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        <title>Magdalena</title>
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        <lastBuildDate>Tue, 02 Mar 2010 12:25:08 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Narr? Oder Weise?</title>
            <link>http://www.fernsehakademie.de/index/BAF/Texte.html?sbid=34&amp;blog=406</link>
            <description>&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht
	
	
	
	
	(Der Widerspenstigen Zähmung I, 1)
	
	
	
	
	William Shakespeare
	
	
	
	















Recht hat er! 




Denn wir haben uns mit großer Lust an das Großprojekt Medienabend begeben – und sind stolz wie Bolle nach dem Medienabend in unsere Betten gefallen. Viel Herzblut wurde vergossen, viele Köpfe haben geraucht und viele tolle Momente sind entstanden. 




Der Medienabend war für uns aus zwei Gründen eine besondere Veranstaltung: Einerseits haben unsere Freunde und Verwandte zum ersten Mal live miterlebt, womit wir uns seit nun 5 Monaten Tag und Nacht beschäftigen. Endlich konnten sie den Namen, von denen sie bislang nur gehört hatten, Gesichter zuordnen. Für viele Angehörige war es das erste Mal, das sie das Haus der Akademie überhaupt betreten haben. 





















Andererseits haben wir eine komplette Sendung aus eigener Kraft produziert. Unsere Ausstatterinnen klagen noch heute über wunde Knie, Muskelkater in Armen und Beinen, sowie silberfarbene Hände. In mühevoller Kleinstarbeit waren sie die Ersten, die ein auf den Studiogast zugeschnittenes Bühnenbild eigenständig erstellt haben: eine Skyline aus New York City und München – die zwei großen Etappen im Leben unseres Gastes, Susanne Kronzucker. Andere Studentinnen haben sich in Strumpfmasken gesteckt und fiktive kriminelle Energie versprüht, während sie für einen Bericht einen Einbruch in Frau Kronzuckers Büro nachspielten. Die Polizei ist zum Glück nicht angerückt. 




Man kann sagen, jeder von uns hat sein Bestes gegeben, um den ersten Medienabend zu einem vollen Erfolg zu machen. 




Zu guter Letzt hat Frau Kronzucker einen entscheidenden Teil dazu beigetragen, den Medienabend zu einem Erfolg zu machen. Vielen Dank, Frau Kronzucker! 









Uns auf unseren Lorbeeren ausruhen ist aber nicht angesagt: Das nächste Großprojekt steht an: DIE ZWISCHENPRÜFUNG.




In 2 Wochen ist es soweit. Die Ordner sind randvoll, mein Kopf irgendwie auch schon. Über meinem Schreibtisch hängt bereits ein Post-It auf dem die anfangs zitierte Aussage von Mr. Shakespeare steht. Aber ich muss gestehen, ich zwinge mich mehr dazu, Lust zu haben, als diese wirklich zu verspüren. Naja… der Meister hat aber auch gesagt: „Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, daß er ein Narr ist“ und nach dieser Logik bin ich bereits jetzt schon so was von Weise! 




Spaß beiseite. Los geht’s. Lernen für die Zwischenprüfung. Wir hören uns in 2 Wochen wieder ;-) Schickt uns positive Gedanken und drückt uns die Daumen!









Eure Magdalena




Was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht
	
	
	
	
	(Der Widerspenstigen Zähmung I, 1)
	
	
	
	
	William Shakespeare
	
	
	
	















Recht hat er! 




Denn wir haben uns mit großer Lust an das Großprojekt Medienabend begeben – und sind stolz wie Bolle nach dem Medienabend in unsere Betten gefallen. Viel Herzblut wurde vergossen, viele Köpfe haben geraucht und viele tolle Momente sind entstanden. 




Der Medienabend war für uns aus zwei Gründen eine besondere Veranstaltung: Einerseits haben unsere Freunde und Verwandte zum ersten Mal live miterlebt, womit wir uns seit nun 5 Monaten Tag und Nacht beschäftigen. Endlich konnten sie den Namen, von denen sie bislang nur gehört hatten, Gesichter zuordnen. Für viele Angehörige war es das erste Mal, das sie das Haus der Akademie überhaupt betreten haben. 





















Andererseits haben wir eine komplette Sendung aus eigener Kraft produziert. Unsere Ausstatterinnen klagen noch heute über wunde Knie, Muskelkater in Armen und Beinen, sowie silberfarbene Hände. In mühevoller Kleinstarbeit waren sie die Ersten, die ein auf den Studiogast zugeschnittenes Bühnenbild eigenständig erstellt haben: eine Skyline aus New York City und München – die zwei großen Etappen im Leben unseres Gastes, Susanne Kronzucker. Andere Studentinnen haben sich in Strumpfmasken gesteckt und fiktive kriminelle Energie versprüht, während sie für einen Bericht einen Einbruch in Frau Kronzuckers Büro nachspielten. Die Polizei ist zum Glück nicht angerückt. 




Man kann sagen, jeder von uns hat sein Bestes gegeben, um den ersten Medienabend zu einem vollen Erfolg zu machen. 




Zu guter Letzt hat Frau Kronzucker einen entscheidenden Teil dazu beigetragen, den Medienabend zu einem Erfolg zu machen. Vielen Dank, Frau Kronzucker! 









Uns auf unseren Lorbeeren ausruhen ist aber nicht angesagt: Das nächste Großprojekt steht an: DIE ZWISCHENPRÜFUNG.




In 2 Wochen ist es soweit. Die Ordner sind randvoll, mein Kopf irgendwie auch schon. Über meinem Schreibtisch hängt bereits ein Post-It auf dem die anfangs zitierte Aussage von Mr. Shakespeare steht. Aber ich muss gestehen, ich zwinge mich mehr dazu, Lust zu haben, als diese wirklich zu verspüren. Naja… der Meister hat aber auch gesagt: „Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, daß er ein Narr ist“ und nach dieser Logik bin ich bereits jetzt schon so was von Weise! 




Spaß beiseite. Los geht’s. Lernen für die Zwischenprüfung. Wir hören uns in 2 Wochen wieder ;-) Schickt uns positive Gedanken und drückt uns die Daumen!









Eure Magdalena




</description>
            <author>Magdalena</author>
            <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:37:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Frohes Neues! Und Gute Vorsätze Ade…</title>
            <link>http://www.fernsehakademie.de/index/BAF/Texte.html?sbid=34&amp;blog=399</link>
            <description>
„Das neue Jahr hat so lange eine weiße Weste, bis man sie anzieht.”
Hans Fallada

Für meinen Kollegen Hartmut Anchor hatte sich das Überziehen einer – wenn auch nicht weißen, sondern neongelben – Weste einst als eine fast unmögliche Aufgabe entpuppt. Sie erinnern sich an meinen ersten Blogeintrag? Im Gegensatz zu ihm war es für mich ein Leichtes, die am 1.1.2010 noch weiße Weste überzuziehen und am selbigen Tag zu beschmutzen. Nun ist sie bereits mit Schokoladen- und Weinflecken übersäht. Dahin sind die guten Vorsätze. Aber die kleinen Sünden machen das Leben doch erst lebenswert, oder?

In den Ferien konnten wir über die ersten drei Monate an der BAF reflektieren, uns neue Ziele für 2010 setzen und neue Kraft für das neue Jahr tanken. Und es scheint tatsächlich so, als hätten sich einige Mitschüler viel fürs neue Jahr vorgenommen. Bereits jetzt wird fleißig produziert, moderiert, editiert, und geübt, was das Zeug hält. Auch das kalte Schnee-Matsch-Wetter kann uns davon nicht abhalten. 

Vor allem für unser Projekt IPTV wird momentan viel gearbeitet. Denn am kommenden Montag geht unsere erste Episode auf Sendung. Erst wenn man alles selber produzieren muss, stellt man fest, wie viel Arbeit hinter einer Sendung steckt. Auch die Zwischenprüfung rückt immer näher und die ersten Schweißperlen sammeln sich auf der Stirn. Wie war das nochmal mit dem Nieren-Mikrofon? Was sollten wir uns da unbedingt merken? Die ersten Lerngruppen formieren sich und eine erste Hysteriewelle ist im Anbruch: „Hast du schon angefangen zu lernen? Was lernst du denn und was lässt du weg?“…der typische Schulalltag. Oder sollte man sagen Wahnsinn? Mein guter Vorsatz hierfür lautet übrigens: Alles zu seiner Zeit. Bloß keinen unnötigen Stress. Denn das gibt Falten und ist nicht produktiv. Daher heißt die Devise: Erstmal ein Stückchen Schoki verdrücken und mit einem Gläschen Wein runter spülen.
Und DAS kann ich besonders gut.

In diesem Sinne: Lasst es Euch schmecken!

Eure Magdalena</description>
            <author>Magdalena</author>
            <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:27:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein kurzer Rückblick</title>
            <link>http://www.fernsehakademie.de/index/BAF/Texte.html?sbid=34&amp;blog=393</link>
            <description>&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Weiss sind Türme, Dächer, Zweige,
	
	
	
	und das Jahr geht auf die Neige,
	
	
	
	und das schönste Fest ist da! 
	
	
	
	(Theodor Fontane)
	
	
	








An der BAF haben wir von der vorweihnachtlichen Saison nicht viel gespürt. Zwar ist der Weihnachtskranz im Foyer der Akademie mehr als prunkvoll und der von Frau Kreppel und Frau Freier spendierte Christstollen köstlich….aber viel Zeit zum besinnlichen Beisammensein hatten wir nicht. Denn wir hatten richtig viel zu tun! Das war auch gut so, denn immerhin haben wir viel gelernt. Nicht nur für den Beruf, nein auch fürs Leben. Über die Menschen vor und hinter der Kamera und über uns selbst. Die BAF-Familie ist wieder ein Stückchen zusammen gewachsen. Ganze fünf Produktionen liegen nun schon hinter mir. Hätte mir das jemand am Anfang des Studienjahrs vorhergesagt – ich hätte mein gesamtes Plätzchensortiment darauf verwettet, dass er sich irrt. 







Ich blicke zurück auf 3 Monate mit großartigen Dozenten, vielen neuen Gedanken und Fähigkeiten, und auf eine Menge Praxiserfahrung. Außerdem erinnere ich mich gerne an die lustigen Momente in den Mittagspausen - ein herzlicher Dank geht hierbei an Hartmut Anchor (auch bekannt als der Snäckbär-König), der die gesamte BAF immer wieder zum Lachen bringt wie kein Anderer. Zu sehen ist er übrigens ab Januar auf IP-TV, denn wir haben ihn zum Moderator unseres Internetkanals erkoren. Auch die intern organisierten BAF-Abende, an denen wir in thailändischen Karaokebars bis in die frühen Morgenstunden „Backstreet Boys – the Gratest Hits“ zum besten gaben, lassen mich mit einem Lächeln auf das vergangene Jahr zurück blicken. Gleichzeitig freue ich mich auf viele tolle neue Momente mit all meinen Mitstudenten und Dozenten im Jahr 2010.







Eine fröhliche, besinnliche Weihnachtszeit, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Euch







Eure MagdalenWeiss sind Türme, Dächer, Zweige,
	
	
	
	und das Jahr geht auf die Neige,
	
	
	
	und das schönste Fest ist da! 
	
	
	
	(Theodor Fontane)
	
	
	








An der BAF haben wir von der vorweihnachtlichen Saison nicht viel gespürt. Zwar ist der Weihnachtskranz im Foyer der Akademie mehr als prunkvoll und der von Frau Kreppel und Frau Freier spendierte Christstollen köstlich….aber viel Zeit zum besinnlichen Beisammensein hatten wir nicht. Denn wir hatten richtig viel zu tun! Das war auch gut so, denn immerhin haben wir viel gelernt. Nicht nur für den Beruf, nein auch fürs Leben. Über die Menschen vor und hinter der Kamera und über uns selbst. Die BAF-Familie ist wieder ein Stückchen zusammen gewachsen. Ganze fünf Produktionen liegen nun schon hinter mir. Hätte mir das jemand am Anfang des Studienjahrs vorhergesagt – ich hätte mein gesamtes Plätzchensortiment darauf verwettet, dass er sich irrt. 







Ich blicke zurück auf 3 Monate mit großartigen Dozenten, vielen neuen Gedanken und Fähigkeiten, und auf eine Menge Praxiserfahrung. Außerdem erinnere ich mich gerne an die lustigen Momente in den Mittagspausen - ein herzlicher Dank geht hierbei an Hartmut Anchor (auch bekannt als der Snäckbär-König), der die gesamte BAF immer wieder zum Lachen bringt wie kein Anderer. Zu sehen ist er übrigens ab Januar auf IP-TV, denn wir haben ihn zum Moderator unseres Internetkanals erkoren. Auch die intern organisierten BAF-Abende, an denen wir in thailändischen Karaokebars bis in die frühen Morgenstunden „Backstreet Boys – the Gratest Hits“ zum besten gaben, lassen mich mit einem Lächeln auf das vergangene Jahr zurück blicken. Gleichzeitig freue ich mich auf viele tolle neue Momente mit all meinen Mitstudenten und Dozenten im Jahr 2010.







Eine fröhliche, besinnliche Weihnachtszeit, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Euch







Eure Magdalena</description>
            <author>Magdalena</author>
            <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:14:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Heldenreise</title>
            <link>http://www.fernsehakademie.de/index/BAF/Texte.html?sbid=34&amp;blog=388</link>
            <description>&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
A hero is someone who has given his or her life to something bigger than oneself
	
(Joseph Campbell)

Nach vielen Wochen des langen Wartens war es endlich soweit: Tom Zwießler besuchte die BAF und lehrte uns in einem zweitägigen Seminar das Prinzip der Heldenreise. Es würde den Rahmen sprengen, hier genauer zu erläutern, was genau die Heldenreise ist. Kurzum: Es ist die Erfolgsformel fürs Geschichten schreiben. Sowohl Sendeformate wie Germany’s Next Topmodel als auch Märchen wie Hänsel und Gretel oder Kassenschlager à la James Bond oder Matrix liegen dem Prinzip der Heldenreise zugrunde. Sie ist also ein dramaturgisches Gerüst, das jeden Fernsehmacher – sei es Journalist, Kameramann, oder Cutter – in seinem Beruf begegnen wird und uns während des Produzierens immer wieder zu neuen Gedanken anstoßen kann. 

Kaum ein anderer Dozent hat es bisher geschafft, die Studenten dermaßen in seinen Bann zu ziehen. Mit seiner leidenschaftlichen Art, über Filme zu sprechen, hat Herr Zwießler alle Reihen des Audimax verzaubert. Es hat außerdem jedem von uns gut getan, kreativ, ja fast philosophisch an das Fernsehen heranzugehen, statt sich mit technischen Formeln und Zahlenwerten zu befassen. In den Analysen des Films Cinema Paradiso kam bei mir persönlich die Theaterwissenschaftlerin wieder zum Vorschein und ich habe mich von dem Thema Heldenreise voll und ganz vereinnahmen lassen. 

Wir Studenten haben außerdem festgestellt, dass wir alle das Prinzip der Heldenreise ein Stückchen selbst verkörpern. Das heißt, sie ist nicht nur für den Film und das Fernsehen, sondern universell gültig. Unser individueller Weg – weit weg von zuhause, der Umzug nach München, die Bewerbung an der BAF, das Antreten der Ausbildung an der BAF und die immer wieder neu auftauchenden Prüfungen, die wir bewältigen müssen – diese Situationen erfüllen bereits die ersten 8 Stationen der Heldenreise, so wie sie im Buche steht. Die Frage, die sich nun stellt lautet also: Wie geht die Geschichte weiter?

DAS bleibt nur abzuwarten. Der nächste Schritt wäre, zumindest laut Heldenreise, die Belohnung für unsere Taten. Diese erhalten wir hoffentlich bei der Bewertung unseres kürzlich gedrehten Reporterstücks…oder gar in der Zwischenprüfung :-)
Bis bald!

Eure Magdalena

A hero is someone who has given his or her life to something bigger than oneself
	
(Joseph Campbell)

Nach vielen Wochen des langen Wartens war es endlich soweit: Tom Zwießler besuchte die BAF und lehrte uns in einem zweitägigen Seminar das Prinzip der Heldenreise. Es würde den Rahmen sprengen, hier genauer zu erläutern, was genau die Heldenreise ist. Kurzum: Es ist die Erfolgsformel fürs Geschichten schreiben. Sowohl Sendeformate wie Germany’s Next Topmodel als auch Märchen wie Hänsel und Gretel oder Kassenschlager à la James Bond oder Matrix liegen dem Prinzip der Heldenreise zugrunde. Sie ist also ein dramaturgisches Gerüst, das jeden Fernsehmacher – sei es Journalist, Kameramann, oder Cutter – in seinem Beruf begegnen wird und uns während des Produzierens immer wieder zu neuen Gedanken anstoßen kann. 

Kaum ein anderer Dozent hat es bisher geschafft, die Studenten dermaßen in seinen Bann zu ziehen. Mit seiner leidenschaftlichen Art, über Filme zu sprechen, hat Herr Zwießler alle Reihen des Audimax verzaubert. Es hat außerdem jedem von uns gut getan, kreativ, ja fast philosophisch an das Fernsehen heranzugehen, statt sich mit technischen Formeln und Zahlenwerten zu befassen. In den Analysen des Films Cinema Paradiso kam bei mir persönlich die Theaterwissenschaftlerin wieder zum Vorschein und ich habe mich von dem Thema Heldenreise voll und ganz vereinnahmen lassen. 

Wir Studenten haben außerdem festgestellt, dass wir alle das Prinzip der Heldenreise ein Stückchen selbst verkörpern. Das heißt, sie ist nicht nur für den Film und das Fernsehen, sondern universell gültig. Unser individueller Weg – weit weg von zuhause, der Umzug nach München, die Bewerbung an der BAF, das Antreten der Ausbildung an der BAF und die immer wieder neu auftauchenden Prüfungen, die wir bewältigen müssen – diese Situationen erfüllen bereits die ersten 8 Stationen der Heldenreise, so wie sie im Buche steht. Die Frage, die sich nun stellt lautet also: Wie geht die Geschichte weiter?

DAS bleibt nur abzuwarten. Der nächste Schritt wäre, zumindest laut Heldenreise, die Belohnung für unsere Taten. Diese erhalten wir hoffentlich bei der Bewertung unseres kürzlich gedrehten Reporterstücks…oder gar in der Zwischenprüfung :-)
Bis bald!

Eure Magdalena
</description>
            <author>Magdalena</author>
            <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:04:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Standby…..und Bitte!</title>
            <link>http://www.fernsehakademie.de/index/BAF/Texte.html?sbid=34&amp;blog=381</link>
            <description>&lt;meta content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; http-equiv=&quot;Content-Type&quot;&lt;/meta&gt;&lt;/meta&gt;&lt;/meta&gt;&lt;xml&gt;

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Das Fernsehen unterhält die Leute, indem es
verhindert, 


dass sie sich miteinander unterhalten
.



(Sigmund Graff)





An der BAF ist alles anders. Denn hier gibt uns
das Fernsehen jeden Tag einen neuen Anlass, sieben Stunden miteinander zu
reden! Die letzten Wochen standen im Zeichen der Technik: Wie kommt die Farbe
auf den Bildschirm und der Ton aufs Band? Klingt jetzt ein wenig wie bei der
Sendung mit der Maus… aber ich kann hier nur ansatzweise erklären, welch
geistige Grenzen sich in mir aufgetan haben! Ich dachte Physik und Mathematik
hatten sich in der 11. Klasse von mir verabschiedet - in gegenseitigem
Einverständnis natürlich. 
		
Tja, man lernt nie aus :)





An der BAF gibt es aber auch immer wieder
praktische Aufgaben zu bewältigen. Unser Debüt haben wir in Form e
ines 30-Minuten Films gegeben, der in
nur einer Kameraeinstellung produziert wurde. Hier fanden sich Situationskomiker,
für die sich das Überziehen einer Schutzweste zu einer wahren Lebensaufgabe
entpuppte; es waren Moderationsprofis zu sehen, denen am Ende ein Holzbalken
einen Strich durch die Rechnung machte (aaauuutsch, das hat bestimmt weh
getan!); und am Ende wurde ein Elch auch noch zum Trinken von Wurstwasser
genötigt. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren journalistischen Juwelen sich in
den kommenden Monaten zu diesen Klassikern gesellen werden. 
		
Nun steht der erste Reporterbericht an. Und mit ihm zahlreiche Stunden, in
denen uns das Fernsehen erneut zum Denken und Reden motivieren wird. 





Eure
Magdalena – 10.11.2009





Zitat der
Woche: „Nur schöne Menschen kommen durch, die mit Segelohren sterben aus“
(anonym)





Frage der
Woche: Ist mein Lügengebilde ein Meisterwerk aus Innovation und Statik?&lt;/meta&gt;&lt;/meta&gt;&lt;/meta&gt;&lt;xml&gt;

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Das Fernsehen unterhält die Leute, indem es
verhindert, 


dass sie sich miteinander unterhalten
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(Sigmund Graff)





An der BAF ist alles anders. Denn hier gibt uns
das Fernsehen jeden Tag einen neuen Anlass, sieben Stunden miteinander zu
reden! Die letzten Wochen standen im Zeichen der Technik: Wie kommt die Farbe
auf den Bildschirm und der Ton aufs Band? Klingt jetzt ein wenig wie bei der
Sendung mit der Maus… aber ich kann hier nur ansatzweise erklären, welch
geistige Grenzen sich in mir aufgetan haben! Ich dachte Physik und Mathematik
hatten sich in der 11. Klasse von mir verabschiedet - in gegenseitigem
Einverständnis natürlich. 
		
Tja, man lernt nie aus :)





An der BAF gibt es aber auch immer wieder
praktische Aufgaben zu bewältigen. Unser Debüt haben wir in Form e
ines 30-Minuten Films gegeben, der in
nur einer Kameraeinstellung produziert wurde. Hier fanden sich Situationskomiker,
für die sich das Überziehen einer Schutzweste zu einer wahren Lebensaufgabe
entpuppte; es waren Moderationsprofis zu sehen, denen am Ende ein Holzbalken
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getan!); und am Ende wurde ein Elch auch noch zum Trinken von Wurstwasser
genötigt. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren journalistischen Juwelen sich in
den kommenden Monaten zu diesen Klassikern gesellen werden. 
		
Nun steht der erste Reporterbericht an. Und mit ihm zahlreiche Stunden, in
denen uns das Fernsehen erneut zum Denken und Reden motivieren wird. 





Eure
Magdalena – 10.11.2009





Zitat der
Woche: „Nur schöne Menschen kommen durch, die mit Segelohren sterben aus“
(anonym)





Frage der
Woche: Ist mein Lügengebilde ein Meisterwerk aus Innovation und Statik?</description>
            <author>Magdalena</author>
            <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:10:00 +0100</pubDate>
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