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        <title>Selina und Theresa</title>
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            <title>Der Weg ist das Ziel</title>
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            <description>Monate lang wurden wir darauf vorbereitet, haben Wochenlang darauf hingearbeitet und so Mancher von uns hatte Tage davor schon schlaflose Nächte.... die Zwischenprüfungen. Was hatten wir wirklich gelernt im letzten halben Jahr und was doch noch nicht so ganz verstanden?
Auf die Prüfungen bereitete sich jeder anders vor. Während die gut Organisierten unter uns schon Wochen vorher anfingen zu lernen, warteten andere ab bis sich der notwendige Zeitdruck endlich eingestellt hatte und erst dann wurde richtig durchgestartet. Ob in Lerngruppen, alleine, im Caf&amp;eacute; oder in der BAF &amp;ndash;  es wurden vielen Ordner gewältzt, gerätselt, gegoogelt, philosophiert und vor allem viele Fragen gestellt.
Trotz anfänglicher Nervosität waren die Prüfungssituationen dann aber gar nicht so schlimm wie erwartet. Im praktischen Teil mussten wir zeigen, was wir in Avid und Final Cut können und wie gut wir uns an der Kamera auskennen. Im mündlichen Prüfungsteil wurden dagegen unsere Kenntnisse in Sachen Theorie geprüft, wie z.b. Fernseh-und Tontechnik. Aber da die Zeit wie im Flug verging, war auch die Zwischenprüfung ganz schnell schon wieder vorbei :)
Ausruhen konnten wir uns leider trotzdem nicht wirklich, denn es folgte gleich die Produktion eines Magazinbeitrags und jetzt rückt auch schon wieder der zweite Medienabend näher.
 
Bis Bald,
Theresa und Selina</description>
            <pubDate>Sat, 02 Apr 2011 10:40:12 +0200</pubDate>
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            <title>Mit FlipFlops in den Schnittraum</title>
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            <description>Hallo, ach einer kurzen Unterbrechung melden wir uns wieder zurück aus dem Schnittraum mit den Neuigkeiten der vergangenen Wochen.  
Nachdem wir eine Woche lang Theorieunterricht in Sachen Fernsehtechnik hinter uns gebracht hatten, erwartete uns endlich wieder ein paar praktische, kreative Tage am Mac. In einem zweitätigen Photoshop-Seminar bekamen wir Cutter die wichtigsten Funktionen des Programms erklärt und gezeigt. Wir duplizierten Ebenen, versuchten uns an Polygon-Lassos und erstellten Alpha-Masken. Erstaunlicherweise war schon noch wenigen Stunden auch den absoluten Anfänger unter uns klar, wie das Programm aufgebaut ist und dass in Photoshop sehr viel, wirklich sehr viel möglich ist. Zur Einstimmung versuchten wir uns an einer intergalaktischen Bildcollage, in der wir quietschbunte Wohnzimmer an Sternenstaub, Weihnachtsmännern und grinsenden Aliens vorbeifliegen ließen. 
Nachdem wir jetzt mit der Werkzeugpalette im Photoshop vertraut waren, fiel uns der Einstieg in das anschließende Effekt-Seminar am Avid nicht mehr ganz so schwer. Statt Ebenen stapelten wir hier eine Woche lang Layer übereinander, bauten Nester, setzten Keyframes und legten aufregend klingende Effekte wie &amp;bdquo; Flip-Flops&amp;ldquo; und &quot;3D Warps&quot; in die Timeline. Trotz morgendlicher Theorie-Einweisung hatten es die praktischen Übungsaufgaben am Nachmittag aber in sich und sorgten hin und wieder für Ratlosigkeit vor den Avids. Bilder drehten sich in die falsche Richtung oder gleich gar nicht, der Text kroch mit falscher Geschwindigkeit über den Bildschirm und die Keyframes machten nie das, was sie eigentlich sollten. Mit viel Geduld und Ausdauer schafften wir es dann aber doch im Laufe der Woche Hintergründe verschwinden und animierte Titel über den Bildschirm fliegen zu lassen. 
Da wir als Cutter aber auch wissen sollten, wie es aussieht, wenn gute Special Effects auch gut in einen Film eingebaut sind, haben wir abends noch zum DVD-Gucken in gemütlicher Runde getroffen. Hoch motiviert und inspiriert von den vergangenen Tagen suchten wir anfangs auch noch fleißig nach guten Übergängen, Schnitten und Effekten. Nach einem Gläschen Glühwein, war das aber Erstens gar nicht mehr so leicht und Zweitens auch nicht mehr so wichtig - denn irgendwann muss ja schließlich auch mal Feierabend sein.  
In den kommenden Tagen geht es ja übrigens sowieso schon wieder spannend weiter in der BAF, wenn unsere zweite Produktion, der 1&amp;rsquo;30 Nachrichtenbeitrag vor der Tür steht.   Also drückt uns die Daumen!
 
Bis bald,   Theresa und Selina</description>
            <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:25:22 +0200</pubDate>
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            <title>Unsere erste Reportage </title>
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            <description>Letzte Woche war es endlich soweit &amp;ndash; unsere erste Reportage stand an und damit natürlich jede Menge Trubel. Und das war los:
 
Ruhe bewahren, war das vorherrschende Motto in den vergangenen Tagen, nicht nur für uns Cutter im Schnittraum, sondern auch für Journalisten und Kameramänner. Denn bei der Reportage arbeitete jedes Team so eng zusammen wie noch nie. Schon bei der Recherche waren alle in die Themenfindung eingebunden &amp;ndash; wobei natürlich oft auch hitzig diskutiert wurde. Denn ein Reportage-taugliches Thema zu finden war meistens gar nicht so einfach &amp;ndash; und hat leider auch nicht immer funktioniert ;)
 
Expos&amp;eacute;s waren im Gegensatz zu den bisherigen Beiträgen eher fehl am Platz. Denn das wahre Leben lässt sich schließlich nicht planen. Und so war die erste Reportage für uns tatsächlich ein Sprung ins kalte Wasser. Was wird beim Dreh passieren? Wird es ein spannender Tag oder entpuppt sich das Thema doch als Reinfall?
 
Panik!!!
 
O-Töne in einer Reportage &amp;ndash; gesetzt oder situativ? Eigentlich letzteres, aber was macht man, wenn im Hintergrund gerade ein Höllenlärm ist, wenn der Protagonist redet? Fragen über Fragen die nach schnellen Antworten verlangten.
 
Ruhe bewahren, einfach Ruhe bewahren!!
 
Timing! Darauf kam es nicht nur beim Dreh selbst an, sondern erst Recht bei uns im Schnittraum. Denn vier Minuten in sieben Stunden zu schneiden, hört sich zwar nach viel an, ist es aber nicht. Es wurde viel diskutiert, ausprobiert, verändert, gekürzt und natürlich sehr, sehr viel Kaffee getrunken.
 
Aller Anfang ist schwer...
 
Gott sei Dank gibt es aber in der BAF den allseits beliebten und geliebten Snackbären, der uns auch diesmal wieder mit viel Zucker über das gefürchtete Nachmittagstief geholfen hat. Mit Gummibärchen und Schokolade schafften Cutter und Journalisten somit die letzten gemeinsamen kreativen Stunden.
 
Endlich geschafft!! Als um 18 Uhr Abgabe war, waren die Reportagen im Kasten und wir geschafft!  Es ist eben doch nichts spannender als die Wirklichkeit!
 
 
Bis Bald, Selina und Theresa</description>
            <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:14:49 +0200</pubDate>
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            <title>Unsere erste Produktion: Drei Tage voller Aufregung</title>
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            <description>Dienstag:  Der erste Tag der NiF war für uns Cutter erstmal ziemlich stressfrei ;) Das Thema war eine inszenierte Frankfurter Buchmesse mit Eröffnungsfeier und Pressekonferenz. Und während die Journalisten wie wild recherchierten und die Kameraleute disponierten, hatten wir noch unsere Entspannungsphase und waren entweder als Publikum oder Gäste im Einsatz.  Als die Pressekonferenz beendet war und die Kameraleute fertig gedreht hatten, ging dann unser Teil der Arbeit los: das Sichten des Materials im Avid, um uns gemeinsam mit den Journalisten schon Mal einen groben Überblick über die vorhandenen Bilder zu verschaffen.
Mittwoch: Jetzt ging es ans Eingemachte, denn wir hatten insgesamt nur drei Stunden Zeit, um die 45-sekündige NiF zu schneiden, zu vertonen und auszuspielen. Was eigentlich harmlos klingt, wurde dann aber zum Wettlauf gegen die Zeit und ein Kampf mit der Technik. Vor allem das richtige Timing zwischen dem Schneiden und dem Fertigstellen des Sprechertextes, die Sprachaufnahme in der Tonkabine und das Mischen der Tonspuren sorgten oft für Hektik am Schnittplatz. Als dann auch die letze Hürde, das Ausspielen auf die XDCAM,  genommen war und der fertige Beitrag abgegeben werden konnte, waren wir fix und fertig aber glücklich.
Donnerstag: Schon morgens fanden wir alle uns gemeinsam im Audimax ein, um für die nächsten Stunden die insgesamt zehn NiFs, die von den verschiedenen Gruppen erstellt wurden, anzuschauen und zu analysieren. Das Feedback zu den Beiträgen bezog sich jeweils auf die Kamera, die Redaktion und den Schnitt. Und so erfuhr jeder, was gut war und was man bei der nächsten Produktion besser machen könnte. Nach der ganzen Anspannung der letzten Tage ließen wir Cutter den Abend dann noch gemeinsam auf der Bowlingbahn ausklingen, wo wir bei Burger und Bier noch einmal die Woche Revue passieren ließen und unser mehr oder weniger vorhandenes Talent auf der Bahn unter Beweis stellten :)  Und weil unsere Fotografin über 180 Fotos knipste, wird uns dieser gemeinsame Abend wohl auch immer in Erinnerung bleiben... Bis zum nächsten Mal,
Eure Theresa &amp; Selina</description>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:24:58 +0200</pubDate>
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            <title>Von Kabelsalat bis Kamera</title>
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            <description>Hallo wir sind Theresa und Selina vom Kurs Schnitt. Wir werden Euch in den nächsten zehn Monaten regelmäßig über unsere Zeit an der  BAF und unsere Erlebnisse im Schnittraum auf dem Laufenden halten. Schon den ganzen Sommer über haben wir dem Oktober entgegen gefiebert...und dann war es endlich soweit! Der erste Tag an der BAF war hauptsächlich ein großes Kennenlernen, an dem sich jeder seinen Mitstudenten kurz vor der Kamera vorstellen sollte. Wie gut, dass wir in Zukunft an der Tastatur und nicht vor der Linse arbeiten. Am zweiten Tag war der Schock dann erstmal groß, als es an den 3-Maschinenschnittplatz ging: Kabel über Kabel und hunderte von Steckern die miteinander verbunden werden mussten. Der analoge Schnitt beschäftigte uns noch die nächsten Tage und in unseren Köpfen schwirrten nur noch As uns Bs in den verschiedensten Kombinationen. Damit wir als Cutter auch wissen, wie die Bilder zustande kommen, die wir später am Monitor haben, wurden wir danach vier Tage lang in die Kameratechnik eingewiesen. In kleinen Teams machten wir uns bei eisigen Temperaturen auf nach draußen um die Schönheit Unterföhrings mit Zoom und  Schwenk optimal ins Bild zu rücken.Nach langem Warten gings jetzt endlich an die heißersehnten AVID-Schnittplätze, an denen wir uns  jeden Nachmittag ausprobieren und die Theorie in Praxis umsetzen können.Übungsabende sind nun schon fester Bestandteil des BAF Alltags, denn nächste Woche geht es dann schon an unsere erste Produktion, die NIF.Mehr dazu dann im nächsten Blog!Bis Bald,Selina und Theresa</description>
            <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:01:33 +0200</pubDate>
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