FAQ

- LEER -
Wie lange dauert das Studium?

Das Studium an der BAF beginnt für alle Ausbildungskurse (Journalismus, Kamera, Schnitt und Animation) und den Weiterbildungskurs (TV-Produktion) Anfang Oktober und endet im Juli des Folgejahres mit der Abschlussprüfung und der Diplomverleihung. Der Kurs TV-Produktion erhält sein Diplom Ende November des Folgejahres, nachdem die Diplomarbeit geschrieben und bewertet wurde. In zehn Monaten wird kompakt und strukturiert das Grundwissen in dem jeweiligen Berufsbild vermittelt.

Wie hoch ist der Praxisanteil?

Zur Definition ein Beispiel: Die Studenten drehen einen Film. Darauf folgt ein Tag Analyse, in der alle Aspekte besprochen und kritisiert werden. Ist dies Theorie oder Praxis? Der Praxisanteil beträgt ungefähr 60 Prozent. Schon im ersten Monat produzierst du mit deinen Studienkollegen eine NiF (Nachricht im Film), im zweiten Monat eine Nachricht. Nach den Weihnachtsferien Magazinbeiträge bis zu fünf Minuten Länge; hier werden sowohl Nachrichtenmagazine, Wissensmagazine, als auch Boulevardjournalismus praktisch umgesetzt. Als längste und aufwändigste Sendung produzieren alle Studenten eine 45-minütige Talkshow, die unter Live-Bedingungen im Studio aufgezeichnet wird. Darüber hinaus realisierst du eine 30-minütige Reportage, die in drei Wochen Produktionszeit entsteht. Nicht zu vergessen: Die Studenten gestalten mit VJ-Beiträgen das gesamte Programm unseres WebTV-Senders binBAF, die Studenten der Kameraklasse drehen einen 16mm-Kurzfilm und die Schnitt- und Animationsklasse setzt ein Commercial oder einen Industriefilm in Szene. Der Vorteil dieser praxisnahen Ausbildung: Dein neuer Beruf beginnt nicht nach der Abschlussprüfung, sondern am ersten Tag deines Studiums.

Wie alt sollte und wie alt darf ich sein?

Kurs Journalismus: 18 – 30 Jahre

Kurs Kamera: 18 – 30 Jahre

Kurs Schnitt: 18 – 30 Jahre

Kurs Animation: 18 – 30 Jahre

Kurs Produktion: 25 – 40 Jahre

Ausnahmen in begründeten Fällen möglich.

Wie bewerbe ich mich?

Wir benötigen eine ausführliche Bewerbung mit Anschreiben, Vita, Lichtbild, Zeugnissen und Arbeitsproben. Für eventuelle Nachrücker-Plätze und für eine unverbindliche Beratung kontaktiere bitte unser Sekretariat unter 089 / 42 74 32-0.

Was sind die Aufnahmebedingungen?

Kurs Journalismus:

Abitur/ FH-Reife, journalistische Vorkenntnisse (Praktika).

Kurs Kamera: Mittlere Reife und Medienvorkenntnisse (Praktika) oder eine abgeschlossene Fotografenausbildung.

Kurs Schnitt: Mittlere Reife und Medienvorkenntnisse (Praktika) oder eine abgeschlossene Ausbildung in einem mediennahen Beruf.

Kurs Animation:

Mittlere Reife und Medienvorkenntnisse (Praktika) oder eine abgeschlossene Ausbildung in einem mediennahen Beruf.

Kurs Produktion:

Abitur (Ausnahmen in begründeten Fällen möglich) und umfassende Erfahrung in Medienberufen.

Wie bereite ich mich am Besten auf die Aufnahmeprüfung vor?

Bei der Aufnahmeprüfung laden wir dich vor eine Expertenkommission, die mit gezielten Fragen rasch herausfindet, ob du nach deren Meinung für den anspruchsvollen Beruf geeignet erscheinst. Bereite dich vor:

TV-Fernsehjournalismus: Aufnahmeprüfungen an journalistischen Schulen sehen oft ähnlich aus. Unverzichtbar ist es, regelmäßig die Tagespresse zu lesen, über Aktuelles in Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur usw. informiert zu sein. Nimm Kontakt zu Journalisten auf, informiere dich über das Berufsbild – je realistischer deine Vorstellungen, umso besser deine Chancen in der Aufnahmeprüfung. Tipp: Lese die letzten Wochen vor der Prüfung täglich mindestens zwei Tageszeitungen, zwei gängige Printmagazine und schau dir täglich die TV-Nachrichten an. Darüber hinaus solltest du über ein gutes Allgemeinwissen verfügen.

Kamera: Was fasziniert dich an Bildern, an bewegten Bildern? Hast du ein Interesse an Fotografie, an Malerei? Welche Vorbilder hast du? Welche Ziele hast du? Diese Fragen sollten dich nicht sprachlos machen. Lese dich in Fachliteratur ein, zeig uns, was dich als Bildermensch bewegt. Welche Kadragen, welche anderen bildgestaltenden Mittel kennst du? Zeig uns, was du bisher fotografiert oder gefilmt hast. Technisch können die Fotografien mit einfachsten Mitteln erstellt sein. Wir interessieren uns mehr für deinen persönlichen Zugang zu Bildern, als für deine Fotoausrüstung. Den Umgang mit professioneller Kameratechnik werden wir dir im Studium vermitteln.

Schnitt: Bist du musikalisch? Hast du ein Gefühl für Rhythmus? Interessierst du dich für Geschichten, für Menschen? Welche Vorbilder hast du? Welche Filme schaust du? Natürlich arbeitest du im Idealfall gerne am Computer und hast eine Affinität zu Programmen und zum Internet. Dennoch: Wir bilden keine Knöpfchendrücker aus, sondern möchten im Bereich Schnitt echte Partner der Regisseure und Redakteure ausbilden – deshalb suchen wir deinen gestalterischen Ansatz. Für welche Fernsehformate möchtest du in Zukunft arbeiten? Tipp: Schau dir Fernsehsendungen aus der Perspektive des Cutters an. Welche Filme, welche Formate sind deiner Meinung nach besonders gut geschnitten? Und warum? Achte auf die Vertonung! Besorg dir Fachliteratur zum Schnitt. Welche Schnittprogramme kennst du? Informiere dich – es gibt auch einen Berufsverband der Cutter in Deutschland. Nimm Kontakt zu einem Cutter auf – ein guter Profi gibt bei einer Tasse Kaffee sicher gerne entscheidende Tipps!

Animation: Bist du künstlerisch begabt? Kannst du zeichnen und deine Ideen schnell zu Papier bringen? Du verfügst über eine ausgezeichnete visuelle Vorstellungskraft? Du interessierst dich für Farben und Formen? Bestenfalls hast du schon erste Erfahrungen mit der gängigen 3D- oder Compositing-Software gesammelt und liebst die Arbeit am Computer. Des Weiteren verfügst du über ein gutes Gespür für Bewegung, Timing und Rhythmus. In dem Studiengang Animation lernst du neben 3D- und Compositing-Software auch das nötige Wissen im Bereich Fernseh- oder Tontechnik. Tipp: Verschaffe dir mithilfe von Fachliteratur einen Überblick über Animations-, Stoptrick oder Zeichentrickfilme. Zeig uns deine Zeichnungen, Modelle oder Animationen. Die Arbeiten müssen nicht zwingend am Computer entstanden sein, es geht vielmehr um deine Kreativität. Die nötigen Softwarekenntnisse erlernst du während des Studiums.

Produktion: Das Berufsbild des TV-Producers ist angesiedelt an der Schnittstelle zwischen Redaktion und Produktion. Ein TV-Producer hat gleichermaßen Kenntnisse in Budgetierung und Kalkulation von Fiction- und Dokuprogrammen, als auch in Dramaturgie und Drehbucharbeit. Den Prozess der Produktion durchschaut er auch in technischen Details, von der Wahl des Aufnahmeformats bis hin zu den Prozessen im Kopierwerk und bei der Postproduktion. Zuschauerquoten, Marktanteile, Zielgruppen und die juristischen Grundlagen der Filmproduktion und Distribution sind ihm ebenso vertraut wie die Tendenzen und neue Formate eines sich stetig wandelnden Programmmarktes. Ideal ist dieser anspruchsvolle Weiterbildungskurs für diejenigen, die schon einige Zeit erfolgreich in der Medienbranche arbeiten und sich nun weiterentwickeln wollen. In einem individuellen Gespräch finden wir mit dir heraus, ob für dich dieser berufsbegleitende Studiengang das Richtige ist.

Sind Praktika Voraussetzung?

Ja. Du solltest mindestens ein mehrmonatiges Praktikum in dem angestrebten Studienbereich absolviert haben. Auch Praktika in verwandten Medienbereichen sind willkommen. Solltest du Zweifel über die Anerkennung deiner Praktika haben, beraten wir dich gerne.

Wie komme ich an ein Praktikum?

Das hängt von deiner Eigeninitiative ab. Wende dich an professionelle Produktionsbetriebe oder Sendeanstalten. Das Internet bietet heute hervorragende Möglichkeiten, gefiltert die richtigen Anlaufstellen zu finden und Kontakt aufzunehmen.

Welche Arbeitsproben werden benötigt?

Für den Kurs Journalismus können Arbeitsproben sowohl aus dem Print-, Hörfunk- oder Fernsehbereich stammen. Für den Kamerakurs kannst du Fotos und Filme einsenden. Zur Bewerbung für den Studiengang Schnitt würden wir z.B. gerne geschnittenes Bild- und Tonmaterial sehen. Und für den Kurs Animation sollten es Arbeitsproben aus dem Bereich Animation oder auch Zeichnungen sein.

In welchem Format sollen Arbeitsproben eingereicht werden?

Ideal sind professionelle Formate auf Digibeta; Du kannst selbstverständlich auch eine DVD mit deinen Arbeiten einreichen. Achte stets auf eine anspruchsvolle Präsentation und vor allem auf eine korrekte Beschriftung deiner Beispiele. An der Form der Präsentation erkennt man oft schon den angehenden Profi.

Wie viele Interessenten bewerben sich? Wie viele werden angenommen?

Pro Kurs bewerben sich jedes Jahr ca. 60-70 Bewerber. Wir nehmen in den Kursen Journalismus, Kamera, Schnitt und im Weiterbildungskurs Produktion ca. 18 Studenten an. Im Kurs Animation haben wir 14 Studienplätze zu vergeben.

Wie sind die Unterrichtszeiten? Kann ich nebenbei arbeiten?

Journalismus, Kamera, Schnitt und Animation sind Intensiv-Vollzeitstudiengänge. Dort bauen die Inhalte aufeinander auf, deshalb gilt für sämtliche Seminare Anwesenheitspflicht. Der Unterricht an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien findet in der Regel Montag bis Donnerstags von 10:00 bis 17:00 Uhr, freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr statt. Außerdem haben wir Übungszeiten, damit die Studierenden selbständig an den technischen Geräten üben können. Nebenbei zu arbeiten ist schwierig, da ein Dreh / Projekt auch am Wochenende oder außerhalb der Unterrichtszeiten stattfinden kann. Dabei produzieren alle Klassen, wie im professionellen Fernsehalltag, gemeinsam. Außer bei gelegentlichen Wochenendjobs wird kaum eine Möglichkeit sein, nebenbei zu arbeiten – nur dieses Intensivstudium in Vollzeit garantiert den durchschlagenden Erfolg unseres Ausbildungskonzepts. Der Weiterbildungskurs Produktion hat freitags von 14:00 bis 19:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 17:00 Uhr Unterricht.

Wie viele Dozenten unterrichten in meinem Studiengang?

Unsere Dozenten kommen alle aus der Branche. Sie unterrichten im Blockunterricht zwischen einem Tag und einer Woche pro Seminar. Im Laufe des Studiums lernst du ca. 60 Dozenten kennen – direkte Kontakte ins Herz der Branche.

Kann ich während des Studiums das Fach wechseln?

Dieser Fall kommt in der Praxis nicht vor. In sorgfältigen Beratungsgesprächen finden wir mit dir heraus, welcher Studiengang der richtige für dich ist. In allen unseren Studiengängen haben wir neben dem Hauptfach auch Grundlagen der Nachbarstudiengänge als Nebenfach im Curriculum. Auf diese Weise schaust du über den Tellerrand deines Kernfachs und verstehst Produktionszusammenhänge; das qualifiziert dich als kompetenten Teamplayer.

Gibt es Prüfungen?

Ja. Nach dem Grundstudium nehmen wir Ende Februar/ Anfang März eine Zwischenprüfung ab, sowohl theoretisch schriftlich, als auch praktisch an den Geräten. Die Journalisten werden außerdem schriftlich geprüft.

Das Studium endet mit einer Abschlussprüfung, in der im Team eine Nachricht produziert wird. Außerdem nehmen wir auch hier eine praktische Prüfung an den Geräten (Kamera, Schnittsystem, Ton) vor. Und in einer dreistündigen Klausur zeigst du, was du in 40 Wochen gelernt hast. Nach bestandener Prüfung erhältst du dein Diplom.

Der Kurs TV-Produktion schreibt ebenfalls eine dreistündige theoretische Klausur. Danach werden die Themen für die Diplomarbeit vergeben, die Studenten können zwischen Kalkulation und Drehbuchanalyse wählen. Eine Zwischenprüfung gibt es für den Kurs nicht.

Wie komme ich direkt in den Beruf?

Bei den BAF-Recruiting Days am Ende des Studiums knüpfst du Kontakte mit Entscheidern von Sendern und Produktionsfirmen. Jedes Jahr sind mehr als 30 Personalentscheider im Haus, vor denen du dein Showreel präsentierst und deine Ideen pitchst.

Unsere Erfolgsquote: 90 Prozent unserer Absolventen steigen innerhalb eines Jahres nach Diplomvergabe direkt in die Medienwelt ein.

Ist das Studium an der BAF anerkannt?

Das Diplom der BAF ist ein Zeugnis, das in der Fernsehbranche hohe Akzeptanz aufweist. Fernsehsender wie der Bayerische Rundfunk, sport1, ProSiebenSat.1 Media AG, Sat.1, RTL II und das ZDF unterstützen das Studium an der Bayerischen Akademie für Fernsehen und Digitale Medien finanziell zu einem erheblichen Teil. Wir sind sozusagen die Akademie der Sender. Außerdem sind wir TÜV-zertifiziert. Die TÜV CERT-Zertifizierungsstelle der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH bescheinigt uns gemäß TÜV CERT-Verfahren für den Geltungsbereich „Planung, Konzeption und Durchführung von beruflicher Aus- und Weiterbildung in Form von Studiengängen wie Fernsehjournalismus, Kamera, Schnitt, Animation + VFX, sowie TV-Producer”, dass wir ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt haben und anwenden. Die Bayerische Akademie für Fernsehen und Digitale Medien hat das TÜV CERT mit Bestnote erhalten.

Wie ist die BAF finanziert?

Die BAF ist eine Non-Profit-Organisation. Die Finanzierung ruht auf drei Säulen:

1) Freistaat Bayern

2) Sponsorenleistungen der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, namhafter Fernsehanstalten, des Standorts (Unterföhring, Ismaning, Landkreis München) und der bayerischen TV-Industrie

3) Studienbeiträge

Was bedeutet dieses Finanzierungskonzept für mein Studium?

Um die Frage kurz zu beantworten: Durch die erheblichen Mittel, die dir durch die Vernetzung mit Staat, Standort, Fernsehsendern und Industrie zur Verfügung stehen, kannst du mit einer unerreichten Studienqualität rechnen.

Die Non-Profit-Struktur eines gemeinnützigen e.V. garantiert, dass alle Fördermittel in Form von Studienqualität rückinvestiert werden. Mit deinen Studiengebühren deckst du weniger als ein Drittel der Gesamtkosten des Studiums. (Gewinnorientierte Unternehmen finanzieren sich hingegen oft ausschließlich aus Studiengebühren und erwirtschaften aus dem knappen Budget gar einen großen Gewinn…)

Wie viel kostet das Studium?

Die Studiengebühren betragen 690 Euro pro Monat. Es wird außerdem einmalig eine Einschreibgebühr von 500 Euro erhoben.

Welche Möglichkeiten der Finanzierung des Studiums gibt es?

Solltest du das Studium nicht selbst finanzieren können, gibt es so genannte Studentenkredite. Informiere dich dazu am besten direkt bei deiner Bank. Du hast heutzutage gute Möglichkeiten, eine anerkannte Ausbildung auch ohne Grundkapital über eine Bank zu finanzieren.

Außerdem gibt es beim Jobcenter sogenannte “Bildungsgutscheine”. Dazu musst du aber in der Vergangenheit bereits eine Festanstellung gehabt haben. Melde dich gerne bei uns im Sekretariat für mehr Informationen.

Für den berufsbegleitenden Studiengang Produktion gibt es die Möglichkeit eines Meister-BAföG. Auch hierzu beraten wir dich gerne.

 

Wie setzt die BAF den Begriff „Studienqualität“ um?

Medienausbildung im weitesten Sinne erhält man heute an jeder Straßenecke. Bevor du jedoch dein Geld und deine wertvolle Zeit investierst, solltest du genau recherchieren: Wer sind die Träger der Ausbildung, handelt es sich um ein gewinnorientiertes Unternehmen oder hat die Ausbildung durch starke Sponsoren einen qualitativen Mehrwert? Sprich mit Studenten, die an der jeweiligen Akademie unterrichtet werden. Schau dir auf jeden Fall die Schule von innen an. Wer sind die Dozenten? Welchen Ruf hat die Ausbildungseinrichtung? Wie hoch ist die Abbrecherquote? Auf diese Fragen solltest du authentische Antworten von Absolventen bekommen. Wir bauen auf mehr als 1400 Absolventen, die über 21 Jahre hinweg in der professionellen TV-Branche höchste Akzeptanz gefunden haben. Kleine Klassen, hohe Betreuungsdichte, modernste digitale professionelle Technik, Qualität der Dozenten, räumliches Angebot sind unser Kapital, um dir eine angemessene Studienqualität zukommen zu lassen. Der staatliche Anteil in Verbindung mit der starken Sponsorenleistung garantiert dir, dass du nicht über den Tisch gezogen wirst.

Wie finde ich in München eine Wohnung?

Liebe Studenten der BAF, liebe Bewerber!

Nachfolgend haben wir für euch Informationen zusammen getragen, die die Wohnungssuche in München erleichtern sollen.

Portale speziell mit Wohnungs-/ Zimmerangeboten für Studenten:

www.studenten-wohnung.de

www.muc-campus.de

www.mrliving.de

www.studenten-wg.de

www.wg-gesucht.de

www.easywg.de

www.wohnung-jetzt.de

www.mucimmo.de

www.mitwohnzentrale.de

http://immobilien.excite.de/mieten/muenchen

 

Immobilienportale:

http://mieten.immonet.de

www.immobilienscout24.de

www.immowelt.de

 

Immobilienteile in den lokalen Zeitungen:

http://immobilienmarkt.sueddeutsche.de/ (Immobilienbeilage Mittwoch und Freitag)

www.merkur-online.de (Immobilienbeilage Donnerstag und Samstag)

www.abendzeitung.de (Immobilienbeilage Mittwoch und Samstag)

www.tz-online.de (Immobilienbeilage Donnerstag und Samstag)

www.diemillion.de

 

Studentenwohnheime:

Das Studentenwerk München bietet in München, Garching, Freising, Oberschleißheim und Rosenheim für Studenten eines Hochschulstudiums günstige Zimmer in seinen Wohnanlagen. Der Durchschnittspreis für ein Zimmer liegt bei etwa 200 Euro, inklusive Nebenkosten und Internetanschluss. Eine große Chance auf ein Zimmer bietet der Wohnheimtag des Studentenwerks Mitte September, auf dem jedes Mal 100 bis 300 Wohnplätze verlost werden.

Eine Alternative zum Studentenwohnheim ist die Privatzimmervermittlung des Studentenwerks.

www.studentenwerk-muenchen.de

www.almaha.de

www.studis-online.de/Wohnen

Insidertipp

Stelle deine Fragen doch einfach einem Studenten! Unsere aktuellen Studenten helfen dir gerne weiter. Du kennst keinen? Kontaktiere sie einfach, zum Beispiel über unsere Facebookseite.