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        <title>Carla,Simon und Luisa</title>
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            <title>Rezepte aus der heimischen KÃ¼che</title>
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            <description>Nach unserem ersten kulinarischen Ausflug in bayerische Gefilde (da kommt der Simon her)folgen im nächsten Jahr Einblicke in die Rheinische Küche (Luisas Zuhause) und schwäbische Kochtöpfe (Carlas Heimat).
 
Tschüß und viel Spaß beim nachkochen :-)
 
 </description>
            <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 15:37:43 +0100</pubDate>
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            <title>Verflixte Technik</title>
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            <description>Leider hat uns die Technik einen Streich gespielt und deshalb erscheint unser  erster Videoblog erst zum nächsten Termin ... Dafür ist er dann auch besonders  schön - versprochen!
 
Simon, Carla und Luisa</description>
            <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 14:18:46 +0100</pubDate>
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            <title>â€œBad news are good newsâ€œ (Mark Twain) </title>
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            <description>50 % der Nachrichten sind PR-gesteuert. Ist das nicht alarmierend? In einem zweitägigen Seminar mit den langjährigen ARD-Korrespondent Peter Miroschnikoff wurden wir über die Propagandawaffen der Medien aufgeklärt. Herr Miroschnikoff hat uns dabei einige Beispiele aus seinem 40-jährigen Erfahrungsschatz als Auslandskorrespondent präsentiert. Erinnert Ihr euch beispielsweise noch an den rührenden Auftritt der vermeintlichen Kinder-krankenschwester Nayirah? Sie sagte unter Tränen vor Gericht aus, dass sie Zeugin eines grausamen Mordes an schutzlosen Säuglingen gewesen sei. Kurz darauf stellte sich allerdings heraus, dass die angebliche Krankenschwester in Wirklichkeit die Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA war und jenen Auftritt tagelang einstudiert hatte.Resultat dieser fein säuberlichen Inszenierung war anschließend der Angriff der US-Truppen auf den Irak. Der damalige US-Präsident George Bush senior ließ sich diesen PR-Coup eine Menge Geld kosten. Inszenierte Geschichten von PR-Agenturen können also durchaus Einfluss auf die Weltpolitik haben. Wir alle schauen regelmäßig Nachrichten und dachten bisher, auch das glauben zu können, was wir sehen. Ein Trugschluss &amp;ndash; denn die manipulative Macht der Bilder ist gewaltig; das &amp;bdquo;erste Opfer ist immer die Wahrheit!&amp;ldquo; Eine ebenso überraschende wie bittere Erkenntnis. Was nehmen wir also mit in unsere redaktionelle Arbeit, welche &amp;bdquo;Goldenen Regeln&amp;ldquo; sollten wir beachten?
Recherchiere genau!
Prüfe mehrfach deine Quellen!
Journalistische Ethik als oberstes Gebot!
Schockwirkung darf nie vor Information stehen!
Vorsicht vor Instrumentalisierung!
Ein lehrreiches und spannendes Seminar. Einerseits hat es unseren journalistischen Blick geschärft und andererseits haben wir praktische Tipps für das Berufsleben eines Journalisten gewonnen.</description>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:02:08 +0100</pubDate>
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            <title>Where is the beef?</title>
            <link>/de/blog.html?bid=21</link>
            <description>Luisa: Hui, der erste Tag war aber wirklich spannend. So viele neue Gesichter und dann mussten wir auch noch das erste mal vor einer Kamera stehen. Wie habt ihr euch eigentlich gefühlt, als ihr euch der Kamera und 80 gespannten Blicken stellen musstet?Simon: Sicher und unsicher zugleich habe ich mich gefühlt. Weil 80 Leute einen sofort von oben bis unten scannen. Andererseits ist es auch eine gute Plattform um sich zu präsentieren.Carla: Eigentlich war es auch eine gute Lösung weil es sehr gut zu dem Studiengang passt. Auf diese Weise hatte ich auch das Gefühl direkt einen Überblick über die Kommilitonen zu haben.Simon: Das erste Kennenlernen kam dann auch noch viel schneller zustande weil wir alle zusammen am Tisch saßen und Weißwurst gegessen haben.Luisa: Das war dann für mich direkt der Kulturschock, als Kölnerin. Ich habe tatsächlich die Grenze zum Weißwurstäquator überschritten. Und dann gab&amp;rsquo;s auch direkt statt lecker Kölsch Weißbier, hat aber trotzdem ganz gut geschmeckt.Carla: Ja und dann ging&amp;rsquo;s am zweiten Tag gleich mitten rein in die Materie: Grundlagen des Fernseh-Journalismus. Was ist denn hängengeblieben?Luisa: Where is the beef!? Simon: Ja genau! Der Satz geistert seitdem andauernd durch mein Hirn. Was will ich in meiner Geschichte erzählen? Das ist das A und O.Luisa: Was war denn eigentlich noch in der ersten Woche?Carla, Simon, Luisa (im Chor): Sicherheitseinführung! Simon: Der war aber ne coole Type! Luisa (lachend): Aber den Meerwart konnte er optisch nicht toppen! Carla: Ja ja, der Herr Meerwart, der hat uns ganz schön ins kalte Wasser geschmissen. Schon am zweiten Seminartag mussten wir ein Expos&amp;eacute; unter erschwerten Bedingungen (S-Bahn Ausfall, dadurch Zeitverlust) abliefern.Simon: So wie im richtigen Leben halt! War aber ein super Training...Carla: Genauso wie das Texten für Nachrichten.Luisa: Aber mal weg von den ganzen Formalitäten &amp;ndash; Ich bin total froh, dass ich mich in der Klasse direkt zuhause gefühlt hab. Als wir uns am Samstag das erste Mal abends privat getroffen haben (Danke Andi!) war mir noch ein bisschen mulmig. Aber nach den ersten gemeinsamen Weinchen war&amp;rsquo;s gleich entspannt und freundschaftlich. Simon: Ja, das hat man dann auch bei der anschließenden spontanen Privatparty gemerkt ...Luisa: Ich find&amp;rsquo;s sowieso klasse, dass wir so viel praktisch arbeiten. Das erste Mal selbst hinter der  Kamera zu stehen war ein tolles Gefühl. Carla: In ner knappen Stunde sollten wir unseren ersten Film machen.Simon: Ja, aber ich fand&amp;rsquo;s auch gut, vorher alte Filme zu gucken, um nen Einblick in die Filmgeschichte zu bekommen.Carla: Und jetzt stecken wir auch schon mitten im ersten Praxisprojekt, unser erster Magazinbeitrag. Deswegen is jetzt auch mal Schluss für heute! Die Arbeit ruft ...!</description>
            <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:23:30 +0100</pubDate>
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