Wolfgang Kirchner

Studiengang:
Produktion

Kurse:
Drehbuchentwicklung - Charaktere

Wolfgang Kirchner schrieb die Drehbücher zu den Bernhard-Wicki-Filmen „Das Spinnennetz“ und „Sansibar oder Der letzte Grund“. Er verfilmte eigene Drehbücher: „ Die neue Armut der Familie B.“ und „Tod in Sacré-Coeur“. Nach seinen Skripten entstanden die Filme „Denken heißt zum Teufel beten“, „Die Mauerbrockenbande“, „Die heilige Hure“, „Sturmzeit“, „Erste Liebe“ und „Die Brücke“ (Remake). Auf die ZDF-Fernsehspielreihe „Oronya oder Die Würde des Menschen“ – über kirchliche Entwicklungshilfe in Westafrika – ist er besonders stolz.

Sein Jugendroman „Wir durften nichts davon wissen“ handelt von einem Vierzehnjährigen, der bei Kriegsende zum Retter seiner Familie wird. Die Erzählung „Vera oder Maria“ erhielt den Otto-Stoessl-Preis. Kirchner hat ein Faible für französische Komödien, er übersetzte Theaterstücke von Audiberti, Balzac, Chesnot, Giraudoux, Labiche und Molière.

Als Dozent für Drehbuchschreiben ist er an der dffb, der Filmschule Hamburg Berlin, beim Drehbuchcamp Wiesbaden und an der Bayerischen Akademie für Fernsehen tätig.