau und Leiter des RTL Landesstudios Süd in München. Davor war er Korrespondent und stellvertretender Studioleiter im RTL Studio Bonn sowie von 1993 bis 1998 Studioleiter und Korrespondent im RTL Studio Moskau.

Schwerpunkte seiner Reportereinsätze waren u.a. in Kriegs- und Krisengebieten, bei politischen Ereignissen wie Wahlen und Parteitagen. Er unterrichtet an der BAF das Intensivtraining „Reporterschalte“.

Hans Oechsner arbeitete zuletzt als Redaktionsleiter der Abteilung Sozialpolitik und Reportagen für den Bayerischen Rundfunk. Er trat als Moderator zahlreicher Sendungen hervor, war lange Zeit verantwortlich für ARD-Sendungen wie Brennpunkt und andere Sondersendungen, sowie die Reihe Glasklar im Bayerischen Fernsehen.

Als Auslandsreporter war er in Israel, der Türkei, in Rom und dem Kosovo im Einsatz. Außerdem arbeitet er seit vielen Jahren als Dozent, u.a. an der Universität München, der Deutschen Journalistenschule DJS, der Akademie der Bayerischen Presse sowie der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien.

Lars Opitz ist freier Kameramann und Produzent aus München (einstellungssache.org). Er konzeptioniert und realisiert Imagefilme, Werbung, Dokus für Agenturen und Broadcaster. Lars Opitz arbeitet als festfreier Reportage-/Dokumentarfilm-Kameramann für das ZDF und lehrt an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien, an der Hochschule Karlsruhe und der Universität Freiburg.

Martin Ordolff, geboren 1967 in Berchtesgaden, ist seit 2009 Leiter der Dokumentationen in der Hauptredaktion WIRSUM (Wirtschaft, Recht, Soziales und Umwelt), seit 2007 Leiter des Projekts „Videojournalismus im ZDF“ und seit 2003 Redakteur in der Hauptredaktion WIRSUM, Redaktion Umwelt. Zuständig für Magazinbeiträge und längere Dokumentationen.

Nach seinem Studium der Publizistik, Romanistik und Sprachwissenschaften in Münster arbeitete 1990 zunächst als freier Mitarbeiter bei verschiedenen Fernsehsendern (RTL, ZDF, WDR), 1991 beim chilenischen Fernsehsender Canal 13 in Santiago de Chile.

Seit 1992 ist Martin Ordolff beim ZDF, bis 1994 als Redakteur in der heute-Redaktion. Danach bis 1999 Schlussredakteur und Reporter im heute-journal, dort erstellte er zahlreiche Berichte aus dem In- und Ausland sowie aus Krisengebieten (Bosnien, Libanon, Peru, Kosovo, Nordirland, Saudi-Arabien, Brasilien usw.) 1999-2001 arbeitete Martin Ordolff als Reporter im Landesstudio Nordrhein-Westfalen. Von 2001-2003 war Martin Ordolff Redakteur für die Gesellschaftspolitik, zuständig für die ZDF- Reportage und für Dokumentationen (u.a.: „Die Genjäger“).

Gabriele Pfennigsdorf, geboren 1953, ist stellvertretende Geschäftsführerin des FilmFernsehFonds Bayern, einer der großen regionalen Filmfördereinrichtungen in Deutschland. Als Förderreferentin ist sie verantwortlich für die Bereiche Fernsehfilm und Erstlingsfilm. Daneben leitet sie die Abteilung Presse, Information und Service. Zuvor war sie viele Jahre Geschäftsführerin des Bayerischen Filmzentrums Geiselgasteig, einer in dieser Form einzigartigen Initiative zur Förderung junger Produktionsfirmen. Sie ist in mehreren Gremien vertreten, unter anderem seit 1997 Mitglied des Vorstandes des Kuratoriums junger deutscher Film, der einzigen von allen Bundesländern getragenen Förderinstitution in Deutschland.

Andreas Probst arbeitet seit 1993 als 3D Artist und Trainer für 3D-Applikationen. Seit September 2008 ist er Geschäftsführer der Meilenstein Digital GmbH und betreibt ein zertifiziertes Autodesk Training Center mit Sitz in Augsburg. Anwendungen: Autodesk Maya, Autodesk Mudbox Spezialisierungen: Texturing, Shading, Lighting, Rendering Referenzen: PSW Automotive Engineering GmbH, BMW AG (München), Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG (München), Volkswagen AG (Wolfsburg), Bayerische Akademie für Fernsehen und Digitale Medien (München), Fachhochschule für Gestaltung (Augsburg), Die Bundeswehr.

Peter Probst studierte Neuere Deutsche und Italienische Literatur sowie Katholische Theologie in München und Rom. Er arbeitete zuerst als Regieassistent und Co-Regisseur bei Dokumentationen, begann aber schon bald mit dem Drehbuchschreiben. Peter Probst ist ein erfahrener Autor von Fernsehkrimis wie „Tatort“ und „Polizeiruf 110“, hat aber auch die Vorlagen für Serien, Komödien, Melodramen und historische Filme verfasst. Seit 1988 ist er als Dozent für Drehbuch und Dramaturgie (HFF, DFFB, BAF) tätig. Für seine Fernsehspiele erhielt er zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen wie den Adolf-Grimme-Preis. Seit 2006 veröffentlich Probst auch Kriminalromane und Sachbücher. www.peterprobst.de

Nach dem Abitur zog es Andreas Regner direkt in die Medienbranche. So arbeitete er zunächst einige Jahre als Beleuchter für TV- und Kinoproduktionen, bevor er sich der Postproduktion zuwandte und seinen erfolgreichen Abschluss als Video-Operator an der BAF machte. Ab 2001 ist er als freier Editor und Compositing Artist für diverse Unternehmen und Sender tätig. Parallel dazu betreut er von 2003 an, als Teil des Support-Teams beim Bayerischen Rundfunk, die vernetzten Schnittsysteme des Senders, referiert als freier Dozent in Bildungseinrichtungen und hält Individualschulungen vor Ort. Seit 2012 ist er Avid Certified Instructor (ACI) für den Avid Media Composer und konzentriert sich auf die Entwicklung neuer Lernformate.

Arnold Reidelhuber, Jahrgang 1957, war langjähriger Chefkameramann der Bavaria Studios Unterföhring. Neben Universität und Filmhochschule (ohne Abschluss) durchlief er, auch bei internationalen Kinoproduktionen, den klassischen Werdegang vom Beleuchter, Kameraassistenten, Schwenker und 2nd-Unit-Operator zum Lichtgestaltenden Kameramann. Arnold Reidelhuber hat Erfahrung in den Bereichen Spielfilm, Serie, Fernsehspiel, Konzert und Theater, Musikclip, Dokumentarfilm, Industriefilm, Magazin, Show, Gala und Werbung sowie 16/35mm, EB, AÜ, HD. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit lag zuletzt auf der Bild- und Lichtgestaltung von TV-Studioformaten. Darüber hinaus arbeitet Arnold Reidelhuber seit vielen Jahren als Fotografiker.

Jürgen Richter wurde 1961 in München geboren und hat nach seinem Grafikdesign Studium an der Fachhochschule Augsburg sofort in der deutschen Animationsszene Fuß gefasst. Die fast fünfjährige Arbeit in Steven Spielbergs Studio in London hat nicht nur seine künstlerischen Fähigkeiten auf höchstem Niveau gefordert, sondern ihm auch Einblicke in international arbeitenden Produktionshäuser und Kontakte zu anderen Künstlern in der ganzen Welt eingebracht.

Er wirkte an zahlreichen Kinofilm Produktionen mit u.a. Peterchens Mondfahrt, An American Tale II: Feivel Goes West, Die furchtlosen Vier. Seit Oktober 2003 ist Jürgen Richter als Animation Director und Partner des Münchner Animationsstudios Screencraft Entertainment GmbH tätig. Unter seiner künstlerischen Leitung hat animoto unter anderem an folgenden Projekten gearbeitet: The Ugly Duckling and Me, Asterix & the Vikings, Elvis und der Mann im roten Mantel, Flipper & Lopaka: Piraten auf Quetzo. An der Filmakademie Baden Würrtemberg unterrichtete er im Bereich 2D und 3D Animation und ist an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien als Dozent für Zeichnen und Animation tätig.

Klaus Röder besuchte die Meisterschule für Fotografie in München und arbeitete ab Mitte der achtziger Jahre für das Bayerische Fernsehen im Bereich Kamera. Die Tätigkeit beim BR führte ihn über die Jahre durch Europa, Kanada, Amerika, Afrika, Asien und Russland. Er war an zahlreichen Dokumentationen, Reportagen und szenischen Produktionen beteiligt. Anfang der neunziger Jahre machte er sich als Autor, Regisseur und Filmemacher selbständig und produziert seitdem filmische Porträts, Reportagen, Dokumentationen, Industrie- und Werbefilme.

Er hat mittlerweile weit über 100 Filme für das Bayerischen Fernsehen realisiert; die meisten für die Redaktionen Bayern, Land und Leute, Reportage, Lebenslinien, Kultur und die Sendereihen Unter unserem Himmel und Menschen in Bayern. Seit 1994 hält Klaus Röder Seminare über Fotografie, Filmgestaltung, Dramaturgie in Film und Fernsehen, Lichtgestaltung und den professionellen Umgang mit der Kamera. Er ist Dozent an der ARD/ZDF-Medienakademie in Nürnberg und der BAF in München.

Benedikt Röskau schrieb die Drehbücher zu Fernsehereignissen wie „Das Wunder von Lengede“, „Contergan“ und „Romy“. Mehr als 40 seiner Scripte wurden für Fernsehen und Kino realisiert, darunter das Drehbuch für das Kinodrama „Nordwand“.

Schon während seines Studiums der Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaft in München hat Benedikt Röskau als Tontechniker bei Spiel-, Dokumentar- und Werbefilmen gearbeitet und praktische Film-Erfahrungen gesammelt. Er produzierte und inszenierte zahlreiche eigene Kurzfilme, die mit dem Prädikat wertvoll ausgezeichnet wurden. Der Kurzfilm „Kalahari-Ju“ lief auf den Hofer Filmtagen.

Als Serienautor hat Benedikt Röskau für „Der Fahnder“, „SK-Babies“, „Im Namen des Gesetzes“ u.v.a. gearbeitet. Historische Themen, wie etwa „Mozart – Ich hätte München Ehre gemacht“, und zeitgeschichtliche Stoffe, wie „Über den Tod hinaus“ (zus. mit S. Leuker), sind seine Spezialität.

Benedikt Röskau war von 1997 bis 2002 im Vorstand und von 2002 bis 2007 im Geschäftsführenden Vorstand des Verbandes Deutscher Drehbuchautoren. Als Dozent war Benedikt Röskau bei der German Film School, der dffb und der Drehbuchwerkstatt München tätig. Seit 2007 ist er Experte beim Nipkow-Programm.

Michael Rossié arbeitet seit fast 20 Jahren als Sprechtrainer und Coach im Auftrag verschiedener Radio- und Fernsehsender. In über 100 Seminaren jährlich arbeitet er außerdem für Filmproduktionen, Wirtschaftsunternehmen, Parteien, Akademien, Schulen und Hochschulen für Sportler, Musiker, Politiker, Lehrer und alle, die viel reden müssen.

Autor der Bücher: Sprechertraining, erschienen 2000 im List-Verlag, Frei sprechen, Econ Verlag, 2004 und Schwierige Gespräche mit Kollegen und Chefs, Haufe Verlag, 2005

Alexander Rudolph ist stellvertretender Chefredakteur bei MSN Deutschland, dem Internetportal von Microsoft. Zuvor hat er für GMX, Siemens Mobile und CondéNet in München gearbeitet. Seine journalistische Laufbahn begann er bei ProSieben Digital Media.

Zu seinen Schwerpunkten gehören crossmediales Arbeiten, Online-Journalismus und die technischen Grundlagen des Publizierens. Er hat eine Ausbildung zum Werbekaufmann (IHK) und ein Studium der Kommunikationswissenschaft an der LMU München absolviert. Online-Medien, das mobile Web und Soziale Netzwerke liegen ihm seit der ersten Berührung am Herzen – denn darin liegt seiner Ansicht nach auch die (mediale) Zukunft.

Nach einem Magister-Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Politikwissenschaft in München, Erlangen und England begann Andrea Ruppel 1997 zunächst beim ZDF als Autorin. Dort realisierte sie Beiträge für Sendungen wie „pur+“, „logo“ und „heute in Europa“.  Es folgte eine Tätigkeit als CvD und Planungsredakteurin beim Kinderwissensmagazin „pur+“.

Danach wechselte sie in die Redaktion Gesellschaftspolitik und arbeitete dort als Researcherin und Autorin.

Seit 2004 ist sie in München als freiberufliche Autorin und Auftragsproduzentin für verschiedene Magazin- und Reportageformate tätig, vor allem im Wissensbereich (u.a. für Galileo/Pro7 , Abenteuer Leben/Kabel 1, pur+/ZDF, Volle Kanne /ZDF, Erde an Zukunft /KIKA).

Jens Schanze wurde 1971 in Bonn geboren. Er realisiert Dokumentarfilme als Autor, Regisseur, Cutter und Produzent. Er ist Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film München, Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik. 2002 gründete er zusammen mit Judith Malek-Mahdavi die Mascha Film GbR. Seine bisherigen Filme entstanden in Zusammenarbeit mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands. Sie wurden mit Preisen internationaler Filmfestivals und anderen Auszeichnungen gewürdigt, darunter der Bayerische Filmpreis, Bayerische Fernsehpreis, Adolf-Grimme-Preis, Phoenix-Dokumentarfilmpreis und der Starter-Filmpreis der Stadt München. Er übernimmt Lehraufträge an der HFF München, der Münchner Filmwerkstatt sowie der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien.

Nadeschda Scharfenberg, geboren 1978 in Freiburg. Nach dem Abitur studierte sie in München Kommunikationswissenschaft, slawische Philologie und Medienrecht. Während des Studiums absolvierte sie Praktika bei der Badischen Zeitung/Freiburg und bei der Süddeutschen Zeitung, jeweils im Ressort Sport und hatte einen Auslandsaufenthalt in Veliko Tarnovo, Bulgarien.

2002 bis 2004 volontierte Nadeschda Scharfenberg bei der SZ mit Schwerpunkten Politik, Sport, Regionales/Lokales. Seit Juni 2004 ist sie SZ-Redakteurin, zuerst in der Nachrichten-Redaktion, dann in der Innenpolitik und derzeit als Teamleiterin in der Bayern-Redaktion.

Lothar Schaudig ist seit 1964 beim Fernsehen. Er ist Geschäftsführer/Alleininhaber der Produktionsfirma Telemobil und maßgeblich am Aufbau der BAF beteiligt. Als Buchautor und –herausgeber veröffentlichte er Erfolg durch audiovisuelle Kommunikation (1991). Seit 1989 ist er außerdem für die BLM tätig.

Peter Schels ist Gründer und Geschäftsführer der al Dente Entertainment GmbH. Peter Schels hat 1999 das Studium „TV-Produktionsmanagement“ an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien abgeschlossen. Zuvor hat er Kommunikationswissenschaften und Psychologie an der LMU München studiert. Nach seiner Tätigkeit als Radiomoderator und Redakteur (u.a. für Kick-Film, RTL-Television, G.A.T. München), produzierte er unter anderem „Switch“ (ProSieben), „CRAZY – Die Show“ (RTL II) und „Kleine Ganz Gross“ (Sat.1). Seine Produktionen wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem ist er Gewinner der Goldmedaille beim New York Festival (2012), des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises (2013, 2015) und des Deutschen Webvideopreises (2014). Peter Schels ist außerdem Produzent des erfolgreichsten Imagefilms Europas – S’Leben is Freid – Die Mutter aller Imagefilme.

Rüdiger Schestag arbeitet als konzeptioneller Fotograf und als Dozent für Fotografie und Bildverarbeitungstechnik. Sein praxisnaher, motivierender Stil ist in Workshops weltweit und an mehreren renommierten Schulen gefragt. Der Fokus seiner künstlerischen Arbeit liegt in der Visualisierung komplexer Themen. Seine Projektarbeiten erstrecken sich oft über Jahre und münden in internationale Ausstellungen. 20 Arbeiten der Serie „wallpapers“ wurden vom Russischen Zentrum für Fotografie (ROSPHOTO) für deren Sammlung eingekauft. Andere Arbeiten werden auf dem Kunstmarkt gehandelt.

Rüdiger Schestag studierte zunächst Elektronik / technische Informatik, um anschließend mehrere Jahre in der Musikbranche tätig zu sein. 1999 schloss er das Studium der Fotografie ab und widmete sich seither fast ausschließlich der Fotografie, die ihn immer wieder mit Musikern zusammenbringt. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Fachbüchern über Fotografie und online (unter anderem für FotoTV und DOCMA) sowie eigene Buchveröffentlichungen („Jazz in Stuttgart“  und „frenzy frou frou rhythm and rumble – a Paris fashion Avantgarde project“)  gehören dazu.  Für seine Projekte besucht er regelmäßig Jazz- und Bluesfestivals und die „prêt-à-porter“-Modenschauen in Paris.

Frank Schlattner war von 2001 bis 2006 festangestellter Kamera-Assistent bei NORA Film, seit 2007 arbeitet er als freier Kameraassistent, Boomer und Beleuchter. Ein Auszug seiner Kunden und Projekte sind: Boulevard Bayern Moderationen, Bayern Feiern (Reportage-Reihe), Stern TV, Servus TV, Audi, BMW usw.

Außerdem hat Frank Schlattner viel Erfahrung im Bereich Extremdrehs (Hitze, Kälte) und bei der technischen Planung von Mehrkamera- und Studiodrehs.

Jörg Schmitt studierte an der LMU München Germanistik, Politikwissenschaft und Theaterwissenschaft. Er war Gründungsmitglied und Akteur des „Action-Theaters“ und des „antiteaters“ München. Ab 1968 war er im Film- und Fernsehbusiness tätig, anfangs als Aufnahmeleiter, ab 1977 als Produktionsleiter, ab 1983 als Herstellungsleiter. Er war Geschäftsführer bei den Firmen Monaco-Film München, Polyphon Hamburg und Colonia Media Köln. Seit 1997 arbeitet er als freier Produktionsleiter und Herstellungsleiter u.a. für Bavaria Film, Maran-Film, Modern Media, filmpool und Zeitsprung.

Unter den Regisseuren, mit denen er zusammenarbeitete, sind D. Wedel, H. Dietl, P. Beauvais, V. Schlöndorff, R. Hauff, M. v. Trotta, G. Zerhau, I. Hoffmann, H. Griesmayr, R. Wolffhardt, W. Hübner und T. Toelle.

Auslandserfahrung sammelte er in Ungarn, der Schweiz, Griechenland und Südamerika. Neben Lehraufträgen an der Filmakademie Ludwigsburg und der HFF München ist Jörg Schmitt seit 1999 an der BAF im Bereich Produktionsmanagement lehrend tätig.

Prof. Jürgen Schopper (geb. 1968) studierte Malerei, Design und Digitale Bildgestaltung. Er war als freier Computeranimator und als Production Designer für Film und TV Produktionen tätig, ehe er 1995 bei der Hollywood-Produktion Independence Day als Computer Animation Artist beschäftigt war. Danach war er als freier Visual Effects Consultant wieder in Deutschland tätig. Über drei Jahre war er bei ARRI Digital Film als Visual Effects Supervisor angestellt, bis ihm 2000 die Position als Creative Director übertragen wurde. In dieser Funktion betreute er Spielfilmproduktionen und Grossevents. Als Referent ist er an vielen Hochschulen sowie auf Messen und Fachkongressen tätig. Neben Artikeln für Magazine und Fachzeitschriften sind von ihm auch zwei Bücher erschienen.

2001 wurde Jürgen Schopper als Professor an die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg berufen. Im Fachbereich Gestaltung unterrichtet er dort „Film & Animation“.

Radu Simionescu studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film München das Fach Spielfilmregie. Nach seinem Abschluss im Jahre 1990 arbeitete er fünf Jahre als künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Technik und Gestaltung der HFF. In den Jahren 1995-2002 war er als Studienleiter und stellvertretender Akademiedirektor an der BAF angestellt. Danach wechselte er zum Bayerischen Rundfunk, wo er als Leiter der Abteilung Bearbeitung in der Fernsehproduktion tätig war. Nebenbei geht Radu Simionescu seit 1990 Dozententätigkeiten nach, unter anderem an der HFF, der Bayerischen Theater Akademie und der BAF.

Radu Simionescu ist im Aufnahmegremium der BAF.

Daniel Speck, geboren 1969 in München, studierte Filmgeschichte in München und Rom und ist Absolvent der Drehbuchwerkstatt München. Er schrieb die Drehbücher zu erfolgreichen Fernseh- und Kinofilmen wie z.B. „Meine verrückte türkische Hochzeit“ und „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ Seine Drehbücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Grimme-Preis, dem Bayerischen Fernsehpreis, dem 3sat-Publikumspreis und dem Preis der Jury des Fernsehspielfestivals Baden-Baden. Neben seiner Autorentätigkeit arbeitet er als Dramaturg und Dozent, u.a. für das Atelier Ludwigsburg-Paris, die Drehbuchwerkstatt München, dffb Berlin, ifs Köln und BLS Südtirol. Derzeit schreibt er einen historischen Dreiteiler fürs ZDF. Sein Roman „Bella Germania“ schaffte es unter die Top fünf der Spiegel Paperback-Bestsellerliste.

Mike Steffl ist seit 1993 als Kameramann beim BR beschäftigt. In dieser Zeit entstanden bis jetzt ca. 100 Dokumentarfilme, Features und Reportagen. Seit 2007 ist er auch bei der Kamera BR Daily „Dahoam is Dahoam“ dabei. Ca. 550 Episoden hat er mittlerweile als 1. Kameramann verantwortet.

Mike Steffl hat Erfahrung im Umgang mit 16/35mm Film, Video SD/HD/4K, diversen Kamerakran-Systemen, Panoramafotografie, HDR und verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen.

Er wurde 2x mit dem Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet und darüberhinaus 5x für diese Auszeichnung nominiert.
Weitere Preise sind der Bayerische Filmpreis, sowie mehrere internationale Auszeichnungen im Film und Fotobereich.

Martin Thau begann seine Karriere als Autor von Unterhaltungsliteratur – später Kurz-Krimis, Fantasy-Übersetzungen, komische Texte und Persiflagen, Sachbücher (bei Heyne, bonn aktuell, mvg), ein Jugend-Roman (bei Arena). Er verfasste mehrere Drehbücher fürs Fernsehen: GASTSPIELDIREKTION GOLD (Bavaria/wwf), FORSTINSPEKTOR BUCHHOLZ (Rhewes/wwf), DIE NORDLICHTER (nova/ZDF) sowie fürs Kino: STUMME ZEUGIN (Horrorfilm, Columbia). Weitere Filme (Buch, Schnitt und Regie): FEUERPROBE (HFF – Internationale Hofer Filmtage / Fantasy Filmfestival, Brüssel), DIE SPIELVERDERBER (HFF – NDR). In den 90er Jahren hielt er zahlreiche Vorlesungen und Seminare, u.a. Hochschule für Fernsehen und Film (angewandte Dramaturgie und kreatives Schreiben), Friedrich-Ebert-Stiftung, Goethe Institut, Henri-Nannen-Schule, Katholische Medien Akademie und Universität Leipzig. Weiterhin war er Trainer für die interaktive Drehbuchstruktur-Software Dramatica Pro.

Seit 2000 ist Martin Thau Studienleiter der DrehbuchWerkstatt München/Hochschule für Fernsehen und Film. Er war weiterhin Referent der Criminale (zum Thema „Supense“) und schrieb dramaturgische Fachtexte (Aristoteles‘ Poetik für Drehbuchautoren, Genres Themen Töne) und war Koordinator des EU-MEDIA II-Projekts SAGAs Writing Interactive Fiction. Martin Thau war zuständig für die Stoffentwicklung im Auftrag des Goethe-Institutes in Sofia, Rabat, Nairobi, Antananarivo, Kabul und Lomé und Drehbuch-Dozent in Graz, Ljubljana und Budapest für „Leonardo da Vinci“ (EU-Aktionsprogramm in der Berufsbildung) und im Rahmen des Summer Media Studios der Litauischen Akademie der Künste. Darüberhinaus fertigt er Drehbuchgutachten für Film- und Fernsehproduktionen und ist Reiseschriftsteller für den Berliner Tagesspiegel. Es folgten die Drehbücher (90′) URBAN EXPLORER (Papermoon/Rialto 2010) und THE CAPTAIN OF NAKARA (Bluesky 2010).

Patrick Vallée studierte Grafik-Design an der Akademie an der Einsteinstraße – U5 in München. Dem Abschluss 1998 folgte ein mehrmonatiger Arbeitsaufenthalt in San Francisco, USA. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als freischaffender Grafik-Designer und Art-Director.

Seit Sommer 2000 ist Patrick Vallée Geschäftsführer des international mehrfach ausgezeichneten Design-Studios Sonner, Vallée u. Partner, dessen Mitbegründer er ist. Er ist Mitglied im Type Directors Club New York und war von 2001 bis 2017 Dozent für Typografie an der Akademie an der Einsteinstraße – U5 in München. Seit 2008 ist er auch an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien als Dozent tätig.

Alexander Vexler ist Dipl. Designer (FH) und arbeitet seit ca. 10 Jahren als freier Kameramann und Colorist.
Kurz- und Werbefilme mit ihm als Kameramann & Colorist liefen weltweit auf diversen internationalen Filmfestivals und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.A. dem „Eyes & Ears Award“, dem „spotlight Werbefilm Award in Bronze“, dem „Lakeshorts Toronto Award “ etc.
Alexander Vexler ist seit 2012 als Dozent an der Technischen Hochschule in Nürnberg und seit 2014 an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien tätig.
Eine Auswahl seiner Filmprojekte, Auszeichnungen und Referenzen sowie das aktuelle Showreel und viele weitere Infos finden sich auf www.alexandervexler.com.

Nach Arbeiten als Grafiker und Fotograf studierte Stephan Vorbrugg Bildgestaltung an der Hochschule für Fernsehen und Film München und Filmwissenschaft an der University of Kent, Canterbury. Außerdem absolvierte er die Kodak Masterclass.

Seit 2000 arbeitet er als freier Kameramann. Für den Kinokurzfilm „Kalte Haut“ erhielt er 2005 den Deutschen Kamerapreis. Für das Kino drehte er „Tage die bleiben“ und „Puppe“ sowie verschieden Fernsehfilme

Stephan Vorbrugg lehrt an der Hochschule für Medien Stuttgart, an der Filmakademie Baden-Württemberg, der BAF und an der IEU in Izmir.

Nach dem Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der  J. W. Goethe Universität, Frankfurt am Main, nahm Siegmar Warnecke das Studium für Film & Fernsehspiel an der HFF München auf. Seit 2000 arbeitet er als Dramaturg und Autor u.a. für Teamworx, Wiedemann & Berg, ProSieben und Cinedivision. Daneben ist er auch als Dozent  u.a. an der HFF München, LMU München, Zeppelin Universität Münchner Filmwerkstatt und der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien tätig.

Martin Weiss ist freiberuflicher Journalist, Autor, Kommunikations- und Interviewtrainer. Er ist Co-Autor des Buches: „Trainingsbuch Fernsehreportage“. Von 2010 bis 2016 war er ARD-Korrespondent für die Türkei und den Iran. Davor arbeitete er acht Jahre (2001-2009) beim ZDF heute-journal als Schlussredakteur und Reporter. In zahlreichen Einsätzen berichtete er auch immer wieder aus Krisen- und Kriegsgebieten: Aus Thailand vom Tsunami, den er hautnah erlebte, von den Kriegen im Irak, aus dem Libanon und Israel, aus Kairo, New York und vielen anderen spannenden Orten.

Von 1988 – 2001 war beim Bayerischen Rundfunk in München. In den Redaktionen Wirtschaft und Aktuelles lernte er das Fernsehgeschäft. Während der „Balkankriege“ war er als Reporter im ehemaligen Jugoslawien unterwegs. In zahlreichen Einsätzen auch in den Studios in Istanbul und Tel Aviv. Den Beruf des Journalisten lernte er an der Deutschen Journalistenschule in München 1987/88.

Dr. Irene Wellershoff studierte Germanistik und Sozialwissenschaften und machte anschließend das 2. Staatsexamen für das gymnasiale Lehramt. Seit 1984 arbeitet sie im Kinderprogramm des ZDF. Zunächst war sie dort als Redakteurin tätig, wobei sie die Sendung Siebenstein entwickelte und zahlreiche Zeichentrickserien betreute. 1998 wurde sie Leiterin des Vorschulprogramms (u.a. Petterson und Findus, Lauras Stern).

Seit 2003 leitet sie die Redaktion Fiktion in der Hauptredaktion Kinder und Jugend, die verantwortlich für Eigen- und Auftragsproduktionen, Käufe und internationale Koproduktionen, sowie Kinokoproduktionen (u.a. Die wilden Hühner, Hände weg von Mississippi) ist. Außerdem ist Dr. Irene Wellershoff Jugendschutzsachverständige bei der FSK für Rheinland-Pfalz, sowie Workshopleiterin für den Prix Jeunesse International, u.a. in Mexiko, Philippinen, Georgien, Syrien, Kosovo und Afghanistan.

Dr. Hans Peter Wiesemann ist als Rechtsanwalt in München tätig. Er berät in allen Fragen des Urheber-, Medien- und Internet-Rechts. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Gestaltung von Verträgen und der gerichtlichen und außergerichtlichen Durchsetzung von Rechten in diesen Bereichen. Parallel berät er als Legal Counsel und Syndikusrechtsanwalt ein in seiner Branche weltweit führendes Unternehmen der Konsumgüterindustrie im Urheber-, Medien- und IT-Recht sowie bei der Umsetzung der Anforderungen der Digitalisierung.

Zuvor war Dr. Hans Peter Wiesemann im Bereich ‚Digital & Adjacent‘ bei der ProSiebenSat.1 Media SE beschäftigt. In dieser Funktion unterstützte er die Unternehmen der gesamten ProSiebenSat.1-Gruppe insbesondere bei der digitalen Transformation von nationalen Fernsehunternehmen zu globalen Digital Playern.

Vor dem Wechsel zur ProSiebenSat.1 Media SE arbeitete mehrere Jahre als Rechtsanwalt bei internationalen Großkanzleien im Bereich IT- und Medienrecht (zuletzt bei DLA Piper UK LLP).

Dr. Hans Peter Wiesemann hat an den Universitäten Münster und Paris Rechtswissenschaften studiert. Nach seinem ersten Staatsexamen arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht und promovierte dort zu einem urheberrechtlichen Thema.

Er publiziert und referiert regelmäßig zu Fragen des Urheber-, Medien- und Internet-Rechts. Er ist u.a. Mitautor des Buchs ‚Fotorecht‘, des Handbuchs ‚IT- und Datenschutzrecht‘ sowie des JurisPraxisReports zum IT-Recht.

Parallel zu seinem Jura-Studium mit Medienschwerpunkt arbeitete Dr. Martin Wilhelmi als Moderator, Redakteur und in der Geschäftsführung beim Radio Passau und Tele Regional Passau 1. Dabei war er am Aufbau des privaten Rundfunks in Bayern beteiligt. 1992 begann er beim NDR-Fernsehen in Hamburg als Autor, Reporter und Anchor des regionalen Nachrichtenmagazins Hamburg Journal zu arbeiten. Im selben Jahr erhielt er die Zulassung als Rechtsanwalt in Hamburg. 1994 promovierte Martin Wilhelmi über den Rundfunk in den neuen Bundesländern.

Ab 1997 arbeitete er in der Nachrichten-Moderation des Journals bei Deutsche Welle tv (Berlin) und als Moderator für den ARD-Ratgeber Technik. Von 2003 – 2006 war er Moderator und Redakteur in dem digital (über Kabel, Satellit und DVB-T) verbreiteten ARD-Nachrichtenkanal Eins Extra-Aktuell. Im Jahr 2007 gründete er die Firma MWM-MartinWilhelmiMedien (Hamburg), über die er Off Air- und Business-Moderationen anbietet. Derzeit ist er in der Programmpräsentation beim NDR Hörfunk tätig.

Seit 1996 arbeitet Martin Winkler als Kameramann. Davon ausgehend spezialisierte er sich in Richtung Steadicam-Operator und ist seit 1999 in diesem Bereich tätig. Durch Weiterbildungen, wie den Intensive Film Workshop an der New York University (1997), den Steadicam Millenium Workshop in Italien (2000), das HD Operational Training Sony F900/HDW750 Band Pro in München (2005) oder den Steadicamp Workshop Deutschland (2006), erschließt er stets die aktuellsten Techniken und Entwicklungen im Bereich Kamera. Martin Winkler drehte bisher zahlreiche Filme in allen Genres, vor allem aber Dokumentarfilme, Musikvideos, Image Filme und Sportevents.

Arndt Wittenberg, geboren 1960 in Hannover, studierte Geschichte, Politik und Publizistik an der Herzog-August-Universität in Göttingen. Seit 1989 ist Reporter/Filmemacher, schwerpunktmäßig für das Bayerische Fernsehen. Seit 1993 produziert er zahlreiche lange Reportagen im In- und Ausland, seit 2002 ist er Regisseur im Bereich Dokumentarfilm.

1996 gründete Josef Wollinger zusammen mit drei Kollegen die 4rent GmbH, ein Verleih für Filmgeräte und Veranstaltungstechnik. Es folgten drei Jahre lang Serien- und Werbedrehs für alle möglichen Produkte mit z. T. großem Aufwand betriebenen Perfektionismus ums Bild. Aus seinem ersten TV Film als Oberbeleuchter vor 14 Jahren sind nun mittlerweile mehr als 30 geworden. Diese führten ihn in einige exotische Länder wie Armenien oder Japan.

An der Lichtakademie Bartenbach / Uni Innsbruck hat er sein Studium der Lichtgestaltung mit dem Titel MLL (Master of Light and Lighting) abgeschlossen. Themen wie LED, Tageslicht, Lichtplanung, Computerberechnung und vor allem die menschliche Wahrnehmung waren Schwerpunkte des Studiums. Das CLRS von Berger/Bartenbach als Gestaltungsmittel für Film war ein Gebiet in das er große Einblicke bekommen hat und seit 2010 an Akademien und Hochschulen unterrichtet.

Markus Ziegler, geboren 1963 in Wien begann 1985 als Kameraassistent. Seit 1995 ist er als Bildgestalter tätig. Die Bezeichnung Bildgestalter ist ihm wichtig, da sie seine Arbeit am besten beschreibt. Er beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit den anderen Gewerken der Filmproduktion mit der Gestaltung dessen, was der Zuschauer, die Zuschauerin im Kino oder sonstigem Wiedergabemedium sieht. Dabei spielt Licht neben den anderen technischen Hilfsmitteln wie Kamera oder Aufzeichnungsmedium die entscheidende Rolle.

Markus Ziegler betätigt sich neben einigen grossen Projekten vorwiegend im Low Budget Bereich und in den Run- and Gun Produktionsbereichen der TV Landschaft. Dabei ist schnelle Auffassungsgabe und Verwendung von vorhandenem Licht und sonstigen Gestaltungselementen sehr wichtig. Er war schon als Dozent an der BAF und bei der Filmwerkstatt München tätig und betreibt nebenher einen YouTube Channel.

Gert Zimmermann, geborener Ulmer, ist M.A. der Kommunikationswissenschaft und startete seine Karriere in der Medienbranche 1991 bei Tele 5. Unter seiner Leitung wurde der Geschäftsbereich „Animation und Visual Effects“ der ProSiebenSat1 Media SE für einen MTV Music Video Award nominiert und mit dem Bayerischen Fernsehpreis für die Kategorie „Beste visuelle Effekte“ ausgezeichnet. Im Laufe seiner Karriere war er über zwei Jahre in Los Angeles beruflich aktiv u.a. als Board Member bei Areté Entertainment in Sherman Oaks. 2003 – 2007 war er Lehrbeauftragter an der FH Salzburg im Studiengang IDTV. Als Kurator und Veranstalter zeichnet Gert Zimmermann seit 2001 für das ANIMATION MEETING Programm verantwortlich. Seit Gründung von filmtoolsConsult (2002) arbeitet er selbstständig und mit Partnern wie SVG Europe, ProSiebenSat1Media SE, der Constantin Medien AG, dem ZDF, SKY, Eyes and Ears of Europe, CINEC, dem MedienNetzwerk Bayern und ist Dozent an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien im Studiengang Animation.

Thomas Zwiessler ist seit Januar 2010 General Manager der STORY HOUSE Productions GmbH in München. In seiner Position ist er verantwortlich für den Bereich Development und Sales Activities Deutschland. Zuvor war er 10 Jahre als Senior Executive bei der ProSiebenSat.1 Gruppe tätig gewesen: Vier Jahre als Redaktionsleiter von „Galileo“, Deutschlands täglichem Wissensmagazin Nummer 1. Anschließend übernahm er die Ressortleitung Wissen, war ProSieben Chefredakteur sowie Senior Vice President Factual der GermanFree TV Holding GmbH.

Vor seiner Karriere in der Rundfunk- und Fernseh-Branche war er Autor sowie Produzent von Dokumentarsendungen und -berichten wie „Battle in the Northern Sea“, „Greenpeace against Shell“ (ProSieben), „Giants made in USA“ (kabel eins), „Secret Operations World War 2“ (kabel eins), „Men against Mines in Angola“ (kabel eins, CNN) und das „Air Force One Special“ (Premiere).

Giorgio Marino
Abschlussjahr: 2008
Studiengang: Animation

Warum an die BAF?
Das praxisnahe und teamorientierte Arbeiten an der BAF, zusammen mit dem exzellenten Fachwissen das einem nahegelegt wird, hat mich bestens auf die VFX-Branche vorbereitet. Vor der BAF hatte ich einen Traum, seit meiner Ausbildung lebe ich diesen.

Was ich jetzt tue
Giorgio Marino arbeitet in London als Digital Compositor bei Double Negative. Zuvor war er u.a. für Scanline, MPC, Primefocus und Trixter tätig.
Im Lauf seiner Karriere hat er an vielen international bekannten Filmen mitgewirkt, darunter Fast & Furious 6, Prometheus und Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides.

4 Sony PDW-F335K XDCAM
HD Camcorder


4 Sony PDW-700 XDCAM
HD Camcorder


2 Sony FS7 4k
Camcorder


4 Sony FS5 4k
Camcorder


3 Filmkameras (16 mm) mit
umfangreichem Zubehör

10 Sony PXW-X70
(4k Camcorder)


2 Drohnen
DJI Mavic Pro


3 DJI Osmo Pro Combo
2 DJI Osmo Raw Combo


2 Orah 4i 360°
3 Nikon Keymission 360°

5 Sony Alpha II


2 Canon 7D mit komplettem Produktions-Rig, Zeiss-Objektive


umfangreiches Ton-, Licht- und Grip Zubehör

HMI: 4 kW; 2,5 kW; 1,2kW Stufe/Par (ARRI)


EB-Lichtkoffer


Janebeam-Koffer


Dedolight-Koffer mit Projektionsvorsätzen

Dedolight-HMI


Octodom


Riwa Light


Akkubetriebenes LED-Scheinwerfer-Set

3 LowCaster (ARRI LED-Scheinwerfer-Set)


Bartenbach Licht-Set


umfangreiches Grip- Equipment

9 digitale Edit-Suiten AVID Media Composer


1 AVID Media Composer Symphonie


AVID Unity-System für 9 AVID Media Composer mit 60 TB Speicher


51 digitale Schnittplätze mit Adobe Premiere Pro CC, und AVID MediaComposer

1 Postproduction-Platz (mit Adobe Creative Suite CC)


2 Tonkabinen für professionelle Sprachaufnahmen


Multimediale Recherchetools


Multimediale Sammelcontainer/ Skripte


Video- und Audioeditoren (LoRes/HiRes)

Automatische Daten-Aktualisierung aus externen Quellen


Realtime Graphics Editor/Templates


Echtzeit Interaktionsverarbeitung (z. B. SMS, E-Mail etc.)

Planning und Scheduling


Assignments/Freigabe/ Rechteverwaltung


Skripte/Rundowns

AVID Media Composer AVID Symphony


Adobe Creative Suite CC (Photo- shop, Illustrator, InDesign, GoLive, etc.)

Cinema 4D


Maya


Blender

Shake


Nuke


Dragon Stop Motion

Digitaler VFX-Schulungsraum
13 Apple MacPro
3,6GHZ Intel6-Core
Xeon E5 16GB
mit LG 21:9 Ultrawide
Curved Monitor

Crossmedia Room
21 iMacs 27 Zoll

Multimedia Newsroom
21 iMacs 21,5 Zoll