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        <title>Laura und Andi</title>
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            <title>â€žAndi sagt leise servusâ€œ</title>
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            <description>Liebe Leserinnen und Leser,
 
lang, lang ist&amp;acute;s her, als der letzte Blog geschrieben wurde!
Das BAF Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, die letzten großen Projekte stehen an.
In letzter Zeit gabs und gibt es so viel zu tun (IPTV, die Pfingstreportage, das Magazin usw.) dass ich diesen Blog vernachlässigt habe und ich wahrscheinlich auch die nächsten Woche keine Zeit mehr dafür habe.
Die liebe Laura wird euch in Zukunft den neuesten Klatsch und Tratsch aus der BAF erzählen.
Das wird sie ohne Frage perfekt hinbekommen. 
An dieser Stelle, danke an dich fürs witzige Schreiben und an die Feli für die nette Blogbetreuung.
Ansonsten wünsche ich Euch allen BAFlern viel Erfolg bei den kommenden Abschlussprüfungen und drücke allen Bewerbern ganz fest die Daumen.
 
Bis zur nächsten IPTV Sendung
 
Euer Andi</description>
            <pubDate>Tue, 24 May 2011 13:20:56 +0200</pubDate>
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            <title>â€žNichts ist mehr, wie es einmal warâ€œ</title>
            <link>/de/blog.html?bid=46</link>
            <description>Meeting the mentor&amp;hellip;.call to adventure&amp;hellip;..refusal of the call! Na schon mal gehört?
Nein? Dann habt ihr wohl nicht aufgepasst oder hattet einfach einen Wasserrohrbruch. 
Spaß beiseite: Es wird Zeit für einen kleinen Crashkurs im TV &amp;ndash; Englisch. 
Das findet ihr langweilig? Stimmt, wir auch&amp;hellip;.deshalb schreiben wir auch über etwas anderes!
Wir hatten letzte Woche die große Ehre, einen der wohl bekanntesten, ehrlichsten, aber auch sympathischsten Dozenten kennen zu lernen!
Professor Dr. Müller hat uns die Grundsätze der Bildgestaltung näher gebracht!
Es ist wirklich unfassbar, wie ein einziges Bild so zerlegt werden kann, dass die eigentliche Filmhandlung und Hauptrolle zur Nebensache wird. Ein Beispiel:
Torrest Gimp, ähem Forrest Gump sitzt alleine auf der Veranda seines Hauses und sieht in die Ferne!
Als normaler Fernsehzuseher ist man gespannt was denn nun als nächstes passiert.
Doch wir sind Profis, entdecken sofort, waagrechte, senkrechte, fallende und steigende Linien und diskutieren über deren Bedeutung.
Hinzu kommt noch die Platzierung des Protagonisten. In welchem Quadranten sitzt er denn eigentlich?
Plötzlich springt Tom Hanks auf und rennt los!...... Der Zuschauer freut sich, dass es endlich weitergeht, wir wiederum beobachten nur die Laufrichtung! Links- rechts oder rechts &amp;ndash; links hat schließlich eine komplett andere Bedeutung!
Wir würden die Szene ja noch gerne weiter analysieren, aber dazu müssten wir schon eine Doktorarbeit schreiben. Das überlassen wir lieber anderen.
Wie z. B.&amp;ldquo;Mr. Hero`s journey&amp;rdquo; Herr Zwiessler.
Unsere persönliche Heldenreise mit ihm könnte man sich so vorstellen:
 
Ordinary World: Vorstellung, berufliche Stationen und Aktuelles  unseres Dozenten.
 
Call to adventure:  Herr Zwiessler: &amp;bdquo;So dann legen wir mal los&amp;ldquo; Alle Studenten hören gespannt zu
 
Refusal of the call: Ein Student verlässt plötzlich das Audimax, um auf die Toilette zu gehen.
 
Meeting the mentor: Wer könnte das wohl sein?....
 
Crossing the first treshhold: Halb 12, eigentlich Pause, aber alle Schüler hören weiter gespannt zu und rühren sich nicht von der Stelle.
 
Test, allies, enemies:  Wie lange halten die Schüler noch durch; Herr Zwiessler; die Zeit
 
approach to the inmost cave: 10 Minuten überzogen. Unruhe macht sich breit, erste Wehwehchen treten auf.
 
supreme ordeal: 15 Minuten überzogen, Blicke in Richtung Tür, auf die uhr, aus dem Fenster, und die Knie fangen an zu zittern. Dann eine Meldung: &amp;bdquo;Herr Zwiessler, können wir bitte eine Pause machen&amp;ldquo;. Ruhe und Anspannung im Saal! Der Mentor wurde unterbrochen! Was kommt jetzt?
 
Reward: Offizielle Pause, was für eine Erleichterung.
 
Road back: Die Studenten wischen sich den Schweiß von der Stirn und lösen sich für einen kurzen Moment aus der Faszination Heldenreise.
 
Ressurection: auf die Toilette gehen, Zigarette rauchen.
 
Return with the elixier: frisch erholt und mit wieder klarem Kopf geht&amp;rsquo;s zurück ins Audimax und unsere Reise geht weiter.
 
So interessant, aufschlussreich und effektiv die letzten Wochen auch waren: Eines ist sicher:
 
Wir können wohl nie wieder einen Film genießen, ohne unseren erlernten Senf dazuzugeben.
 
Eure Blogger Laura und Andi.</description>
            <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:47:44 +0200</pubDate>
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            <title>â€žDer glÃ¤nzt wie ein Schwein!â€œ Eine TragÃ¶die in fÃ¼nf Akten</title>
            <link>/de/blog.html?bid=40</link>
            <description>Inhalt:Herzlich Willkommen in der Medienwelt. &amp;bdquo;Der glänzt wie ein Schwein.&amp;ldquo;Was sich anfangs wie eine Beschimpfung anhört, ist der dezente Hinweis auf die laienhaft abgepuderte Stirn unseres Studiogastes. Da sind wir nun schon: Das erste Mal im Studio.Wie macht man nun eine Sendung?Man nehme eine Gruppe unerfahrener Nachwuchsjournalisten- die nicht selten froh sind überhaupt zum richtigen Zeitpunkt, den richtigen Ort gefunden zu haben-  und stelle sie in einen Raum voller Kameras und Scheinwerfer.Hauptrollen:Man unterteile die gespannten Übereifrigen in Kamera, Licht und Regie, bestimme einen Unerschrockenen zum CVD, einen Organisierten zum Aufnahmeleiter und ein diktatorisches Naturtalent zum Regisseur&amp;hellip;Akt INach ersten Einweisungen und Spielereien an Kamera und Lichtpult kommt ein aufgeschreckter Aufnahmeleiter aus der Regie ins Studio gerannt, wobei er es sich nicht nehmen lässt in der Hektik über Kabel und Kamera zu fallen.Akt II&amp;bdquo;Noch eine Minute!&amp;ldquo; schreit der Aufnahmeleiter lauter als beabsichtigt und demonstriert damit ungewollt seine innere Anspannung. Während er sich langsam in eine Hysterie hineinsteigert, haben alle anderen im Studio die Ruhe weg.Akt III&amp;bdquo;Noch 30 Sekunden!&amp;ldquo; &amp;ndash;Wieder scheint der Aufnahmeleiter der Einzige zu sein, der bei dieser Zeitangabe wachsende Unruhe verspürt. Wie ein aufgescheuchtes Huhn gestikuliert er wild durch die Luft und macht den Kameraleuten schwer verständliche Zeichen. Was genau er will, bleibt dem Betrachter überlassen. Akt IV&amp;bdquo;Noch 10 Sekunden!&amp;ldquo;- Plötzlich ist es totenstill! Alle sind bereit, warten auf ihrem Platz und die Studiogäste rücken sich ein letztes Mal zurecht. Der Aufnahmeleiter schwankt zwischen Erleichterung und dem sich aufdrängenden Gedanken, die getroffene Berufswahl noch einmal zu überdenken. Dann geht es los. DIE ERSTE SENDUNG!Akt VZunächst läuft es gut: Das Licht ist gesetzt, die Kamera auf Position, der Wechsel zwischen Anmoderation und Beitrag könnte perfekter nicht sein&amp;hellip;Selbst der Aufnahmeleiter ist von seinem Berufsprofil wieder zunehmend angetan.Alle sind glücklich, bis der CVD versäumt, ins Studio zu melden, dass der Beitrag gleich zu Ende ist, die Moderatorin es dann irgendwann selbst merkt und fürchterlich vor der Kamera erschrickt, hierauf dann die Regie zusammenbricht und der Regisseur das schreien anfängt. Als dann auch noch der Abspann mit zu lauter Musik und gekonntem Schwarzbild das Ende der Sendung verkündet, wirft der Aufnahmeleiter das Handtuch&amp;hellip;Gott sei Dank handelte es sich hierbei &amp;bdquo;nur&amp;ldquo; um unsere erste Studiosendung auf Probe. Wir haben noch ein paar Mal geübt und jetzt klappt es doch schon ganz gutïŠ.Wir könnten euch noch viele weitere Studioanekdoten von am Boden liegenden CVDs und ausgefallenen Taktgeräten erzählen&amp;hellip;Für dieses Mal verabschieden wir uns aber und berichten bald wieder aus der schönen, heilen Studiowelt.Andi &amp; Laura</description>
            <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 12:04:49 +0200</pubDate>
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            <title>Der SnÃ¤ckbÃ¤r</title>
            <link>/de/blog.html?bid=32</link>
            <description>Ein gutgelauntes Hallo an die ganze BAF. Es ist wieder Blogzeit!  Nur diesmal ist alles anders. Heute erlebt ihr eine Weltpremiere, denn Schreiben ist feige und reden ist Gold.
 
Wir präsentieren voller Stolz:&amp;bdquo;Ein Snackbär auf Freiersfüßen&amp;ldquo;Viel Spaß wünschen euch,Laura und Andi</description>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 14:59:50 +0200</pubDate>
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            <title>â€ž30 Sekunden sind verdammt langâ€œ</title>
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            <description>Es war Montag, der 4. Oktober, Punkt 10 Uhr! Nein, hier handelt es sich nicht um die berühmte &amp;bdquo;Knoppers&amp;ldquo; Werbung! Wartet mal, das war ja halb zehn! Na ja egal! Wieder zurück zum eigentlichen Thema!Knapp 80 Schüler fanden sich im berühmten Audimax der BAF ein, um die nächsten 10 Monate einzuläuten.Zukünftige Journalisten, Cutter, Kameraleute und VFX Artists aus den unterschiedlichsten Ländern waren bereit für das große Kennen Lernen! &amp;bdquo;Willkommen an der BAF. Heute ist noch alles ganz entspannt&amp;ldquo;: verkündet Thomas Repp. &amp;bdquo;Wir werden jetzt ein paar Formalia abwickeln&amp;hellip;danach gibt es ein Weißwurst-Frühstück. Am Nachmittag stellt sich dann jeder von Ihnen vor die Kamera und erzählt 30 Sekunden etwas über sich.&amp;ldquo;An der Reaktion der neuen Kommilitonen wird deutlich, dass man mit der aufkommenden Panik, was es nun 30 Sekunden im Fließtext über sich selbst zu sagen gäbe, nicht alleine ist. Ein schwacher Trost&amp;hellip;Erstaunlich, wie die Tatsache einer laufenden Kamera, das eigene Sprachzentrum lähmen und durchaus geläufige Information über Alter, Name und Herkunft in Frage stellen kann.Während die ersten Mutigen sich tapfer dem Scheinwerferlicht stellen, denkt so mancher aus den hinteren Reihen an Fahnenflucht. Die, neben der Kamera befindliche, Liste verhindert geschmiedete Fluchtpläne.&amp;bdquo;Da müssen Sie einfach improvisieren&amp;ldquo; hatte Herr Repp uns empfohlen. Ein wertvoller Tipp; lässt man außer Acht, dass mit dem Startschuss für die 30 Sek. jegliches Improvisationstalent seinen Geist aufgegeben hat. Wer nicht schon Erfahrung vor der Kamera hatte, versuchte sich am Aufsagen sämtlicher Vor- und Nachnamen, mehrerer Wohnorte, sowie rühmlicher und unrühmlicher Ausbildungsstationen. &amp;bdquo;Wie lange noch?&amp;ldquo; fragte so mancher Hilfe suchend die Kamera. &amp;bdquo;Noch 15 Sek.&amp;ldquo; Kunst ist dann Kunst, wenn der Künstler sagt, dass es Kunst ist.Eines ist gewiss: Auf der BAF gibt es eine Menge Künstler.Während sich die Pantomimen unter uns in starrer Gestik oder anatomisch nicht nachvollziehbaren Grimassen versuchten, bewiesen andere ihr Talent, die verbleibenden Sekunden runter zu zählen. Wieder andere berichteten über ihre Hobbys, gaben Informationen preis, die sie für sich behalten wollten oder verließen das Bild&amp;hellip;30 Sekunden können verdammt lang sein.&amp;bdquo;Die lustigsten Ausschnitte präsentieren wir bei der Abschlussfeier&amp;ldquo;, verkündet Herr Repp mit einem Grinsen.Doch da müssen wir ja erstmal hinkommen.Die ersten Wochen an der BAF sind vorbei und wir sind bereits jetzt eine lustige Truppe. Es macht Spaß mit so vielen, netten Leuten neue Erfahrungen zu sammeln.Wir freuen uns auf die nächsten zehn Monate und wünschen Euch einen guten Start und eine schöne Zeit an der BAF.</description>
            <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:38:03 +0200</pubDate>
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