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        <title>Andrea und Daniel</title>
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            <title>Wilde Zeiten und andere StÃ¼rme</title>
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            <description>Nun ist es soweit, lebe wohl zu sagen. Nur noch eine Prüfung trennt die Kameraklasse von Ihrem Abschluss. Viel Stress in den letzten Tagen zeichnete die Studenten. Die Prüfungen sollten schneller kommen als einem lieb war. Glücklich war nur der, welcher sich für genug ums Lernen gekümmert hat und ruhig an die Sache heran hing. Der Wortverbund &amp;bdquo;künstlicher Stress&amp;ldquo; hat somit ein weiteres Synonym bekommen. Ich blicke somit zurück auf zehn Monate mit Höhen und Tiefen, Rückschlägen und ein paar interessanten Erfahrungen. Der Run auf die Jobs hat begonnen und jeder versucht für sich noch ein kleines Stück vom Kuchen abzubekommen. Zufrieden ist der mit einem intakten Netzwerk und tollen Chefs.
 
Ein paar nette Kollegen habe ich kennengelernt, die nicht nur meine Kollegen bleiben sondern auch meine persönlichen Freunde werden. Das eigene &amp;bdquo;neue und zusätzliche&amp;ldquo; Netzwerk für den nächsten Oscar &amp;ndash; oder so was in der Art.
Wir werden gespannt sein, was nun jeder aus seinem Wissen machen wird und wo die Reise hingeht. Sicherlich werden die nächsten Jahre noch etwas stürmisch sein. Aber damit müssen auch die &amp;bdquo;Neuen&amp;ldquo; in der Branche umgehen, ansonsten sinkt das Schiff sehr schnell.
 
Ich werde meinen Traum weiter verfolgen und versuche meine Ziele zu erreichen. Auch wenn es die ein oder andere Möglichkeit gab, ihn durch eine Alternative langfristig ersetzen zu können.
 
So möchte ich mich hiermit von diesem Blog verabschieden und allen Lesern der letzten Monate Danke.
 
Besten Gruß
 
Daniel</description>
            <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 10:00:50 +0200</pubDate>
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            <title>Die ersten HÃ¼rden sind genommen!</title>
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            <description>Es ist geschafft! Die Zwischenprüfung ist nun schon eine Woche rum und die meisten von uns können sehr zufrieden sein mit ihren Ergebnissen. Im Vorfeld gab es viel zu lernen und vorzubereiten. Insgesamt wurden bei der Kameraklasse vier Fächer mit sieben Themen mündlich und drei Fächer praktisch abgefragt. Aber wie wir gesehen haben: Es ist alles machbar. Und viel Pause gab es nach der Prüfung auch nicht.
In der letzten Woche gab es wieder prall gefüllte Seminare und ein drei Minuten Beitrag wurde gedreht. In meinem Fall ein Erklärstück für Kinder zu alternativen Energien. Die Redaktion versetzte sich in die Lage der Kinder und überlegte was im Bezug auf das schlimme Erdbeben in Japan und die Folgen in den AKW alles zu erklären sein. So kam es, dass wir einen richtig lustigen und langen Dreh genießen durften. Für das Endprodukt, welches nun bald vorgeführt wird, ging es nicht nur ins Deutsche Museum zu Experten für Energie sondern auch einmal hinein in die Isar &amp;ndash; was tut man nicht alles für schöne und verständliche Bilder. Ich zumindest kann mir in jedem Fall noch mal vorstellen, solch einen Beitrag für Kinder zu drehen. Man muss sich einfach selbst vom komplizierten Denken zurück ziehen und versuchen mit Kinderaugen auf die Dinge zu schauen. Was wollte ich als Kind wissen und wie musste es mir erklärt werden, damit ich es verstehe?
Zwischenzeitlich drehte ein kleines Team an einem Musikvideo und versuchte sich in der Gestaltung, Planung und Umsetzung. Die Kameraklasse war natürlich auch vertreten und versuchte soweit es ging die Bilder in kurzer Zeit umzusetzen und das Set zu gestalten. Wir können gespannt sein, was bei diesem ersten Musikvideoversuch raus kommen wird und ob es der Band gefällt. Vom Drehtag seht ihr im aktuellen Blog ein Foto.
Bald geht es auf zum nächsten und auch schon letzten Medienabend des 17. BAF-Jahrgangs. Sicherlich gibt&amp;rsquo;s davon für euch auch wieder einiges zu sehen. Neben den Teams, die auf Dreh gehen gibt es ja auch wieder die Studiocrew, der dieses Mal auch ich angehören werde. Wir können gespannt sein, was wir in den letzten auf uns zurasenden vier Monaten noch alles erleben, produzieren und lernen werden.
 
Bis dann als bald wieder, jetzt im 3-Wochen Rhythmus.
 
Daniel</description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:52:26 +0200</pubDate>
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            <title>Medienabend, PrÃ¼fungen und die letzte Zeit</title>
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            <description>Seit dem letzten Blog ist so allerhand passiert. Nicht nur, dass jetzt schon die hälfte der Zeit an der BAF vergangen ist und ich mir schon wieder Gedanken um den nächsten Umzug und die weiteren Jobs machen muss. Sondern es gibt leider auch eine kleine Reduzierung des Kamera-Blogs. Andrea ist zurzeit krankgeschrieben und kurriert einen Arbeitsunfall. Von hier aus die besten Wünsche und alles Gute für eine schnelle Genesung vom ganzen Kamerakurs und mir! Das du so bald wie möglich wieder zu uns stoßen wirst (uns geht die Frauenquote flöten!)
 
Und dann war da noch: endlich wieder Herr Prof. Müller und der kurze Einstieg in die Filmaufnahmetechnik. Wir halten fest: es wird spannend! Bald kommt das 16mm Seminar, also das erste mal echter Film und echte Körnchen in Bild. Da bekommt &amp;bdquo;Gain&amp;ldquo; doch gleich eine ganz andere Bedeutung. Auch Herr Müller gab uns noch eine Menge Stoff für die Prüfung mit auf den Weg. Für den ein oder anderen scheint die Prüfung wohl gefühlt einen Monat nach vorn verlegt zu sein &amp;ndash; zumindest meine ich zeigt mir das die Anspannung und den Gesichtern. Und wenn ich ehrlich bin: ja wir haben (wenn ihr jetzt den Blog lest) nur noch eine Woche bis unser Kopf kocht und unsere Synapsen Purzelbäume schlagen.
 
Vor etwa drei Wochen veranstalteten wir unseren ersten von zwei Medienabenden an der BAF. Zu Gast war Frau Schausten, Leiterin des ZDF Hauptsstadtstudios in Berlin. Für zwei Teams ging es exklusiv auf eine Drehreise nach Berlin. Viel zu schleppen gab es alle mal, das Wetter wollte uns nicht mehr als Nebel und den Gefrierpunkt bieten. Doch die Ergebnisse können sich sicherlich sehen lassen. Zusammen mit Martin, mit dem ich jederzeit wieder drehen würde, durften wir Frau Schausten an einem Tag begleiten und einen Einblick in Ihren Arbeitsalltag bekommen. Am eigentlichen Medienabend durfte unsere Protagonistin natürlich auch nicht fehlen, so dass wir Frau Schausten als Gast im Studio begrüßen durften.
 
Ebenfalls ein großes SORRY, dass wir nichts von uns haben hören lassen in der letzten Zeit. Durch einen bösen Spamfilter kam es zum einen zu Irritationen bei der Veröffentlichung der neuen Blogs. Ebenso konnte ich in der letzten Zeit viel als Übung drehen und habe den Blog ehrlich gesagt total vernachlässigt. Wir versuchen, uns jetzt wieder regelmäßig alle drei Wochen bei euch zu melden! Wenn ihr dennoch Fragen habt und nicht so lange warten wollt, könnte ihr uns auch per Mail erreichen.
 
Beste Grüße
Daniel und i.A. Andrea</description>
            <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:51:32 +0200</pubDate>
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            <title>Sommer im Winter?</title>
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            <description>Es ist schon ein wenig Zeit vergangen seit unserem letzten BAF-Blog. Schuld daran waren die Weihnachtsferien. Ja &amp;ndash; ihr habt richtig gehört, sowas gibt&amp;rsquo;s auch in dem sonst mit Seminaren vollgestopftem Stundenplan der BAF.Aber selbst in den Ferien konnten wir einfach nicht die Finger von Kamera und Fernsehtechnik lassen&amp;hellip;Daniel meint:Die Zeit vergeht wie im Fluge und somit lassen wir den wohl größten Teil der Theorie zurück und stürzen uns in die nächsten Projekte. Auch die Zwischenprüfung steht ins Haus. Ich persönlich freue mich irgendwie darauf. Eigentlich komisch, da ich bis jetzt Prüfungen, Tests und Klausuren immer gehasst habe. Nun erst mal zu den &amp;bdquo;wohl&amp;ldquo; verdienten Weihnachtsferien:Home is, where your heart is &amp;ndash; es war schön wieder daheim zu sein. Seltsam von daheim zu reden, wenn man hier in seiner eigenen Wohnung, in seinem eigenen Reich lebt und dennoch von daheim spricht. Somit habe ich die erste Ferienwoche um so intensiver genießen können, um in die letzten anderthalb Arbeitswochen frisch und fröhlich einzusteigen. Für mich ging es nach Oberhof zum Biathlon &amp;ndash; alte Kollegen wiedersehen und einen etwas anderen Job machen: Als Bildtechniker durfte ich einen Quad mit Ketten für den Materialtransport fahren. Und bei nettem Neuschnee und ein paar PS unter der Haube macht das richtig viel Spaß. Am ersten Abend spürte ich zwar Muskeln, die ich bis dato noch nicht kannte, aber es hat sich gelohnt. Auch eine Schneehöhe von ca. 1.40m hatte ich nicht mehr so recht in Erinnerung. Einen kleinen Schritt zu weit neben die Piste und man war hüfttief versunken. Eine schöne Zeit war es wieder, ich freue mich auf die nächste Produktion!Andi:Meine Ferien haben sich überhaupt nicht wie Ferien angefühlt &amp;ndash; ich habe nämlich fast jeden Tag gearbeitet. Hört sich schlimm an, ist es aber nicht - jedenfalls nicht, wenn man das liebt was man macht. Ich hatte zwar nicht das Vergnügen wie Daniel in 1,40 m Schnee zu versinken und mit einem Quad&amp;ldquo; rumzubrettern&amp;ldquo;, aber dafür war ich unter anderem beim Zirkus Krone, beim Wohnungsausräuchern gegen böse Geister und im Schweinestall! Als Kamerafrau bzw. Kameramann erlebt man eben einiges!Aber nun wortwörtlich zurück zur BAF: Die erste Schulwoche im neuen Jahr ist bereits vorbei und schon fühlt es sich wieder an als wären wir nie weg gewesen.Montag bis Mittwoch hatten wir das Seminar &amp;bdquo;Filme sehen lernen&amp;ldquo; bei Bodo Klemz. Auch wenn wir uns schon lange nichtmehr einfach nur vom Fernseher berieseln lassen, waren wir alle überrascht, wie viel man in einer 3 Minuten langen Filmsequenz anhand von Schnitt, Musik und Bildgestaltung entdecken kann. Hier ein kleiner Buchtipp: Der Filmkanon der Bundeszentrale für politische Bildung. Dort findet ihr die 35 Filme beschrieben, die man einfach gesehen haben sollte. Und bestimmt nicht schlecht einige Filme davon zu kennen, falls ihr euch an der BAF bewerben wollt ;-)Donnerstag ging es dann um Codecs, Containerformate und Algorithmen. Davon wollt ihr bestimmt nichts hören :-) Deswegen jetzt Schluss hier.Wir wünschen euch eine schöne Zeit bis zum nächsten Blog,Daniel und Andi</description>
            <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 15:25:19 +0200</pubDate>
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            <title>Die Stadt der PlÃ¤tze</title>
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            <description>Der vierte Blog, das erste Loch &amp;ndash; was soll dieses Mal alles in den Blog? Ich habe ehrlich gesagt einen kleinen vorweihnachtlichen Durchhänger. (vielleicht ein wenig durch das angehängte Bild verdeutlicht.) Von keiner Lust mag hier bitte die nicht Rede sein! So könnte ich, Daniel mal über den schönen Weihnachtsmarkt in München sprechen. Es gibt ja dort nicht nur einen. Denn man muss wissen, fast jede Kreuzung in München ist ein Platz. Und an fast jedem Platz gibt es einen Weihnachtsmarkt. Der am Marienplatz lebt durch das Rathhaus und die vielen Gassen die er schmückt. Der Markt am Rosenheimer Platz &amp;ndash; der Haidhausener Weihnachtsmarkt &amp;ndash; lebt von seiner runden kleinen Stelle in mitten der Häuser. Also schon wieder auf einem Platz. Das Tollwood auf der Theresienwiese ist ein &amp;bdquo;alternativer&amp;ldquo; Weihnachtsmarkt auf einem riesengroßen Platz. Auf diesem werden wir unsere erste 1&amp;rsquo;30 drehen. Aber für alle gilt: sehenswert und gemütlich, trotz der Größe der Stadt und dem ganzen Trubel.Am Samstag waren Marvin und ich wieder mal an meinem Platz &amp;ndash; dem Karlsplatz. Dort ist ein nettes Kino, das im Gegensatz zu hier nicht genannten weiteren Kinos in München wenigstens eine Auswahl von Filmen hat. Dort lief &amp;bdquo;22 Bullets&amp;ldquo; mit Jean Reno. Ein spitze Mafia-Actionfilm der Oberklasse. Jean Reno ist mal wieder in Hochform und knüpft damit wieder einmal an seine klasse Filmreihe an.Das Bild des letzten Blogs haben wir noch einmal geändert. Denken aber, dass das aktuelle Bild euch aber auch gefallen wird. In diesem Sinne wünschen wir euch schöne Weihnachten, ruhige Tage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Der nächste Blog müsste nach unseren Informationen erst wieder Anfang Januar bei euch im Browser aufschlagen.Besten GrußDaniel und Ani</description>
            <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 15:33:35 +0200</pubDate>
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            <title>Die Kamera atmet</title>
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            <description>Ihr fragt euch was die Kamera Klasse auf diesem Bild anstellt? Na ganz einfach: 500 Blatt Kopierpapier auf dem Kopf balancieren damit wir ein Gefühl dafür bekommen, wie viele Skripte wir für die Zwischenprüfung lernen müssen!Nein, Spaß beiseite. Auch wenn wir vorletzte Woche beim Seminar Tontechnik und diese Woche bei der Fernsehtechnik mit Skripten überhäuft wurden, das Kopierpapier auf dem Kopf diente anderen Zwecken: Möglichst ruhig gehen und das Gleichgewicht halten, denn das braucht man nämlich um eine gute Handkamera zu machen! Ebenso die richtige Haltung des Körpers ist zu beachten &amp;ndash; denn unsere Bandscheiben sind uns heilig.Eindrücke von Andi:Wie anstrengend das sein kann mussten wir diesen Montag am eigenen Leib bzw. an der eigenen Schulter erfahren: 5 Minuten lang ein Interview filmen, ohne sich dabei zu bewegen.Minute 1: Alles Super, man steht wie ein Fels in der Brandung, die Kamera auf der Schulter als hätt&amp;acute; man nie was anderes gemacht!Minute 2 und 3: langsam spürt man doch, dass die Kamera ein paar Kilo wiegt und es wird nicht leichter dadurch, dass die Mitstudenten versuchen einen zum Lachen zu bringen.Ab 4 Minuten: die Schulter schmerzt, man beginnt zu zittern und dann läuft auch noch der Sucher an weil man schwitzt ^^.Dann die verflixten letzten 30 Sekunden: Der Timecode im Sucher wird fixiert, man wackelt wie ein Kuhschwanz und denkt die 5 Minuten nehmen kein Ende!Also wenn&amp;acute;s mal schnell gehen muss, kein Stativ erlaubt ist oder man einfach näher am Geschehen sein will, wissen wir nun wie es geht. Und sollt&amp;acute;s mal a bissal wackeln &amp;ndash; what should it: &amp;bdquo;die Kamera atmet&amp;ldquo; :-) Zum Abschluss des heutigen Blogs würden wir euch gerne noch 2 Filme empfehlen: Erstens &amp;bdquo;Vertigo&amp;ldquo; von Hitchcock! Dort seht ihr nämlich den berühmten Vertigo Effekt. Wir haben versucht diesen Effekt im Rahmen des Seminars &amp;bdquo;Fotografische Optik&amp;ldquo; von Professor Müller nachzudrehen. Und ganz ehrlich: es schaut immer alles einfacher aus als es schlussendlich ist. Aber die Mühe hat sich gelohnt und wie Herr Müller sagte: &amp;bdquo;Den Vertigo Effekt sollte jeder Kamerastudent einmal gedreht haben!&amp;ldquo;Und dann solltet ihr euch noch &amp;bdquo;Gernstl&amp;acute;s Reisen - Auf der Suche nach dem Glück&amp;ldquo; anschauen. So sieht situatives Drehen und harmonische Zusammenarbeit für eine Reportage in einem Kamera-Team aus :-)Daniel&amp;rsquo;s Ergänzung:Ich glaube, ich muss noch eine kleine Ergänzung zum letzten Blog-Bild abgeben. Dort seht ihr ein kreatives Chaos einer Pressekonferenz. Diese hatte ja in der Akademie selbst stattgefunden und wurde bildlich von ein paar Kolleginnen und Kollegen festgehalten. Auf dem Bild seht ihr ein paar bekannte Gesichter, die sich hier um den Kamerablog und auch mal um den einen oder anderen Clip kümmern. Thomas vorne links und ich ganz hinten rechts waren in einem Team. Man verfolge nun das gedrehte Kabel welches sich rechts vorne um Konstantin zieht und zu mir nach hinten im Raum verschwindet. Ich hätte nie gedacht, da es erstens so lang werden kann und zweitens, dass Thomas davon wirklich gar nichts mitbekommen hat. Er schaut nur nach hinten weil ich laut gerufen hatte: &amp;bdquo;Thomas, langsam wird&amp;rsquo;s knapp, jetzt solltest du kurz warten.&amp;ldquo;Eine kleine Geschichte zur ersten Produktion.Daniel &amp; Andi</description>
            <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 11:21:21 +0200</pubDate>
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            <title>Die ersten vier Wochen und wirâ€¦</title>
            <link>/de/blog.html?bid=22</link>
            <description>Erst einmal ein &amp;bdquo;Hallo&amp;ldquo; an alle neuen und alten BAF-BLOG-Leser.Stellvertretend wollen wir euch die Kameraklasse in diesem BLOG präsentieren und in den nächsten zehn Monaten ein paar Einblicke in unsere Arbeit und Erlebnisse geben. Zum engeren &amp;bdquo;Team&amp;ldquo; der Kamera-BLOGGER gehören neben uns, das sind Andi und Daniel auch Thomas, Stefan, Konstantin und Marvin. Wir werden zusammen auch mal den einen oder anderen VIDEO-BLOG herstellen und hier per Text berichten. Nun mal zu den Hauptdarstellern;-)Allerhand über Andi.Ich bin eines von insgesamt 4 Mädels aus dem Studiengang Kamera, 21 Jahre jung und komme aus Landsberg am Lech.Ich weiß, dass es langsam niemand mehr hören kann wenn man sagt &amp;bdquo;Die Zeit an der BAF vergeht wie im Flug&amp;ldquo;&amp;hellip;. Aber wo sind nur die letzten 4 Wochen hin?Wir hatten schon einige spannende Seminare und werden wohl nie wieder ein Gebäude anschauen können, ohne die Linien unter bildgestalterischen Aspekten zu analysieren ïŠIch freue mich sehr auf die kommenden Monate, da wir alle höchst motiviert sind und voller kreativer Ideen stecken, die nur darauf warten umgesetzt zu werden. Ihr werdet merken, dass trotz des vielen Lernens der Spaß nie zu kurz kommt!Solltet ihr irgendwelche Fragen oder Anregungen haben, dann schreibt uns einfach. Ansonsten hört ihr in 2 Wochen wieder von Daniel und mir, wenn wir über unsere erste Produktion berichten, die nächste Woche stattfindet!Andrea RanalderAllerhand über Daniel.Ich bin 24 Jahre, komme aus der Nähe von Frankfurt am Main und studiere an der BAF Kamera. Wenn ihr die nächsten Male hier vorbei schaut, werdet ihr sicherlich allerhand Interessantes und Lustiges über den 17. Jahrgang der Kamera lesen. Meine ersten vier Wochen in München sind vorbei &amp;ndash; der erste Monat von zehn wie im Fluge vergangen. Wohin zieht die Zeit? Und ich kann euch versichern, dass ich nicht der einzige bin, der das zurzeit so sieht. Bis jetzt führte uns ein strammes Programm durch die letzten Tage und so kam es auch schon einmal vor, dass der ein oder andere Kopf rauchte.Trotz allem: Es macht Spaß und ich würde sagen, wir sind eine echt lustige und konstruktive Truppe. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt. &amp;ndash; Und wie in die ersten NiF-Produktionen in der ersten Novemberwoche verlaufen.Bis zum nächsten Mal und bleibt uns treu!Andi &amp; Daniel</description>
            <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 08:05:13 +0200</pubDate>
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            <title>â€žEinfallswinkel gleich Ausfallswinkelâ€œ</title>
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            <description>Nun, jetzt sind wieder zwei Wochen rum. Es wurde der erste Kurzbeitrag gedreht, es gab unzählige interessante Seminare und die ein oder andere Idee für IP-TV steht ins Haus. Die Zeit arbeitet gegen uns &amp;ndash; oder läuft einfach nur die Uhr am Arm schneller?Das Highlight für einige im Jahrgang war die Produktion des ersten Kurzbeitrages in der letzten Woche. Stress, noch mehr Stress und Schweiß. Gedanken über Gedanken schon am Abend zuvor. Es sollte dann doch alles anders kommen. Am nächsten Morgen gab es die letzten und endgültigen Informationen zum Ablauf und uns wurde klar: jetzt ist Schluss mit lustig. Konzentration war gefragt, jeder war ohne Ausnahmen für seine eigenen Bilder und Töne verantwortlich. Am Weißabgleich und der Blende werden wir noch ein wenig an unseren Übungsabenden arbeiten.An dieser Stelle wollen wir aber nicht mehr zur ersten Produktion schreiben, da wir sicherlich nicht die Einzigen sein werden.Nachdem wir uns von den Eindrücken und dem Schock der ersten Produktion erholt hatten, ging es Freitags gleich mit dem Seminar &amp;bdquo;Grundlagen des Urheberrechts&amp;ldquo; weiter. Alle Fälle wurden mit sehr anschaulichen Beispielen besprochen. Für meinen Teil (Daniel) kann ich nur sagen, dass ich das erste Mal die langen und komplizierten Gesetzestexte durch die einfachen Erklärung des Dozenten verstanden habe. Andi bemerkt gerade nebenbei, dass sie die gezeichneten Werke von Herr Wiesemann schön fand =).Auch das Seminar in der Woche zuvor bei Herr Prof. Dr. Müller war wieder voll gepackt mit Informationen, dennoch interessant und aufschlussreich für bisher erledigten und kommenden Arbeiten. Der Inhalt bleibt  direkt bei einem hängen, da er  anschaulich und verständlich vermittelt wird. Wir freuen uns seit zwei Wochen auf die nächsten Tage bei unserem &amp;bdquo;Filme-Meister&amp;ldquo;. Gerade am Dienstag mussten wir wieder an Herr Müller denken, da wir seinen Leitspruch &amp;bdquo;Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel&amp;ldquo; von einem anderen Dozenten hörten, der einst von ihm ausgebildet wurde. Herr Müller hinterlässt eben bei jedem einen bleibenden Eindruck &amp;ndash; was würde die TV-Welt nur ohne ihn machen?unscharf? - what should it!Im Moment sind wird dabei, Ideen für IP-TV zu sammeln und die ersten Beiträge zu planen. Bei IP-TV können wir Studenten der BAF Ideen außerhalb des Unterrichts verwirklichen. Was dabei heraus kommt seht ihr demnächst hier im Internet und beim AFK München.Mit Spaß' an der Freud'Andi &amp; Daniel</description>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:39:30 +0200</pubDate>
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