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        <title>Alexander Ochs</title>
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            <title>So Long And Thanks For All The Fish</title>
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            <description>Es ist vorbei. So gut wie jedenfalls.
Die Prüfungen sind alle geschrieben, in wenigen Tagen werden uns die Ergebnisse präsentiert. Danach heißt es Abschied nehmen. Von Freunden, Dozenten, dem gemütlichen Sitz vorm Dozentenrechner in Raum 2, den schrecklichen, Rücken-zermarternden im Studio und der BAF.
Man kann sagen, sie hat uns ziemlich zugerichtet, manch einer sah zeitweise aus wie ein Fußkranker mit Rabattmarken in der Tasche&amp;hellip;aber auch Bänderrisse heilen.
Der Rest ist in jedem Fall um einige Erfahrungen reicher. Man weiß nun, was zu tun, beziehungsweise künftig besser zu lassen ist. Wenn das nicht die reine Erleuchtung ist, die wir gesucht haben, so ist sie es eben nicht. Dann werden wir weitersuchen. Immerhin haben wir noch ein Berufsleben vor uns, dass Dank steigendem Rentenalter so bald nicht vorbei sein wird.
Aber genau das dachten wir auch über unser Studium an der BAF. Kaum hat es begonnen, schon waren die zehn kurzweiligen Monate auch schon wieder vorbei.
Was mir jetzt fehlt, ist ein Reiseführer. Am liebsten mit dem Titel &amp;bdquo;Per Anhalter durch die Filmwelt&amp;ldquo; mit den beruhigenden Worten &amp;bdquo;Don&amp;rsquo;t Panic&amp;ldquo; auf der Rückseite. Schon würde man sich viel sicherer wägen und in Ruhe den Panmedialen Donnergurgler genießen.
Manch einer beweihräuchert sich sicherlich schon selbst, ich hingegen warte erst mal ab was noch kommt. Denn das Ende der Straße ist noch nicht in Sicht. Zum Glück.
Mal ehrlich, wäre doch langweilig, wenn nach der BAF bereits der gesamte kommende Lebensweg offenliegen würde. Gelegenheiten die sich hier bieten, sind beim Schopfe zu packen, bedeuten aber nicht das Ende der Fahnenstange. Also schreibt man sich seinen Reiseguide eben selbst und bereichert ihn mit all den packenden Erlebnissen, die noch auf uns zukommen werden.
Leider muss ich jetzt auch schon zum Abschluss kommen.
Hoffentlich hat mein Guide durch die BAF den lieben Leser unterhalten und verwirrt, mich hat er es jedenfalls.
Danke fürs Lesen und viel Erfolg, bei was immer auch grade ansteht, macht&amp;lsquo;s gut,
 
Alexander</description>
            <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:53:27 +0200</pubDate>
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            <title>RÃ¼ckkehr der Kellerkinder</title>
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            <description>Ja, ja, die Osterferien&amp;hellip; Erholung pur! Danach ein behutsamer Start in den Studienalltag, und das bei angenehmen 20&amp;deg;C. So wenig ist passiert, dass ich an dieser Stelle mangels Informationen gerne etwas über das Brunftverhalten der Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus &amp;agrave;Die spinnen die Römer!) schreiben würde.
Aber weil das nur ein fernes Sehnen ist, erzähl ich eben, wie&amp;rsquo;s wirklich war. Gewissermaßen mangels Alternative. Und weil es klug ist, in einem Blog über die BAF selbige auch zu erwähnen.
Auf dem Plan stand bereits am ersten Tag nach den Ferien &amp;bdquo;Präsentation des Storyboards&amp;ldquo;. Man ahnt es schon: Richtig! Weil nach dem letzten Pitch kein Unitag mehr zur Verfügung stand,  wurde die Arbeit an Boards und Moods in die Ferien verlagert. Arbeitsluft schnuppern gewissermaßen. Es galt also, sich mit seinen Kollegen via Telefon und Internet kurzzuschließen, notfalls auch grenzübergreifend.
Was soll man sagen: Alles klappte und einen Tag später verließen die Kellerkinder München und reisten in das Bundesland, in dem die Leute alles können &amp;ndash; außer Hochdeutsch. Und &amp;bdquo;alles&amp;ldquo; beinhaltet auch das Highlight unseres Studiums: Die FMX 2011. Eine Woche ausspannen gewissermaßen, jedoch stets im Dienste der Fortbildung unterwegs. Wer von der FMX noch nichts gehört hat (ist vermutlich nicht in unserer Branche zuhause :P), dem sei gesagt, dass hier von einem der international wichtigsten Animationsfestivals die Rede ist.
Alles was Rang und Namen hatte war vertreten: Pixar, Dreamworks, ILM und nicht zu vergessen unsere deutschen Bastionen Pixomondo, Scanline und Trixter. Ausblicke auf den nächsten Potter und Einblicke in den Workflow vom Rango und vielen weiteren Filmen standen auf dem Programm. Absolut sehenswert!
Wieder zurück am Weißwurstäquator stürzten wir uns in die Arbeit. &amp;bdquo;Freies Arbeiten&amp;ldquo; klingt freier als es tatsächlich ist, fördert aber ungeahnte Effizienz zu Tage.
 Einzige Überraschung war die Bekanntgabe des neuen Alleinherrschers der Akademie. Nee, Herr Repp is noch da, ich meine den anderen:  Herzlich Willkommen Herr Dr. Rothenpieler!  Mal sehen was in den letzten Monaten noch auf uns zukommt. Wir sind jedenfalls bereit für den nächsten Pitch.
Ach ja, wer ohne (!) diesen (&amp;agrave;)Hinweis die Filmanspielungen in meinen bisherigen Blogtiteln erkannt hat: Respekt!
Liebe Grüße,
 
Alexander
  PS: BAF! (Hiermit erwähnt)</description>
            <pubDate>Wed, 18 May 2011 15:39:05 +0200</pubDate>
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            <title>Das Lernpensum schlÃ¤gt zurÃ¼ck</title>
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            <description>Die Prüfungen sind geschafft, für die meisten gut, für wenige mehr weniger. Ich für meinen Teil kann mich echt zufrieden geben. Doch die Erholung währte nur kurze Zeit:
Das Hauptstudium hat begonnen und damit hat sich eine ganz neue Problematik eingestellt. Und zwar die Art Problematik, die man erst dann bemerkt, wenn man Sport treibt und feststellt, dass die Kondition mit der Leistung bei der Prüfung abgegeben wurde.
 
Nehmen wir mal mich als Beispiel: 
 
Hatte ich noch vor einiger Zeit mit 6 Stunden Tanztraining am Tag keine Probleme, fange ich nun schon nach 60 Minuten an zu hecheln. Das bedeutet in meinem Falle eine Verringerung der körperlichen Belastbarkeit um fünf Stunden Intensivtraining.
Aber der natürliche Verwelkungsprozess macht vor uns eben nicht halt&amp;hellip;schon gar nicht, wenn man körperliche Bewegung durch Paukerei und stetige Energiezufuhr ersetzt. Meine Rechnung, durch Stresszittern wieder abzuspecken und zugleich ein makelloses Sixpack zu erhalten ist leider nicht so ganz aufgegangen, dafür haben mich die Prüfer einfach nicht genug unter Druck gesetzt.
 
 In diesem Sinne also eine äußerst nachvollziehbare Beschwerde. Körperliche durch mentale Leistung ersetzen? Was bitte ist denn das für ein Kuhhandel?
Eine Frage, für die vorerst keine Zeit ist. Das Hauptstudium steht mit bereits drei Projekten simultan im Haus, und die Vorlesungen ziehen deutlich im Tempo an. Ob man bei hohem Lerntempo sportliche Ausdauer erlangt? Fragen über Fragen, auf die unsere weisen Dozenten (wie halten die eigentlich ihre Figur?) je mindestens eine Antwort parat haben:
&amp;bdquo;Wenn Sie sich auf die Unendlichkeit konzentrieren, sehen Sie zwei Finger.&amp;ldquo; 
(H. Kornacher)
 
Diese Erleuchtung. Des Rätsels Lösung!
 
Wir müssen also die nötige Weitsicht entwickeln, unseren Tagesablauf so zu koordinieren, dass für mehrere Beschäftigungen Zeit bleibt. Die Reise zum Erwachsenwerden und der Selbstorganisation&amp;hellip; Trainieren UND Lernen. Spaß haben und sich dadurch für den Alltag in der BAF rüsten, Carpe diem, Quod erat demonstrandum, Contra leges marinas latrocinium maris est!
 
War es das, was uns der Dozent sagen wollte? Oder bezog es sich doch nur auf Stereoskopie?
 
Wenn diese Fragen doch ebenso geklärt würden, wie fachbezogene Probleme.
 
Alexander</description>
            <pubDate>Sat, 02 Apr 2011 10:43:37 +0200</pubDate>
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            <title>Eine neue Hoffnung</title>
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            <description>Vorweg erst mal im Namen aller Kellerkinder der BAF ein frohes Neues Jahr. So, das wäre erledigt. Erleichterung macht sich breit. Spüren Sie es auch? Wow&amp;hellip; nochmal kurz wirken lassen&amp;hellip; diese &amp;ndash; Ruhe. Man kann sie förmlich spüren. Wie eine Macht, die uns umgibt, uns durchdringt und das Universum zusammenhält. Wie bitte? Ich klinge nicht mehr stressfest?
Es wäre vermessen, zu behaupten, dass die VFX-ler bisher auf dem Zahnfleisch gingen. Dennoch waren die Weihnachtsferien dieses Jahr in vielerlei Hinsicht ein Hoffnungsschimmer. Kaum zu glauben, aber es gab Tage, an denen man nichts lernte. Man verbrachte Weihnachten mit der Familie und manch einer gewöhnte es sich zeitweise sogar ab, seine Mitmenschen für eine Ansammlung grober Pixelblöcke zu halten. Gegen Ende der Ferien wurde dann das malerische Mattepainting der Heimat wieder gegen München und Co. eingetauscht.
Seltsamerweise freute man sich sogar wieder auf die BAF&amp;hellip; neue Freunde wurden begrüßt und der Lerneifer neu entfacht. Denn manchmal facht er sich aus. Und dann muss man ihn wieder anfachen.
 Zum Entspannen blieb jedoch keine Zeit, die erste Woche begann mit dem dezenten Hinweis unseres Dozenten, wie kurz unsere Frist zur Deadline des Medienabends tatsächlich noch war &amp;ndash; man kann die Zeit optimistisch betrachtet als &amp;bdquo;knapp&amp;ldquo; bezeichnen. Es war, als hätte man uns umgepolt: Der Ferienmodus wurde heruntergefahren und ersetzt durch pure Arbeitsroutine. Im Prinzip wie im Vorjahr. Nur sehr viel effizienter. Fast war es so, als hätten einst nicht Kirche und Staat, sondern die BAF höchstpersönlich die Weihnachtsferien erfunden, nur um auf den letzten 100m noch einmal das Beste aus uns herauszuholen.
Es sei uns also vergeben, wenn wir mal aus der Ruhe kommen oder nicht unendlich belastbar sind. Aber der Medienabend verlangt uns einiges ab. Das ist nicht weiter schlimm, nur artet Freizeit dann schnell in Stress aus.Memo an mich: Ich sollte mir abgewöhnen, Freizeit zu haben, das stresst nur... Alexander</description>
            <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:25:59 +0200</pubDate>
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            <title>Die Rache der Bits</title>
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            <description>Krieg! So oder so ähnlich könnte man den Zustand beschreiben, in dem wir VFX-ler uns zurzeit befinden: An allen Ecken und Enden brennt es, sei es die Verpackung für den Medienabend, die für IPTV oder ganz simpel eine Animation für Herrn Repps BAF-Kalender. Vom tag- und abendfüllenden Unterricht mal ganz abgesehen.Die Kellerkinder werden sichtlich auf ein Leben in der Wildnis vorbereitet. Bis an die Zähne bewaffnet mit Wissen über Visual Effects, Kamera und Typographie werfen wir uns täglich erneut in den Ring. Einzig und allein getrieben durch den eisernen Willen, jede Schlacht für uns zu entscheiden und den wachsenden Berg an Arbeit zu bewältigen.Zwischen Phong-Shading, Trimming und trilinearem Mip Mapping gab es aber auch ruhige Zeiten, in denen wir mit unseren Dozenten über Star Wars fachsimpelten oder in Ruhe einen Joint drehten (Joint = visuelle Darstellung des Zwischenraums zweier Gelenke von beliebiger Länge). Das alles geschah natürlich mit einem kontrollierten Maß an &amp;bdquo;Obacht!&amp;ldquo; und Konzentration.Trotz allen Spaßes schwirrte uns natürlich nach kurzer Zeit der Kopf, klarer Fall von zu wenig Bits und freiem Speicher. Mikrofone gehen einem an die Nieren und die erste Reflexion unseres verzweifelten Rufens nach einer Pause gibt Auskunft über die Größe des Raumes, den man in absehbarer Zeit nicht verlassen wird. Die Länge des Nachhalls jedoch macht einem ziemlich schnell klar, dass es nicht ratsam ist, mit dem Kopf durch die Wand zu sausen.Und so träumen wir bereits von der Zeit nach unserer Ausbildung und dem Befreiungsschlag (Ferien), der uns endlich von der dunklen Seite (Lernen) befreit.Ich schließe mit einem Zitat von U. Wrobel: &amp;bdquo;Hättet ihr BAF-Premium gewählt, würde ich euch noch mehr erzählen!&amp;ldquo;Alexander</description>
            <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:28:48 +0200</pubDate>
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            <title>Angriff der Polygonkrieger</title>
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            <description>Abermals berichte ich von der geheimen Front der Kellerkinder, denn auch hier hat sich seither einiges getan, was erwähnenswert ist. Die Kellerkinder sind auf dem Vormarsch.Es sind dunkle Zeiten... Da sich die Temperaturen in der nördlichen Hemisphäre nun deutlich im Sinkflug befinden und die Wolkendecke zuverlässig geschlossen bleibt, bereitet es uns zusehends weniger Schwierigkeiten, ans nunmehr gedimmte Tageslicht zu treten. Nach intensiven Zeichenkursen und Studien der menschlichen Anatomie sind wir nun in der Lage, Leben aus dem Nichts zu erschaffen &amp;ndash; genauer gesagt aus einem Fetzen Papier und einer, in eine Holzstange gefassten Spitze auf Graphitbasis. In Punkto 3D &amp;ndash; Animation sind wir im Laufe der Wochen auch trittsicherer geworden, Polygone jagen uns nun keine Schrecken mehr ein.Nachdem sich sämtliche Kurse der BAF ohne die Schattenstudenten des VFX &amp;ndash; Kurses auf die Reise zum Bavaria-Film-Gelände gemacht haben,  nehmen die Massenveranstaltungen im Audimax in beängstigendem Maße zu&amp;hellip; eine weitere Eingliederungsmaßnahme? Doch selbst der gemeinsame Unterricht stellt nur eine Randnotiz in den dunklen Machenschaften unseres Kurses dar. Gemeinsam wappnen wir uns bereits für den bevorstehenden Medienabend: Storyboards werden gezeichnet, Bauchbinden kreiert und am Musikarchiv wird verzweifelt. In Kürze wird auch noch IPTV in Angriff genommen &amp;ndash; die Animationstruppe wird aus den Schatten hervortreten und mit wehendem Banner voranstürmen!
 </description>
            <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:15:08 +0200</pubDate>
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            <title>Die dunkle Bedrohung</title>
            <link>/de/blog.html?bid=26</link>
            <description>Es ist ein alltägliches Ritual an der BAF, dem bislang die wenigsten tatsächlich beigewohnt haben. Ein Phänomen, so einzigartig, so selten und doch eigentümlich vertraut, dass ich nun davon berichten will &amp;ndash; denn ich bin Teil davon.Punkt ein Uhr nachmittags öffnet sich die Tür eines abgelegenen, dunklen Raums. Auftritt der Kellerkinder: 13 VFX-ler versuchen ihr dunkles Reservat zu verlassen. Vergeblich, der grelle Schein der Sonne treibt sie zurück. Nach und nach wagen sich einige besonders mutige Exemplare aus ihrem Refugium, die Hand ausgestreckt um ihre empfindliche Netzhaut vor der aggressiven Sonneneinstrahlung Unterföhrings zu schützen. Der Rest des Rudels folgt auf dem Fuße.Nach nur wenigen Minuten in der freien Wildbahn haben sich die Augen an das Licht gewöhnt und die VFX-ler gaukeln ihren Artgenossen im Gemeinschaftsraum des Erdgeschosses Gesellschaftsfähigkeit vor, indem sie sich unter menschliche BAF-Gefährten mischen. Ob der Selbsterhaltungstrieb den VFX-ler in die Raucherecke oder  zwecks Nahrungsaufnahme zu Mikrowelle und Wasserkocher zieht, hängt vom jeweiligen Individuum ab.Nach dem fehlenden Gong zum Ende der Pause zieht es sie zurück in ihre Dunkelheit. Gerüchten zufolge lassen sie da &amp;bdquo;das Kasperle raus&amp;ldquo;, aber was sie dort tatsächlich machen, wird beim nächsten Mal aufgeklärt&amp;hellip;falls ich noch berichten kann...aus der dunklen Bedrohung.Alexander Ochs</description>
            <pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:37:30 +0200</pubDate>
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