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        <title>Christian und Alexander</title>
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            <title>Die Zeit</title>
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            <description>Es handelt sich hierbei nicht um die Wochenzeitung ,,Die Zeit&amp;ldquo;, sondern um die Zeit, die keiner hat. Beinahe jede Wissenschaft befasst sich mit diesem Thema und definiert den Begriff  Zeit unterschiedlich. Aus philosophischer Sicht, ist Zeit nichts anderes als das Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit ausgehend zur Zukunft hinführend. Physikalisch gesehen ist Zeit relativ und beschreibt die Abfolge von Ereignissen. Aber Zeit bildet nicht nur in der Wissenschaft eine feste Größe. Auch im Alltag wird der Zeit viel Zeit eingeräumt. Es fängt oft schon frühmorgens an, auf dem Weg in die Arbeit, zur Universität und manchmal sogar auf dem Weg zur Bayerischen Akademie für Fernsehen.Schleichend aber kontinuierlich läuft einem die Zeit davon. Die Konsequenzen sind oft unvorhersehbar und nicht selten irreparabel. Somit stellt sich die Frage: Ist Pünktlichkeit eine angeborene Verhaltensweise oder erlernbar? Darauf gibt die Ethologie Antworten. Forscher haben bereits vor Jahren herausgefunden, dass die Ursache in den Genen liegt, ob jemand morgens aktiver und produktiver ist oder eher am Abend seine Stärken unter Beweis stellen kann. Folglich hat jeder Mensch wenig Einfluss darauf, ob er zu einem  Frühaufsteher oder zu einem Spätaufsteher geboren wurde. Leider häufen sich die Fälle, dass letztere Gruppe immer wieder dazu verpflichtet wird, sich rechfertigen zu müssen, um das angeborene Verhalten zu legitimieren. Da gesellschaftlich Frühausteher in der Überzahl sind, wurde das Einhalten der Zeiten als ungeschriebenes Gesetz festgelegt. Dies führt immer wieder zu Konflikten und Auseinandersetzungen beider Parteien. Frischen Wind und Unterstützung erhält jedoch die Spätaufsteherfraktion vor allem durch den in der hessischen Stadt Dreieich gegründeten Verein ,,Delta t - Verein für Zweitnormalität e.V.&amp;ldquo;, dessen Mitglieder sich zum Ziel gesetzt haben, zeitversetzt und langschlafenden Menschen zu Anerkennung, Toleranz und vor allem zu ihrer Natur entsprechendem Leben zu verhelfen. Ganz nach deren Motto: ,,Du bist nicht allein, wenn du träumst heute morgen.&amp;rsquo;&amp;rsquo;Fragt sich nur ob die Frühaufsteher sich dadurch beeindrucken lassen und der Ein oder Andere die Seiten wechseln wird.</description>
            <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:10:25 +0100</pubDate>
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            <title>Erlebnisse in der S-Bahn</title>
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            <description>Der erste Blog!! Was schreibt man da?? Über diese Frage habe ich lange nachgedacht. So lange sogar, dass ich den Abgabetermin verpasst habe.Meine erste Blogidee: ich beginne chronologisch, also mit meiner Fahrt nach Unterföhring. Mit seinen Höhen und Tiefen. Von Verspätungen, dem Lichtschrankenproblem, aber auch mit den täglichen Begegnungen. Zum Beispiel als einige BAFler (Treffpunkt S8) sich letzte Woche  darüber unterhielten, wie lange die Sätze in einem Magazinbeitrag sein sollten, schaltete sich unser Sitznachbar ein und meinte: &amp;bdquo;Sie müssen kurz und prägnant sein&amp;ldquo; Auf die Frage, woher er das denn wisse:&amp;ldquo;Ich bin von einem online-Magazin&amp;ldquo;.Aber beginnen wir von vorne.Meine Reise mit der S-Bahn nach Unterföhring beginnt in Harthaus. Mein Wohnort ist zwar Germering, aber Harthaus liegt noch im Innenraum. Also Harthaus. Um 8:45 ist die S-Bahn relativ leer, keine Schüler mehr und noch keine Shopper. Ich nehme mir einen Sitzplatz ganz vorne im ersten Wagen. Auf dem Weg in die Innenstadt füllt sich unser Abteil stetig. Ab Hauptbahnhof steigen die Urlauber zu, die Richtung Flughafen unterwegs sind,. Wo die wohl hinfliegen wollen. Mallorca, Malta, Dubai? Wahrscheinlich nur weg, raus aus der Kälte Deutschlands, rein in die Wärme. Im ganzen Zug wird genießt, geschieft und gehustet. Die Tür geht auf, neue Koffer kommen. Lachende Gesichter. Mir läuft die Nase. Mir ist kalt, obwohl ich meine Winterjacke bereits trage. Von der Klimaerwärmung habe ich noch nichts mitbekommen.Nach 19 Stationen erreiche ich mit anderen BAFlern Unterföhring. Meine Blicke schweifen über die Koffer. Dann geht die Tür auf und die kalte Luft weht mir ins Gesicht.Sieben Stunden später. Wieder in der S-Bahn auf dem Heimweg sitzen die Rückkehrer mit mir in der S-Bahn. Braun gebrannt und erholt, aber mein Tag war auch anregend und spannend. Denn ich war BAF.</description>
            <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:15:33 +0100</pubDate>
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