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        <title>Anna und Vanessa</title>
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            <title>Europapremiere â€žHangover 2â€œ in Berlin</title>
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            <description>Die letzte Phase an der BAF beginnt und ich stecke schon mitten in meinem neuen Projekt. Für das Kinoportal MovieManiacs arbeite ich seit 3 Monaten als Redakteurin und Moderatorin. Ich liebe den Beruf der Filmjournalistin! Mit all seinen Facetten: die neuesten Filme im Kino ansehen, Pressekonferenzen, Interviews mit den Talents und vor allem die Roten Teppiche ;)!
Nur eine Woche ist seit meiner ersten Premiere, von &amp;bdquo;Fluch der Karibik-Fremde Gezeiten&amp;ldquo;, vergangen. Am Roten Teppich die Stars zu interviewen, war für mich wie ein Traum, der in Erfüllung geht!
 
Ich erinnere mich, dass ich noch am selben Abend zu meinen Chef sagte,&amp;ldquo; Wow, ich kann immer noch nicht glauben, was ich heute alles erlebt habe. Die Talents waren toll! Am liebsten würde ich ja einmal Bradley Cooper interviewen. Ich liebe Bradley Cooper! Denkst du er kommt mit &amp;bdquo;Hangover 2&amp;ldquo; nach Deutschland?&amp;ldquo;. Schon am nächsten Tag bekam ich die Antwort: Er kommt. Nach Berlin. Und ich darf für MovieManiacs dabei sein!
 
Ich ließ einen Freudenschrei los! (Ok, das ist untertrieben. Vielmehr waren es 20 Freudenschreie. Jeden Tag.) Bis es endlich soweit war, ich meinen Koffer packte und mich auf den Weg zum Flughafen machte. Aber einfach so mit dem Flugzeug nach Berlin fliegen wäre ja zu leicht. Aschewolke sei Dank, waren mein Chef und ich sechs Stunden mit dem Zug unterwegs. Ich nutzte die Zeit zum recherchieren-&amp;ldquo;Aha. Bradley wohnt zusammen mit seiner Mama... Süß&amp;ldquo;!
 
Im schönen Berlin angekommen, hatte ich gerade mal eine Stunde Zeit um mein Hotelzimmer im  zu erkunden, wegen der Luxuseinrichtung und des Ausblicks über den Potsdamer Platz auszuflippen, und mich für den Roten Teppich fertig zu machen.
 
Die Europapremiere von &amp;bdquo;Hangover 2&amp;ldquo; findet im Sony Center statt. Der Rote Teppich sieht großartig aus. Vor allem als Til Schweiger darüber läuft!
Um 21 Uhr kommen die Talents an. Die bezaubernde Jamie Chung, die im Film Stus Verlobte spielt. Regisseur Todd Phillips, der schon mit dem ersten Teil von Hangover einen riesen Erfolg landete. Und das Wolfsrudel: Ed Helms, Justin Bartha, Ken Joeng und der unglaublich gutaussehende Bradley Cooper!
Mein erstes Interview führe ich mit Todd Phillips. Charmant erklärt er mir, was für ihn die größte Herausforderung an &amp;bdquo;Hangover 2&amp;ldquo; war. Dann kommt Jamie und bevor ich meine erste Frage stellen kann, macht sie mir ein Kompliment: &amp;bdquo;I love your hair!&amp;ldquo;. Amerikaner sind einfach so aufmerksame und liebe Menschen!
Ein Star nach dem anderen kommt vor unsere Kamera. Und ich denke jedes mal wieder:
&amp;bdquo;Vanessa, fall jetzt bitte nicht in Ohnmacht!&amp;ldquo;.
Das letzte Interview darf ich mit Bradley führen. Ja, meine Freunde, ich habe Bradley Cooper interviewt. Charmant, smart und sexy :). Es war toll- was auch sonst!
 
Der nächste Morgen startete mit einem leckeren Frühstück- das wahrscheinlich meinen Kalorien- bedarf für drei Tage deckte. Danach ging es zum Pressescreening und zur Pressekonferenz von &amp;bdquo;Hangover 2&amp;ldquo;. Der Film war sehr lustig! Tolle Charaktere und tolle Bilder! Ich musste allerdings ein paar Abstriche machen, da die Geschichte der des ersten Teils sehr ähnelt und daher vorhersehbar ist. Für einen Männerabend eignet sich &amp;bdquo;Hangover 2&amp;ldquo; perfekt! Wenn ihr also mal Zeit für euch braucht, Jungs, kauft euch einen Six Pack und Chips, legt Hangover 2 in euren DVD Player und ein toller Abend inklusive Schenkelklopfer ist garantiert!
 
Leider geht auch jede noch so schöne Premiere einmal vorbei...
Im Flugzeug nach Hause war ich glücklich.
Und verzaubert. Von Berlin. Meinem zweiten Roten Teppich. Und Bradley Cooper :).
 
Eure Vanessa
 
 </description>
            <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:59:07 +0200</pubDate>
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            <title>Du musst brennen!</title>
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            <description>&amp;bdquo;Hallo, mein Name ist Anna Brüning, ich bin Studentin der Bayerischen Akademie für Fernsehen und bereite gerade meine Abschluss-Reportage vor...&amp;ldquo;
 
Diesen Satz habe ich in den letzten zwei Wochen so häufig gesagt, dass ich sogar schon davon geträumt habe. Ob Raucher- oder Mittagspause, jede freie Minute wurde genutzt, um zu recherchieren. Es geht auf das Ende zu: noch ein Magazinbeitrag, ein VJ-Projekt, die große Reportage und dann stehen schon wieder Prüfungen an. 
Tatsächlich sind es nur noch 1 &amp;frac12; Monate Produktionsarbeit, etwa sechs Wochen, dann ist die praktische TV-Arbeit für uns vorerst beendet. Die Monate flogen vorbei, und auch wenn sich die ein oder andere Stunde als zähe Durchhalteprobe gestaltet hat, rückblickend ist die Zeit rasend schnell vergangen. 
 
Plötzlich ist das Ende ganz nah, und nun ist vor allem eines gefragt: Multitasking. Es gilt, alles unter einen Hut zu bekommen: Recherche für die große Reportage, Recherche für den Magazinbeitrag, Recherche für das VJ-Projekt und Bewerbungen für die Zeit nach der BAF. Für die Reportage muss ein Expos&amp;eacute; abgegeben werden, man muss seine Hauptpersonen im Voraus treffen, bestenfalls mehrmals. Für den Magazinbeitrag sollen wir ein ausführliches Storyboard abgeben, der Beitrag muss quasi im Kopf schon fertig sein. Die Qualität sollte dabei stimmen:
&amp;bdquo;Stecken Sie in diesen Film alles, was Sie gelernt haben. Zeigen Sie Ihre Begabung und Ihre Kreativität. Machen Sie mehr, als bisher. Der Beitrag ist einer der wichtigsten Arbeiten Ihres Studiums&amp;ldquo;, sagte unsere Dozentin Barbara Dickmann.
Wir sind nun keine Anfänger mehr. Und das müssen wir beweisen.
 
Die letzten Projekte sind für uns vor allem Herausforderungen, Plattformen für unsere Kreativität, Chancen, unsere Ideen umzusetzen. Auch wenn die Recherche sich bei einigen Themen (z.B. bei meinem!) schwierig gestaltet; ich merke, was es heißt, für ein Thema zu brennen. Ich merke, zu wie viel ich fähig bin, wenn ich nur will. Und es gab nichts Schöneres, als den Moment, in dem wir den erlösenden Anruf bekamen, dass es klappt &amp;ndash; und dann die verdutzten Gesichter gesehen haben, die alle nicht daran geglaubt hatten, dass so ein Thema zu realisieren ist. 
 
Doch betrachte ich die To-Do-Liste in meinem vollgestopften Terminkalender und sehe ähnliche Zustände bei meinen Kolleginnen und Kollegen, beginnt immer öfter der Kopf zu dröhnen.
 
Protagonisten treffen.
Vier Leute in Sachen Magazinbeitrag anrufen.
Bewerbung für Firma XY schreiben und abschicken.
Neue Wohnung für die Zeit nach der BAF suchen.
Wohnungsputz, am Wochenende kommt Besuch.
Ach ja, und Unterricht haben wir auch noch, täglich bis 17 Uhr.
 
Vier Bücher warten seit Monaten ungelesen neben meinem Bett, die unberührten Titel schauen mich vorwurfsvoll an &amp;ndash; abends höre ich mir vielleicht noch eine halbe Folge &amp;bdquo;Die drei ???&amp;ldquo; an, mehr geht einfach nicht.
Ja, die BAF hat es geschafft, Arbeitsalltag zu simulieren. Wir wissen, wie stressig es sein kann, wie viele zwischenmenschliche Probleme gerade bei gemeinsamen Projekten lauern, wie sehr es im Kopf arbeitet, auch wenn die Arbeit &amp;bdquo;offiziell&amp;ldquo; vorbei ist. Aber genau daran merke ich, dass Journalismus genau das ist, was ich machen will. Mich reinhängen. Den Menschen zuhören. Wege finden, das Unmögliche möglich zu machen, und wenn das heißt, dass ich nachts von meinem &amp;bdquo;Telefon-Aufsager&amp;ldquo; träume, dann gehört das eben dazu.  
 
All jenen, die das hier lesen und sich nicht sicher sind, ob sie in diesen Bereich gehen wollen, möchte ich Folgendes sagen:
Journalismus ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Man kann nicht einfach abschalten; das ganze Leben wird plötzlich ein Pool an Themenideen und Inspirationen. Jeder Smalltalk wird zur potenziellen Recherche. Die Neugier sollte nie abgeschaltet werden, man muss mit offenen Augen durch das Leben gehen, man muss ständig erreichbar sein.
Was im ersten Moment vielleicht anstrengend klingt, ist meiner Meinung nach nur das Zeichen dafür, dass es ein Beruf ist, den man lieben kann. Behandelt man interessante Themen und Stoffe, geht es nicht darum, Geld zu verdienen, sondern einen guten Beitrag zu machen. Es geht um Herzblut. Um Leidenschaft. Um Persönlichkeit. Es kann der schönste Beruf der Welt sein &amp;ndash; aber ebenso kann er dich an den Rand der Verzweiflung bringen. All das findet gerade bei uns statt.
 
Mein Empfinden: Es gibt viele tolle Berufe. Aber nur eine Berufung. Und das ist für mich der Journalismus.
 
In diesem Sinne &amp;ndash; bis zum nächsten mal!
Eure Anna</description>
            <pubDate>Wed, 18 May 2011 15:32:07 +0200</pubDate>
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            <title>â€žHere comes the sunâ€œ    (The Beatles)</title>
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            <description>Na das wurde ja auch langsam Zeit. Willkommen Frühling! Endlich kann man sich wieder raussetzen und Sonne tanken. Also, auf zum Schwabinger See! Der, ist zum Glück gleich vor meiner Haustür :).
 
Während ich einen leckeren Smoothie schlürfe, lasse ich die Zeit an der BAF Revue passieren. Immerhin ist es Halbzeit! Das Grundstudium ist geschafft, das Hauptstudium steht vor der Tür.
Für mich hat die Akademie bisher gehalten, was sie versprochen hat. Als Journalistin weiß ich jetzt nicht nur, wie man Fernsehbeiträge macht, sonder habe auch noch jede Menge Ahnung von Kamera, Bildgestaltung, Montage und Ton. Sogar mit Fernsehtechnik kenne ich mich aus- was mich ehrlich gesagt auch ein bisschen stolz macht :).
 
Vorletzte Woche mussten wir unser Können unter Beweis stellen. Die Zwischenpüfungen standen an und der umfangreiche Stoff bereitete manch einem schlaflose Nächte. Das viele Lernen hat sich jedoch gelohnt! An dieser Stelle, ein kleiner Tipp an zukünftige BAF Studenten: Wenn ihr den Stoff gelernt und verstanden habt, dann könnt ihr ganz beruhigt in die Prüfungswoche starten. Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird!(Diesen Tipp habe ich übrigens von einem ehemaligen BAF Studenten, kurz vor den Prüfungen, bekommen. Danke Clemens :).)
 
Ein weiteres, wichtiges Ereignis war unser erster Livetalk. &amp;bdquo;Unter Medienleuten&amp;ldquo;- eine 45 minütige Sendung, die von uns Studenten produziert wurde. Ob vor oder hinter den Kulissen: Jeder hatte seine Aufgabe. Ich hatte die große Chance diesen Abend zusammen mit einem Kollegen zu moderieren. Zu Gast: Bettina Schausten- Journalistin, Moderatorin und Leiterin des ZDF Hauptstadtstudios. Während den Vorbereitungen und dem Talk an sich habe ich sehr viel gelernt und es hat großen Spaß gemacht! Frau Schausten war ein toller Gast. Sehr souverän, aber auch sehr gelassen. Am Ende der Sendung fragte sie: &amp;bdquo;Ist die dreiviertel Stunde wirklich schon vorbei?&amp;ldquo; Genau das dachte ich auch...
Bevor sie an diesem Abend die Akademie verlassen hat, drehte sie sich noch einmal um, lächelte mich an und sagte &amp;bdquo;Toi, toi, toi für die Zukunft&amp;ldquo;. Daran muss ich immer denken, wenn ich sie jetzt im Fernsehen sehe. Und wie sie sich neben mir in der Maske geschminkt hat ;).
 
Ich liebe den Frühling. Eigentlich liebe ich jede Jahreszeit. Vor allem den Wechsel. Denn der ist immer das Zeichen für etwas Neues.
Etwas negatives gibt es jedoch in dieser Jahreszeit auch:
&amp;bdquo;Desperate Housewives&amp;ldquo;macht Sommerpause...
 
Eure Vanessa</description>
            <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 15:03:36 +0200</pubDate>
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            <title>Von Putzteufeln und KÃ¤sekuchen</title>
            <link>/de/blog.html?bid=51</link>
            <description>Schaut man in die Wohnungen und Zimmer der BAF-Studentinnen und &amp;ndash;Studenten, blitzt und glänzt es. Es ist frisch gesaugt, das Badezimmer strahlt. Der Kühlschrank ist endlich mal wieder gut gefüllt, und auch ich habe in letzter Zeit plötzlich wieder Motivation, zu kochen. Was ist da bloß los? Haben die Dozenten uns einer Gehirnwäsche unterzogen? Haben die langen Arbeitstage uns schnell erwachsen werden lassen?
Von wegen!
Die Prüfungen stehen an, das ist des Rätsels Lösung! Lernen &amp;ndash; das macht niemand wirklich gerne. Wir alle lieben es, zu recherchieren, mit Menschen zu sprechen, zum Drehen rauszugehen, das selbst gedrehte Material zu schneiden, Texte zu verfassen. Da sind auch die langen Tage durchaus ok, gerade noch haben wir unsere Vier-Minuten-Reportage fertig gestellt, wieder ein Stück, auf das man stolz sein kann.
Aber die physikalischen Prinzipien von Ton- oder Fernsehtechnik? Rundfunkordnung? Programmstrukturen? Und das auch noch allein am Schreibtisch oder auf dem Sofa zu Hause? Och nö! Und selbst die praktischen Prüfungen machen uns Angst: Wir Journalisten müssen auch eine Kamera-, eine Ton- und eine Schnitt-Prüfung absolvieren, obwohl wir das natürlich nicht schwerpunktmäßig studieren. &amp;bdquo;Schneiden wenn&amp;rsquo;s zuckt&amp;ldquo;, na, wenn das mal alles wäre&amp;hellip;
 
Ein Lehrer auf dem Gymnasium hatte mir einst gesagt: &amp;bdquo;Du musst nicht alles wissen. Du musst nur wissen, wo es steht.&amp;ldquo;
Ich habe so die leise Vorahnung, dass mir dieser Tipp zwar in meinem Leben, nicht aber in der bevorstehenden Zwischenprüfung helfen wird.
Panikattacken? Schlaflose Nächste? Angst? Nein, so schlimm ist es nicht. Mit ein bisschen lernen wird es schon klappen, die Noten erscheinen schließlich nicht mal im Abschlusszeugnis. Et hätt noch immer jot jejange!
 
Aber ich putze gerade einfach so gerne. Und dieses Käsekuchenrezept wollte ich eigentlich schon immer mal ausprobieren&amp;hellip;
 
Wünscht mir Glück (für den Kuchen, aber auch für die Prüfungen)!
Eure Anna</description>
            <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:37:07 +0200</pubDate>
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            <title>So schmeckt das Journalistenleben</title>
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            <description>Langsam aber sicher spüren wir, wie es sich anfühlt, das echte Journalistenleben. Unser erstes Casting fand für die IPTV-Moderation statt. Wir hätten es auch &amp;bdquo;binBAF sucht den Superstar&amp;ldquo; nennen können, denn die Stimmung war wie bei den großen Castingshows. &amp;bdquo;Stell dich auf das Kreuz und sprich in die Kamera&amp;ldquo;, hieß es für zwölf Bewerber. Wir alle waren aufgeregt, als wir einen Weihnachtsmarkt-Beitrag anmoderierten, begründeten, warum gerade wir die Richtigen für den Job seien und spontan einen Witz erzählen oder singen mussten. Mit Schweißperlen auf der Stirn und einem blöden Grinsen im Gesicht wurden schlechte Witze erzählt, aber auch wahre Gesangstalente entdeckt. Nach einer denkbar knappen Abstimmung haben schließlich meine zauberhafte Blogpartnerin Vanessa und Sympathieträger Andi gewonnen. Mit dem Startschuss von IPTV werden in den Pausen- und Partygesprächen ständig neue Themenideen ausgetauscht. In jedem Ereignis wird eine Geschichte gesucht.&amp;bdquo;Was, der will aufhören zu rauchen? Daraus machen wir eine IPTV-Serie!&amp;ldquo; &amp;ndash; &amp;bdquo;Ihr kocht zusammen? Das wär&amp;rsquo; doch ein cooler IPTV-Beitrag!&amp;ldquo;Sowieso zeigt sich, dass sich die Wahrnehmung aller Studenten nach und nach ändert. Kinofilme können nicht mehr entspannt genossen werden, ohne auf Kameraführung, Schnitte, Dramaturgie und Bildgestaltung zu achten. In den Kinosessel fallen und berieseln lassen? Für uns angehende Fernsehmacher nahezu unmöglich. Ich befürchte es schon: Wir sind für den Rest unseres medialen Lebens verdorben. Aber irgendwie macht es ja auch Spaß, die einzelnen Einstellungen aufzudröseln und daran rumzumäkeln. Was es heißt, nicht nur zu mäkeln, sondern selbst zu drehen, merken wir bei der Vorbereitung für unseren ersten 1&amp;rsquo;30-Beitrag. Gar nicht so einfach: Neben der Recherche müssen ein genaues Konzept erstellt, diverse Menschen angerufen und Drehgenehmigungen eingeholt werden. Für viele von uns Neuland. In den kleinen Pausen sieht man ständig aufgescheuchte Menschen an Handys und Computern, nach den Unterrichtszeiten finden noch Konzeptbesprechungen statt, notwendiges Equipment wird besprochen, die Drehorte wurden zum Teil schon am Wochenende ausgekundschaftet. Zugegeben: Als Belohnung gab es dann in der Kälte auch mal den ein oder anderen Glühwein. Wir sind alle gespannt, was bei unseren Beiträgen herauskommt &amp;ndash; denn das weiß man auch als Filmemacher selbst immer erst am Ende...Fazit: Bei der BAF schnuppern wir Journalismus-Luft &amp;ndash; und die riecht ziemlich gut!Eure Anna</description>
            <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:32:08 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Christmas came early this year... (The Wombats)                 </title>
            <link>/de/blog.html?bid=38</link>
            <description>Nachdem jetzt auch die letzte Lichterkette an ihrem Platz hängt und die kleinen Nikoläuse am Fenster aufgestellt sind, ist es Zeit, sich bei einer heißen Schokolade(natürlich mit Sahne) zurückzulehnen und sein Meisterwerk zu begutachten. Unglaublich wie viel Weihnachtsdeko in eine kleine 1-Zimmer Wohnung passt ;)Der erste Advent kann also kommen. Der leckere Geruch von Plätzchen, heißer Glühwein, Weihnachtsmärkte...Ab Sonntag ist es offiziell erlaubt in Weihnachtsstimmung zu sein. Das wird schließlich auch Zeit, denn immerhin werden wir schon seit Anfang November mit allerlei Weihnachtskram in den Geschäften bombardiert.&amp;bdquo;Christmas came early this year&amp;ldquo;, um es mit den Worten der britischen Band The Wombats auszudücken.Anscheinend wurde auch die BAF von der Weihnachtsstimmung und Nächstenliebe angesteckt :).Letzte Woche wartete eine tolle Überraschung auf uns: Eine Führung durch die Bavaria Filmstudios. Wir besuchten ein echtes Wikingerdorf, drehten eine neue Version von Traumschiff Surprise mit Bully Herbig-ich hatte die große Ehre die Fitnesstrainerin zu spielen- und schauten uns bei &amp;bdquo;Sturm der Liebe&amp;ldquo; mal genauer um. Höhepunkt war die Reise nach Phantasien. Dort erfüllte sich ein Kindheitstraum: Ein Flug auf dem Rücken des schönsten Glücksdrachens: Fuchur.Mit dem Reisen ging es im Unterricht dann auch weiter.Thomas Zwiessler von Story House Productions nahm uns mit auf unsere eigene Heldenreise.Dank ihm wissen wir jetzt, dass es ein Rezept für jeden guten Hollywoodfilm gibt: The Hero's Journey. Was es damit aufsich hat, verrate ich nicht. Natürlich ist es streng geheim! (Wikipedia könnte euch jedoch Informationen zukommen lassen;)).Auf eines freue ich mich jedes Jahr wieder. Wie ein kleines Kind. Egal ob Groß oder Klein, ein Adventskalender muss sein :).In diesem Sinne, viel Spaß beim Öffnen des ersten Türchens...Eure Vanessa</description>
            <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 14:59:56 +0200</pubDate>
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            <title>ItÂ´s Ladies Night ....</title>
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            <description>Salat, Süßigkeiten, Salzstangen. Zwei Gläser Aperol Sprizz. Wenn uns dann noch Patrick Dempsey aus dem TV-Bildschirm anlächelt, ist der Mädelsabend vollkommen!Wir sind also in der perfekten Stimmung, um unseren zweiten Blog zu schreiben.In den letzten fünf Wochen wurde uns immer bewusster, welche vielfältigen Möglichkeiten der Journalisten-Beruf zu bieten hat.Vanessa: Tag für Tag bekomme ich neue Inspirationen, Denkanstöße und ganz viel Lust, mich in eigenen Beiträgen zu verwirklichen. Vertiefen möchte ich das Schreiben &amp;ndash; eine tolle Möglichkeit seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.  Ganz besonders am Herzen liegt mir das Moderieren. Nachdem ich bei afk tv schon einige Erfahrungen als Moderatorin sammeln durfte, freue ich mich darauf, das an der BAF weiter auszubauen.Anna: Ich als Sprecherin? Warum eigentlich nicht? Nachdem ich nun schon mehrfach gesagt bekommen habe, was für eine &amp;bdquo;tolle Sprecherstimme&amp;ldquo; ich hätte, eröffnet sich damit ein für mich ganz neues Gebiet, das ich weiter erforschen will &amp;ndash; denn es macht richtig Spaß..! Ansonsten merke ich, dass ich bisher für den Print gearbeitet habe; das Texten macht mir immer noch mit am meisten Spaß. Nun freue ich mich aber auch, mal die Bereiche Kamera und Ton kennen zu lernen.Spannende Möglichkeiten, spannender Beruf, spannende Menschen!Einer davon ist Peter Miroschnikoff. Der langjährige ARD-Korrespondent in Krisen- und Kriegsgebieten widmete einen großen Teil seines Lebens dem Journalismus. Er erzählte uns von aufregenden Drehs, aber auch von den Gefahren, die nicht nur vom Militär, sondern ebenfalls von der PR-Branche ausgehen.Durch ihn lernten wir eine neue Seite des Jobs kennen, zumindest (oder Gott sei Dank nur) in der Theorie.Genauso aufregend war das Zusammentreffen mit den Studenten aus dem Kamera- und Schnittkurs. Zum ersten mal war Team-Work gefragt. Aufgabe: Eine NiF über eine Pressekonferenz zur Frankfurter Buchmesse, die kurzfristig in die BAF verlegt wurde. Zugegeben, nicht alles war echt. Aber der Presserummel und die Hektik waren es.Kein Beitrag wurde rechtzeitig fertig, es hagelte Kritik, und dennoch waren am Ende alle stolz, die ersten eigenen 30 Sekunden produziert zu haben. Auch deshalb haben wir uns heute unseren Mädelsabend verdient. In diesem Sinne: Cheers! Auf die BAF!Eure Vanessa und Anna</description>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:23:19 +0200</pubDate>
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            <title>Zwei MÃ¤dels - ein Ziel</title>
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            <description>                     Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen.                                     (Marcus Tullius Cicero)Zwei Mädels - ein Ziel: Die Eroberung der Fernsehbranche! Herzlich Willkommen auf unserem Blog!Um an der BAF zu studieren, verließen wir unsere Heimatorte Großwendern im Fichtelgebirge und Hamburg und machten uns auf in die große weite Welt. Naja, zumindest nach München. Nachdem wir an unserem ersten BAF-Tag mit vollster bayerischer Herzlichkeit und einem Weißwurst-Frühstück begrüßt wurden, starteten wir gleich durch. 30 Sekunden im Scheinwerferlicht, Einführung in Final Cut Pro, Formatanalyse, Dramaturgie, der erste selbst geschnittene Beitrag, 5-shot-system,... kaum zu glauben, dass erst drei Wochen vergangen sind! Auch auf der zwischenmenschlichen Ebene kann man vom 17. BAF-Jahrgang nur Positives berichten. Interessant sind auch die verschiedenen Zielsetzungen und Zukunftsvorstellungen der Studenten. Bei den Journalisten besonders beliebt: Die &amp;bdquo;heute&amp;ldquo;-Nachrichten, Dokumentationen und investigativer Journalismus. Wir  beide hingegen vertreten eher die Lifestyle- und Unterhaltungs-Fraktion. :) In unserem ersten Eintrag wollen wir uns kurz vorstellen &amp;ndash; damit es auch wirklich kurz bleibt, bekommt jeder nur drei Worte.Vanessa: quirlig, positiv, ehrgeizig Anna: optimistisch, ehrgeizig, sportlichWie ihr seht, lassen sich gewisse Gemeinsamkeiten nicht verneinen. Sogar in Sachen Sport gehen wir nun gemeinsame Wege und haben uns zusammen im Fitnessstudio angemeldet. Für's Fernsehen muss man schließlich gut aussehen... ;)Wir freuen uns auf die kommenden 10 Monate, auf unseren hoffentlich unterhaltsamen Blog und auf euch! Eure Anna und Vanessa</description>
            <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:34:55 +0200</pubDate>
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