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Wie lange dauert das Studium?

    Das Studium an der BAF beginnt für alle Ausbildungskurse (Fernsehjournalismus, Kamera, Schnitt und 3D Animation + VFX) und den Weiterbildungskurs (TV-Produktionsmanagement) Anfang Oktober und endet Ende Juli des Folgejahres mit der Abschlussprüfung und der darauf folgenden Diplomverleihung. Der Kurs TV-Produktionsmanagement erhält sein Diplom Ende November des Folgejahres, nachdem eine zweimonatige Diplomarbeit geschrieben und bewertet wurde. In zehn Monaten wird kompakt und strukturiert das Grundwissen in dem jeweiligen Berufsbild vermittelt.

Wie alt sollte und wie alt darf ich sein?

Kurs TV-Journalismus 18 – 30 Jahre
Kurs Kamera  18 – 30 Jahre
Kurs Schnitt 18 – 30 Jahre
Kurs 3D Animation+ VFX 18 – 30 Jahre
Kurs TV-Produktionsmanagement 25 – 40 Jahre
Ausnahmen in begründeten Fällen möglich.

Was sind die Aufnahmebedingungen?

Kurs TV-Journalismus Abitur/ FH-Reife, journalistische Vorkenntnisse (Praktika).
Kurs Kamera Mittlere Reife und Medienvorkenntnisse (Praktika) oder eine abgeschlossene Fotografenausbildung.
Kurs Schnitt Mittlere Reife und Medienvorkenntnisse (Praktika) oder eine abgeschlossene Ausbildung in einem mediennahen Beruf.
Kurs 3D Animation + VFX Mittlere Reife und Medienvorkenntnisse (Praktika) oder eine abgeschlossene Ausbildung in einem mediennahen Beruf.
Kurs TV-Produktionsmanagement Abitur (Ausnahmen in begründeten Fällen möglich) und umfassende Erfahrung in Medienberufen.

Wie sind die Unterrichtszeiten? Kann ich nebenbei arbeiten?

    Unser Studium der Klassen TV-Journalismus, Kamera, Schnitt und 3D Animation + VFX sind Intensiv-Vollzeitstudiengänge. Dort bauen die Inhalte aufeinander auf, deshalb gilt für sämtliche Seminare Anwesenheitspflicht.
Der Unterricht an der Bayerischen Akademie für Fernsehen findet in der Regel Montag bis Donnerstags von 10:00 bis 17:00 Uhr, Freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr statt. Außerdem haben wir Übungszeiten, in denen die Studierenden selbständig an den technischen Geräten üben können.
Nebenbei zu arbeiten ist schwierig, da ein Dreh auch mal am Wochenende oder außerhalb der Unterrichtszeiten, je nachdem wie es ein Thema erfordert, stattfinden kann. Dabei produzieren alle Klassen, wie im professionellen Fernsehalltag, gemeinsam. Außer bei gelegentlichen Wochenendjobs wird kaum eine Möglichkeit sein, nebenbei zu arbeiten - nur dieses Intensivstudium in Vollzeit garantiert den durchschlagenden Erfolg unseres Ausbildungskonzepts.

Der Weiterbildungskurs TV-Produktionsmanagement hat Freitags von 14:00 bis 19:00 Uhr und Samstags von 10:00 bis 17:00 Uhr Unterricht.

Wie hoch ist der Praxisanteil?

    Zur Definition ein Beispiel: Die Studenten drehen einen Film. Darauf folgt ein Tag Analyse, in der alle Aspekte besprochen und kritisiert werden. Ist dies Theorie oder Praxis? Ungefähr 60% des Studiums ist Praxisanteil. Schon im ersten Monat produzieren Sie im Team mit Ihren Studienkollegen eine NiF (Nachricht im Film), im zweiten Monat eine Nachricht. Die Stücke werden immer länger, so folgen nach den Weihnachtsferien einige Magazinbeiträge bis zu fünf Minuten Länge; hier werden sowohl Nachrichtenmagazine, Wissensmagazine und auch Boulevardjournalismus praktisch umgesetzt. Als längste und aufwändigste Sendung produzieren Sie eine 45'-Talkshow, die unter Live-Bedingungen im Studio aufgezeichnet wird. Darüber hinaus realisieren Sie eine 30'-Reportage, die in drei Wochen Produktionszeit entsteht. Nicht zu vergessen: die Journalisten gestalten mit VJ-Beiträgen das gesamte Programm unseres IPTV-Senders binBAF, die Studenten der Kameraklasse drehen einen 16mm-Kurzfilm und die Schnitt- und Animationsklasse setzt ein Commercial oder einen Industriefilm in Szene. Der Vorteil dieser praxisnahen Ausbildung: Ihr neuer Beruf beginnt nicht nach der Abschlussprüfung, sondern am ersten Tag des Studiums.

Wie viele Dozenten unterrichten in meinem Studiengang?

    Unsere Dozenten kommen alle aus der Branche. Sie unterrichten im Blockunterricht zwischen einem Tag und einer Woche pro Seminar. Im Laufe des Studiums lernen Sie so ca. 60 Dozenten kennen – direkte Kontakte ins Herz der Branche.

Kann ich während des Studiums das Fach wechseln?

    Dieser Fall kommt in der Praxis nicht vor. In sorgfältigen Beratungsgesprächen finden wir mit Ihnen heraus, welcher Studiengang der richtige für Sie ist. In allen unseren Studiengängen haben wir neben dem Hauptfach auch Grundlagen der Nachbarstudiengänge als Nebenfach im Curriculum. Auf diese Weise schauen Sie über den Tellerrand Ihres Kernfachs und verstehen Produktionszusammenhänge; das qualifiziert Sie als kompetenten Teamplayer.

Gibt es Prüfungen?

    Ja. Nach dem Grundstudium nehmen wir Ende Februar/ Anfang März eine Zwischenprüfung ab. Diese erfolgt sowohl theoretisch mündlich als auch praktisch an den Geräten. Die TV-Journalisten werden außerdem schriftlich geprüft.
Das Studium endet mit einer Abschlussprüfung, in der im Team eine Nachricht produziert wird. Außerdem nehmen wir auch hier eine praktische Prüfung an den Geräten (Kamera, Schnittsystem, Ton) vor. Und in einer dreistündigen Klausur zeigen Sie, was Sie in aller Breite in 40 Wochen gelernt haben.

    Der Kurs TV-Produktionsmanagement schreibt ebenfalls eine dreistündige theoretische Klausur. Danach werden die Themen für die Diplomarbeit vergeben, wobei die Studierenden hier zwischen Kalkulation und Drehbuchanalyse wählen können. Eine Zwischenprüfung gibt es für den Kurs TV-Produktionsmanagement nicht.

Wie bewerbe ich mich?

    Wir benötigen eine ausführliche Bewerbung mit Anschreiben, Vita, Lichtbild, Zeugnissen und Arbeitsproben von Ihnen. Verspätete Postwege? Nehmen Sie umgehend Kontakt mit unserem Büro auf, um sicher zu sein, dass Ihre Unterlagen fristgerecht eingingen!
Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2010. Für eventuelle Nachrücker-Plätze kontaktieren Sie bitte unser Büro unter 089-42 74 32-0


Welche Arbeitsproben werden benötigt?

    Für den Kurs TV-Journalismus können Arbeitsproben sowohl aus dem Print-, Hörfunk- oder Fernsehbereich stammen. Für den Kamerakurs können Sie Photos und Filme einsenden. Zur Bewerbung für den Studiengang Schnitt würden wir gern Proben Ihrer Arbeit, z. B. geschnittenes Bild- und Tonmaterial sehen. Und für den Kurs 3D Animation und VFX sollten es Arbeitsproben aus dem Bereich Animation oder auch Zeichnungen sein.

Sind Praktika Vorraussetzung?

     Ja. Sie sollten mindestens ein mehrmonatiges Praktikum in dem angestrebten Studienbereich absolviert haben. Aber auch Praktika in verwandten Medienbereichen sind willkommen. Sollten Sie Zweifel über die Anerkennung Ihrer Praktika haben, setzen Sie sich bitte mit unserem Büro in Verbindung, wir beraten Sie gerne.

Wie viele Bewerber bewerben sich? Wie viele werden angenommen?

    Pro Kurs bewerben sich jedes Jahr ca. 60-70 Bewerber. Wir nehmen in den Kursen TV-Journalismus, Kamera, Schnitt und im Weiterbildungskurs TV-Produktionsmanagement ca. 18 Studenten an. Im Kurs 3D Animation + VFX haben wir 12 Studienplätze zu vergeben.

Ist das Studium an der BAF anerkannt?

    Das Diplom der BAF ist ein Zeugnis, das in der Fernsehbranche hohe Akzeptanz aufweist. Fernsehsender wie der Bayerische Rundfunk, DSF, ProSiebenSat.1 Media AG, Sat.1, RTL II und das ZDF unterstützen das Studium an der Bayerischen Akademie für Fernsehen finanziell zu einem erheblichen Teil. Wir sind sozusagen die Akademie der Sender. Außerdem sind wir TÜV-zertifiziert. Die TÜV CERT-Zertifizierungsstelle der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH bescheinigt uns gemäß TÜV CERT-Verfahren für den Geltungsbereich „Planung, Konzeption und Durchführung von beruflicher Aus- und Weiterbildung in Form von Studiengängen wie Fernsehjournalismus, Kamera, Schnitt, 3D Animation + VFX, sowie TV-Produktionsmanagement“, dass wir ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt haben und anwenden. Die Bayerische Akademie für Fernsehen hat das TÜV CERT mit Bestnote erhalten.

Wie ist die BAF finanziert?

    Die BAF ist eine Non-Profit-Organisation. Die Finanzierung ruht auf drei Säulen:
1) Freistaat Bayern
2) Sponsorenleistungen aller namhaften Fernsehanstalten, Sponsorenleistungen des Standorts und der bayerischen TV-Industrie (siehe Partner)
3) Studiengebühren

Was bedeutet dieses Finanzierungskonzept für Ihr Studium?

    Um die Frage kurz zu beantworten: Durch die erheblichen Mittel, die Ihnen durch die Vernetzung mit Staat, Standort, Fernsehsendern und Industrie zur Verfügung stehen, können Sie mit einer unerreichten Studienqualität rechnen.
Die Non-Profit-Struktur eines gemeinnützigen e.V. garantiert, dass alle Fördermittel in Form von Studienqualität rückinvestiert werden. Mit Ihren Studiengebühren decken Sie weniger als ein Drittel der Gesamtkosten des Studiums. (Gewinnorientierte Unternehmen finanzieren sich hingegen oft ausschließlich aus Studiengebühren und erwirtschaften aus dem knappen Budget gar einen großen Gewinn...)

Wie setzt die BAF den Begriff "Studienqualität" um?

    Medienausbildung im weitesten Sinne erhalten Sie heute an jeder Straßenecke. Bevor sie jedoch Ihr Geld und Ihre wertvolle Zeit investieren, sollten Sie genau recherchieren: Wer sind die Träger der Ausbildung, handelt es sich um ein gewinnorientiertes Unternehmen oder hat die Ausbildung durch starke Sponsoren einen qualitativen Mehrwert? Sprechen Sie mit Studenten, die an der jeweiligen Akademie unterrichtet werden. Schauen Sie sich auf jeden Fall die Schule von innen an. Wer sind die Dozenten? Wie kommen Sie an Industriekontakte? Welchen Ruf hat die Ausbildungseinrichtung? Wie hoch ist die Abspringerquote? Auf diese Fragen sollten Sie authentische Antworten von Absolventen bekommen. Wir bauen auf 780 Absolventen, die über 15 Jahre hinweg in der professionellen TV-Branche höchste Akzeptanz gefunden haben. Kleine Klassen, hohe Betreuungsdichte, modernste digitale professionelle Technik, Qualität der Dozenten, räumliches Angebot sind unser Kapital, um Ihnen eine angemessene Studienqualität zukommen zu lassen. Der staatliche Anteil in Verbindung mit der starken Sponsorenleistung garantiert Ihnen, dass Sie nicht über den Tisch gezogen werden.

Wieviel kostet das Studium?

    Die Studiengebühren betragen 650 Euro/ Monat. Es wird außerdem einmalig eine Einschreibgebühr von 500 Euro erhoben. Sollten Sie die gesamte Studiengebühr in Höhe von 6.500 Euro bis zum 30.09. vor Beginn des Studiums im Vorraus bezahlen, erstatten wir Ihnen die Einschreibgebühr zurück.

Welche Möglichkeiten der Finanzierung des Studiums gibt es?

    Sollten Sie das Studium nicht selbst finanzieren können, gibt es so genannte Studentenkredite. Informieren Sie sich am besten. Sie haben heutzutage gute Möglichkeiten sich eine solche anerkannte Ausbildung auch ohne Grundkapital über eine Bank zu finanzieren.

In welchem Format sollen Arbeitsproben eingereicht werden?

    Ideal sind professionelle Formate auf BetaSP oder Digibeta; Sie können selbstverständlich auch eine DVD mit ihren Arbeiten einreichen. Achten Sie stets auf eine anspruchsvolle Präsentation und vor allem auf eine korrekte Beschriftung ihrer Beispiele. An der Form der Präsentation erkennt man oft schon den angehenden Profi.

Wie komme ich an ein Praktikum?

    Das hängt von ihrer Eigeninitative ab. Scheuen Sie sich nicht, sich an professionelle Produktionsbetriebe oder Sendeanstalten zu wenden. Das Internet bietet heute hervorragende Möglichkeiten, gefiltert die richtigen Anlaufstellen zu finden und Kontakt aufzunehmen. Eine gute Anlaufstelle für Praktika ist in München z.B. der afk (Aus- und Fortbildungskanal).

Wie bereite ich mich am Besten auf die Aufnahmeprüfung vor?

    Bei der Aufnahmeprüfung laden wir sie vor eine Expertenkommission, die mit gezielten Fragen rasch herausfindet, ob Sie nach deren Meinung für den anspruchsvollen Beruf geeignet erscheinen. Seien Sie vorbereitet. Die hier beschriebenen Tipps sollen Ihnen im entscheidenden Moment hilfreich sein.

TV-Fernsehjournalismus: Aufnahmeprüfungen an journalistischen Schulen sehen oft ähnlich aus. Unverzichtbar ist es, regelmäßig die Tagespresse zu lesen, über Aktuelles in Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur usw. informiert zu sein. Nehmen Sie Kontakt zu Journalisten auf, informieren Sie sich über das Berufsbild - je realistischer ihre Vorstellungen, um so besser Ihre Chancen in der Aufnahmeprüfung. Tipp: Lesen Sie die letzten Wochen vor der Prüfung täglich mindestens zwei Tageszeitungen, zwei gängige Printmagazine und sehen sie täglich die TV-Nachrichten. Darüber hinaus sollten Sie natürlich über ein gutes Allgemeinwissen verfügen.

Kamera: Was fasziniert sie an Bildern, an bewegten Bildern? Haben Sie ein Interesse an Fotografie, an Malerei? Welche Vorbilder haben Sie? Welche Filme sehen Sie, welche Ziele haben Sie? Diese Fragen sollten Sie nicht sprachlos machen. Lesen Sie sich in Fachliteratur ein, zeigen Sie uns, was Sie als Bildermensch bewegt. Tipp: Schauen Sie sich Filme nach ihren Kameraleuten an. Welches Licht ist spezifisch für bestimmte Kameraleute? Welche Cadragen, welche anderen bildgestaltenden Mittel kennen Sie? Lesen Sie Fachliteratur und Fachzeitschriften. Zeigen Sie uns, was Sie bisher fotografiert oder gefilmt haben. Technisch können die Fotografien mit einfachsten Mitteln erstellt sein. Wir interessieren uns mehr für Ihren persönlichen Zugang zu Bildern, als für Ihre Fotoausrüstung. Den Umgang mit professioneller Kameratechnik werden wir Ihnen im Studium vermitteln.

Schnitt: Sind Sie musikalisch? Haben Sie ein Gefühl für Rhythmus? Interessieren Sie sich für Geschichten, für Menschen? Welche Vorbilder haben Sie? Welche Filme sehen Sie? Natürlich arbeiten Sie im Idealfall gerne am Computer und haben eine Affinität zu Programmen und zum Internet. Dennoch: Wir bilden keine Knöpfchendrücker aus, sondern möchten im Bereich Schnitt echte Partner der Regisseure und Redakteure ausbilden - deshalb suchen wir Ihren gestalterischen Ansatz. Für welche Fernsehformate möchten Sie in Zukunft arbeiten? Tipp: Schauen Sie Fernsehsendungen aus der Perspektive des Cutters an. Welche Filme, welche Formate sind Ihrer Meinung nach besonders gut geschnitten? Und warum? Achten Sie auf die Vertonung! Lesen Sie Fachliteratur zum Schnitt - googeln Sie, um auf die entsprechenden Verweise zu kommen. Haben Sie einen eigenen Computer? Kennen Sie Schnittprogramme? Informieren Sie sich - es gibt auch einen Berufsverband der Cutter in Deutschland. Nehmen Sie Kontakt zu einem Cutter auf - ein guter Profi gibt bei einer Tasse Kaffee sicher gerne entscheidende Tipps!

3D Animation + VFX: Sie sind künstlerisch begabt? Sie können zeichnen und Ihre Ideen schnell zu Papier bringen? Sie verfügen über eine ausgezeichnete visuelle Vorstellungskraft? Sie interessieren sich für Farben und Formen? Bestenfalls haben Sie schon erste Erfahrungen mit der gängigen 3D- oder Compositing-Software gesammelt und lieben die Arbeit am Computer. Des Weiteren verfügen Sie über ein gutes Gespür für Bewegung, Timing und Rhythmus. In dem Studiengang Animation/VFX lernen Sie neben 3D- und Compositing-Software auch das nötige Wissen im Bereich Fernseh- oder Tontechnik. Tipp: Lesen Sie Fachliteratur über digitale Postproduktion, verschaffen Sie sich einen Überblick über Animations-, Stoptrick oder Zeichentrickfilme. Zeigen Sie uns Ihre Zeichnungen, Modelle oder Animationen. Die Arbeiten müssen nicht zwingend am Computer entstanden sein, es geht vielmehr um Ihre Kreativität. Die nötigen Softwarekenntnisse erlernen Sie während des Studiums.

TV-Produktionsmanagement: Das Berufsbild des TV-Producers ist angesiedelt an der Schnittstelle zwischen Redaktion und Produktion. Ein TV-Producer hat gleichermaßen Kenntnisse in Budgetierung und Kalkulation von Fiction- und Dokuprogrammen, als auch in Dramaturgie und Drehbucharbeit. Den Prozess der Produktion durchschaut er auch in technischen Details, von der Wahl des Aufnahmeformats bis hin zu den Prozessen im Kopierwerk und bei der Postproduktion. Zuschauerquoten, Marktanteile, Zielgruppen und die juristischen Grundlagen der Filmproduktion und Distribution sind ihm ebenso vertraut wie die Tendenzen und neue Formate eines sich stetig wandelnden Programmmarktes. Ideal ist dieser anspruchsvolle Weiterbildungskurs für diejenigen, die schon einige Zeit erfolgreich in der Medienbranche arbeiten und sich nun weiterentwickeln wollen. In einem individuellen Gespräch finden wir mit Ihnen heraus, ob für Sie dieser berufsbegleitende Studiengang das Richtige ist.

Wohnungsempfehlungen

Liebe Studenten der BAF, liebe Bewerber!

Nachfolgend haben wir für Sie Informationen zusammen getragen, die Ihnen die Wohnungssuche in München erleichtern soll.

Portale speziell mit Wohnungs-/ Zimmerangeboten für Studenten:

·    http://www.studenten-wohnung.de/
·    http://www.muc-campus.de/miete.htm#
·    http://www.mrliving.de/index.php?id=3&L=0
·    http://www.studenten-wg.de/
·    http://www.wg-gesucht.de/
·    http://www.easywg.de/index.aspx?gclid=CKDN2PLWpJgCFQVMtAodE2k6mA
·    http://www.wohnung-jetzt.de/wohnungsmarkt/wohnungen/studentenwohnungen/muenchen.php
·    http://www.mucimmo.de/
·    http://www.mitwohnzentrale.de/
·    http://bayern.kijiji.de/f-Immobilien-Wohngemeinschaft-WG-W0QQCatIdZ42?cat=35&kw=wg
·    http://immobilien.excite.de/mieten/muenchen?cs=google&ck=muenchen

Immobilienportale:

·    http://mieten.immonet.de/wg.html
·    http://www.immobilienscout24.de
·    http://www.immowelt.de


Immobilienteile in den lokalen Zeitungen:

·    http://immobilienmarkt.sueddeutsche.de/ (Immobilienbeilage Mittwoch und Freitag)
·    http://www.merkur-online.de (Immobilienbeilage Donnerstag und Samstag)
·    http://www.abendzeitung.de/ (Immobilienbeilage Mittwoch und Samstag)
·    www.tz-online.de (Immobilienbeilage Donnerstag und Samstag)
·    http://www.diemillion.de/

Studentenwohnheime:

Das Studentenwerk München bietet in München, Garching, Freising, Oberschleißheim und Rosenheim für Studenten eines Hochschulstudiums günstige Zimmer in seinen Wohnanlagen. Der Durchschnittspreis für ein Zimmer liegt bei etwa 200 Euro, inklusive Nebenkosten und Internetanschluss. Eine große Chance auf ein Zimmer bietet der Wohnheimtag des Studentenwerks Mitte September, auf dem jedes Mal 100 bis 300 Wohnplätze verlost werden.
Eine Alternative zum Studentenwohnheim ist die Privatzimmervermittlung des Studentenwerks.

·    http://www.studentenwerk-muenchen.de/
·    http://www.wegweiser-muenchen.de/studentenwerk/wohnen/
·    http://www.wegweiser-muenchen.de/studentenwerk/wohnen/privatzimmervermittlung/
·    http://www.almaha.mhn.de/index.php?page=zimmersuchend
·    http://www.studis-online.de/Wohnen/studenten-wg/angebote_lesen.php?PHPSESSID=d8b5e7244529a2fc3c7434d786e46f5e



Insidertipp

    Stellen Sie Ihre Fragen doch einfach einem Studenten! Sie kennen keinen? Unsere Blogger helfen Ihnen gerne weiter. Die Mailadressen unserer Studenten finden Sie unter Showroom>Blog am Ende des jeweiligen Steckbriefs.